Canis Per Fluvium Carnem Ferens

Hey du! Hast du jemals einen lateinischen Ausdruck gehört und dich gefragt, ob du versehentlich in einen Harry Potter Film geraten bist? Keine Sorge, das passiert den Besten! Lass uns heute einen ziemlich coolen lateinischen Satz unter die Lupe nehmen: Canis Per Fluvium Carnem Ferens.
Klingt kompliziert, oder? Aber keine Panik! Wir brechen das jetzt mal runter, so dass sogar dein Hamster es verstehen würde. (Okay, vielleicht nicht dein Hamster, aber du ganz sicher!)
Was bedeutet das überhaupt?
Also, Canis Per Fluvium Carnem Ferens bedeutet übersetzt: "Ein Hund, der Fleisch über den Fluss trägt." Einfach, oder? Ja, Latein kann manchmal überraschend direkt sein. Stell dir einfach einen kleinen, entschlossenen Dackel vor, der mit einem riesigen Steak im Maul einen Fluss überquert. Ein epischer Anblick, nicht wahr?
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Aber, und hier kommt der Clou, es geht natürlich nicht nur um den Hund und das Steak. (Obwohl das schon ein ziemlich gutes Kinderbuch wäre, finde ich!) Der Ausdruck hat eine tiefere Bedeutung, eine Moral von der Geschichte, sozusagen.
Die Moral von der Geschichte: Habgier frisst Hirn!
Das Sprichwort wird meist verwendet, um die Torheit der Habgier zu illustrieren. Der arme Hund, der da mit seinem Steak im Maul durchs Wasser watet, sieht nämlich sein Spiegelbild im Fluss. Weil er so gierig ist, denkt er, er sieht einen anderen Hund, der auch ein Steak hat. "Das will ich auch noch!", denkt er sich (wahrscheinlich in Dackelsprache) und schnappt nach dem vermeintlichen Steak im Wasser.

Was passiert? Das Steak in seinem Maul fällt ins Wasser und wird weggespült. Doppelt doof gelaufen! Der gierige Hund hat am Ende gar nichts mehr. Armer Kerl! (Aber vielleicht hat er es auch verdient, ein bisschen.)
Es ist wie bei diesem Witz: Was ist der Unterschied zwischen einem gierigen Mann und einem Staubsauger? Der Staubsauger hört auf, wenn der Beutel voll ist. Badum-tss!
Warum ist das wichtig?
Okay, du fragst dich jetzt vielleicht: "Warum sollte ich mir das merken? Ich bin doch kein Lateinlehrer oder Dackel-Psychologe!"

Aber die Wahrheit ist, die Geschichte von dem Hund mit dem Steak ist total relevant für unser Leben! Wie oft sind wir gierig? Wie oft wollen wir mehr, obwohl wir schon genug haben? Wie oft riskieren wir alles, um noch ein bisschen mehr zu bekommen, und verlieren am Ende alles?
Denk an diese eine Shoppingtour, bei der du unbedingt noch ein weiteres Paar Schuhe kaufen musstest, obwohl dein Schrank schon überquillt. (Ja, ich rede dich an! Wir alle haben das schon gemacht!) Oder an den einen Job, bei dem du so viel gearbeitet hast, dass du deine Freunde und Familie vernachlässigt hast. Gier ist ein Teufelskreis!

Also was lernen wir daraus?
Canis Per Fluvium Carnem Ferens erinnert uns daran, dass wir dankbar sein sollten für das, was wir haben. Es ist okay, Ziele zu haben und sich zu verbessern, aber wir sollten nicht vergessen, die kleinen Freuden des Lebens zu genießen und nicht ständig nach mehr zu streben. Manchmal ist "gut genug" einfach gut genug! Und manchmal ist ein einzelnes Steak im Maul besser als gar keins im Fluss.
Also, das nächste Mal, wenn du dich dabei ertappst, wie du zu gierig wirst, denk an den armen Dackel mit dem Steak. Lächle, sei dankbar und genieß das, was du hast. Und vielleicht, nur vielleicht, kauf dir ein extra großes Steak und teile es mit einem Freund. (Oder einem Dackel, wenn du einen hast.) Das wäre doch mal ein happy ending, oder?
Und jetzt geh raus und hab einen wunderschönen Tag! Ohne Gier, mit viel Dankbarkeit und vielleicht auch mit einem kleinen Steak (optional!).
