Buch Nein Mit Fremden Geh Ich Nicht

Hey! Na, wie geht's? Lass uns mal über was Wichtiges quatschen: "Nein! Mit Fremden geh ich nicht!" Kennt ihr das noch? Dieses Mantra, das uns unsere Eltern eingetrichtert haben, als wir noch mit Matschhose und Lutscher unterwegs waren? Hach, die gute alte Zeit! Aber mal ehrlich, ist das heute noch relevant?
Also, prinzipiell schon, oder? Aber die Welt ist ja nicht mehr wie früher. Früher war "fremd" gleichbedeutend mit "gruselig", "entführerisch" und "hat Bonbons im Angebot, die wahrscheinlich vergiftet sind!" (Okay, vielleicht übertreibe ich ein bisschen...).
Heutzutage ist "fremd" eher... kompliziert. Ist der nette Nachbar, den man online in der lokalen Facebook-Gruppe kennengelernt hat, ein Fremder? Was ist mit dem Typen, der dir im Café ständig zuzwinkert? Oder der Influencer, dessen Videos du jeden Tag schaust? Sind die alle "fremd"?
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Puh, gar nicht so einfach, oder? 😅
Die Gefahren von damals... und heute!
Früher ging's halt ums klassische "Kind wird von gruseligen Typen in einem Lieferwagen mitgenommen". Das war... sagen wir mal, ein berechtigtes Anliegen. Aber heutzutage lauern die Gefahren eher im digitalen Raum. Phishing-Mails, Fake-Profile, Online-Grooming... der Horror!

Denkt mal drüber nach: Eure Kids chatten mit Leuten, deren Identität sie gar nicht überprüfen können! Krass, oder? Da ist "Nein! Mit Fremden geh ich nicht!" irgendwie nicht genug.
Also, was tun? Panik schieben?
Nee, natürlich nicht! Panik ist nie 'ne gute Idee (es sei denn, es brennt... dann renn!). Wir müssen einfach unsere Kinder – und auch uns selbst! – fit machen für die moderne Welt.
Das bedeutet:
![[Buchrezension] Nein, mit Fremden geh ich nicht – Veronica Ferres](https://www.familiezuhaus.de/wp-content/uploads/2013/10/Buch-Rezension-Nein-mit-Fremden-geh-ich-nicht-www.familiezuhaus.de-547-x-600.jpg)
- Offene Gespräche: Redet mit euren Kids über Online-Sicherheit. Was ist okay, was nicht? Welche Infos dürfen sie niemals preisgeben?
- Privatsphäre-Einstellungen: Lernt sie kennen und nutzt sie! Bei Facebook, Instagram, TikTok... überall! Schränkt ein, wer die Profile eurer Kinder sehen kann.
- Misstrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Checkt ab und zu, mit wem eure Kinder online interagieren. Keine Spionage, sondern einfach Interesse zeigen. So nach dem Motto: "Hey, wer ist denn der coole Typ mit der Gitarre?"
- Vorbild sein! Klar, oder? Wenn ihr selbst jeden Furz auf Social Media postet, könnt ihr euren Kids schwer erklären, dass sie vorsichtig sein sollen.
Und mal ehrlich, wir Erwachsenen können auch noch was lernen, oder? Wie oft klicken wir auf Links in E-Mails, ohne nachzudenken? Oder akzeptieren Freundschaftsanfragen von Leuten, die wir nicht kennen? #Selbstreflexion!
Das "Nein!"-Update für die Generation Smartphone
Also, wie übersetzen wir "Nein! Mit Fremden geh ich nicht!" ins 21. Jahrhundert? Ich würde sagen, so:

- "Nein! Ich klicke nicht auf Links, die ich nicht kenne!" (Gilt für E-Mails, SMS, WhatsApp...)
- "Nein! Ich teile keine persönlichen Infos mit Leuten, die ich online kennengelernt habe!" (Adresse, Telefonnummer, Schulzeiten...)
- "Nein! Ich treffe mich nicht mit Leuten, die ich nur online kenne, ohne meinen Eltern davon zu erzählen!" (Oder zumindest einer/m Freund/in!)
- "Nein! Ich schäme mich nicht, um Hilfe zu bitten, wenn ich mich unwohl fühle!" (Egal, ob online oder offline!)
Verstanden? Gut! 👍
Fazit: Ein bisschen Paranoia ist okay!
Klar, wir wollen keine überängstlichen Helikopter-Eltern sein. Aber ein bisschen gesunder Menschenverstand und eine ordentliche Portion Misstrauen schaden nie! Lasst uns unsere Kinder stark machen, damit sie selbstbewusst und sicher durch die Welt gehen können – egal, ob im echten Leben oder im Cyberspace.
Und denkt dran: "Nein! Mit Fremden geh ich nicht!" ist ein guter Anfang, aber längst nicht alles! Also, Augen auf und bleibt wachsam! Bis zum nächsten Kaffee-Klatsch! 😉
