Burning Series Pretty Little Liars Staffel 6

Na, auch wieder im Pretty Little Liars Fieber? Ich weiß, ich weiß, es zieht einen einfach immer wieder zurück nach Rosewood, oder? Heute schnacken wir mal über Staffel 6 – die Staffel, in der echt ALLES passiert. Also, schnapp dir 'nen Kaffee (oder 'nen Tee, wenn du so drauf bist) und lass uns loslegen!
Die Rückkehr aus der Puppenstube – endlich!
Okay, fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Die Puppenstube. Holy moly, war das creepy! Nach dem Cliffhanger der fünften Staffel waren wir alle nur noch so: "WAS ZUM TEUFEL GEHT HIER VOR?!" Endlich sehen wir, wie die Liars da rauskommen. Und ganz ehrlich? Sie sind definitiv nicht mehr dieselben.
Die ganze Erfahrung hat sie natürlich ganz schön mitgenommen. Psychische Narben, anyone? Aria, Hanna, Emily und Spencer versuchen, mit dem Trauma umzugehen, aber es ist schwerer als gedacht. Man merkt richtig, wie sehr ihnen das alles zugesetzt hat. Und wir leiden mit ihnen, weil... nun ja, wer würde das nicht?
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Aber hey, immerhin gibt's Therapie! Gruppen-Therapie, um genau zu sein. Kann man sich ja kaum vorstellen, dass die Liars zusammen freiwillig in einem Raum sitzen, ohne dass jemand bedroht wird. Aber es passiert tatsächlich! Und es ist... sagen wir mal... interessant. Da fliegen schon mal die Fetzen, aber am Ende raufen sie sich dann doch wieder zusammen. So wie echte Freundinnen eben.
Das große "A" - Enthüllung! (Oder auch nicht?)
Jetzt kommt der Knaller: Die Enthüllung von "A"! Nach gefühlt hundert Staffeln voller falscher Fährten und Verdächtigungen, erfahren wir endlich, wer die Liars terrorisiert hat. Ich sag nur: CeCe Drake aka Charlotte DiLaurentis.

War das die zufriedenstellendste Enthüllung aller Zeiten? Ähm... nicht unbedingt. Viele Fans waren enttäuscht, weil die ganze Geschichte irgendwie... kompliziert war. Und mal ehrlich, es gab schon ein paar Logiklöcher, die man mit einem Kleinwagen hätte stopfen können. Aber hey, zumindest haben wir endlich ein Gesicht zu "A". Oder besser gesagt, ein Gesicht zu "A.D.", denn die Geschichte ist ja noch nicht ganz vorbei...
Und bevor ich's vergesse: Das Drama! Charlotte erzählt ihre ganze Lebensgeschichte, und es ist ein ziemlicher Ritt. Familiäre Verwicklungen, Geschlechtsidentität, psychische Probleme... da war alles dabei. Und natürlich wird alles noch komplizierter, als rauskommt, dass Charlotte eigentlich die Schwester von Alison ist. Ja, Rosewood ist echt ein Dorf, in dem jeder mit jedem verwandt ist.
Fünf Jahre später – neue Jobs, neue Looks, alte Probleme
Nach der "A"-Enthüllung machen wir einen Zeitsprung von fünf Jahren. Die Liars sind erwachsen (naja, mehr oder weniger) und haben sich in alle Winde verstreut. Aria ist im Verlagswesen tätig, Hanna in der Mode, Emily arbeitet als Barkeeperin und Spencer... tja, Spencer ist einfach Spencer. Clever, stilvoll und immer am Puls der Zeit.

Aber natürlich zieht es sie alle wieder zurück nach Rosewood. Warum? Weil das Schicksal (oder die Drehbuchautoren) es so wollen! Und natürlich gibt es auch einen neuen Bösewicht, der ihnen das Leben schwer macht. Es ist nie langweilig in dieser Stadt, oder?
Dieser neue "A.D." (aka Uber A) ist noch hinterlistiger und gefährlicher als Charlotte. Und die Liars müssen all ihre Cleverness und ihren Mut zusammennehmen, um ihn zu stoppen. Es gibt neue Geheimnisse, neue Intrigen und jede Menge spannende Wendungen. Kurz gesagt: PLL at its best (oder worst, je nachdem, wie man es sieht).

Und die Beziehungen? Oh, die Beziehungen! Es gibt jede Menge Drama in der Liebe. Alte Flammen lodern wieder auf, neue Romanzen entstehen, und es wird viel geweint und gestritten. Aber am Ende finden die Liars immer wieder zueinander. Denn das ist es ja, was Pretty Little Liars im Kern ausmacht: Die tiefe Freundschaft zwischen diesen vier Frauen.
Also, was bleibt von Staffel 6? Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, eine halbwegs befriedigende "A"-Enthüllung und jede Menge Momente, in denen man sich fragt: "Was zum Henker habe ich da gerade gesehen?!" Aber hey, das ist doch der Reiz an PLL, oder? Man weiß nie, was als Nächstes passiert. Und genau das macht es so süchtig.
Und jetzt mal ehrlich, auch wenn die Serie ihre Macken hat, lieben wir sie doch trotzdem, oder? Sie ist unser Guilty Pleasure, unsere kleine Auszeit vom Alltag. Und am Ende des Tages geht es doch darum, gemeinsam mit den Liars zu lachen, zu weinen und mitzufiebern. Also, auf nach Rosewood! Auf zu neuen Abenteuern! Und mögen uns "A" und "A.D." verschonen (aber bitte nicht ganz, sonst wäre es ja langweilig!).
