Character Of Banquo In Macbeth

Okay, Leute, schnappt euch einen Tee und lasst uns über einen Typen aus einem Theaterstück reden, der irgendwie unterschätzt wird: Banquo aus Macbeth! Ja, ja, Macbeth ist der Star, der Typ mit dem Ehrgeiz-Problem, aber Banquo? Der ist wie der beste Freund, den jeder braucht – auch wenn er ein bisschen... mysteriös ist.
Banquo: Mehr als nur ein Sidekick
Stellt euch vor, ihr seid mit eurem Kumpel auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting und plötzlich tauchen drei... sagen wir mal... "seltsame Damen" auf, die euch prophezeien, dass ihr König werdet und euer Kumpel der Vater von Königen. Wäre das nicht der Hammer? Macbeth rastet innerlich schon völlig aus, plant seine Krönung und denkt über Mord nach, während Banquo sich denkt: "Okay, das ist...interessant. Mal sehen, was passiert." Er ist also der Typ, der die Ruhe bewahrt, während der andere schon das royale Besteck poliert.
Der Skeptiker vom Dienst
Banquo ist nämlich nicht so leichtgläubig wie unser guter Macbeth. Er hinterfragt die Weissagungen. Er fragt sich, ob das alles mit rechten Dingen zugeht. Er ist wie der Typ, der sagt: "Moment mal, klingt das nicht ein bisschen zu gut, um wahr zu sein?" Wenn Macbeth also schon Schlösser in den Wolken baut, zuckt Banquo nur mit den Achseln und sagt: "Vielleicht sollten wir erst mal abwarten, ob die Wolken nicht doch nur Nebel sind." Diese Skepsis macht ihn unglaublich sympathisch, oder? Er ist der Vernunft-Fels in einem Meer aus Wahnsinn!
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Die Sache mit den Kindern
Jetzt kommt der Clou: Die Hexen haben Banquo prophezeit, dass seine Nachkommen Könige werden, nicht er selbst. Und das ist das Problem für Macbeth! Macbeth, der ja schon König ist (und dafür ein paar unschöne Dinge getan hat), denkt sich: "Moment mal, wenn Banquos Kinder Könige werden, dann war mein ganzer Aufwand ja umsonst!" Also, was macht er? Genau, er heuert ein paar zwielichtige Gestalten an, um Banquo und seinen Sohn Fleance aus dem Weg zu räumen. Autsch!

"Was, soll meine königliche Linie ausgetrocknet werden? Für Banquos Nachkommen hab ich meine Seele verkauft! Für ihn hab ich das kostbare Gefäß des Friedens zerbrochen, Nur um für seine Kinder Saatgut anzubauen."
Banquos Tod ist tragisch, aber auch hier zeigt sich sein Charakter. Selbst im Angesicht des Todes denkt er an seinen Sohn Fleance und hilft ihm zu fliehen. Er ist ein loyaler Freund und ein liebevoller Vater, selbst wenn er gerade von Killern angegriffen wird. Respekt!
Der Geist, der nicht Ruhe findet
Aber keine Sorge, Banquo ist noch nicht ganz weg. Sein Geist taucht nämlich bei einem königlichen Bankett auf und macht Macbeth das Leben zur Hölle. Stellt euch vor, ihr habt eine Party geschmissen und plötzlich sitzt da ein Geist an eurem Tisch, der euch böse Blicke zuwirft. Unangenehm, oder? Banquos Geist ist quasi das schlechte Gewissen von Macbeth, das ihn immer wieder daran erinnert, was er angerichtet hat. Und das ist eine ganz schön gruselige Vorstellung!

Warum wir Banquo lieben sollten
Also, warum ist Banquo ein cooler Typ? Er ist skeptisch, loyal, mutig und sogar nach seinem Tod noch in der Lage, Macbeth zu quälen. Er ist nicht perfekt, aber er ist ehrlich und versucht, das Richtige zu tun. Und in einem Stück voller Ehrgeiz, Verrat und Mord ist er wie ein Leuchtfeuer der Vernunft und Menschlichkeit. Das macht ihn zu einem der sympathischsten Charaktere in Macbeth. Also, das nächste Mal, wenn ihr Macbeth seht oder lest, vergesst nicht Banquo! Er ist der stille Held der Geschichte, der Mann, der uns daran erinnert, dass es sich lohnt, für das Richtige einzustehen – selbst wenn es einem das Leben kostet.
Also prost, auf Banquo! Mögen seine Nachkommen immer ehrenhaft sein (auch wenn sie keine Könige werden)!
