Blutzuckerwerte Ab 80 Jahre Tabelle

Okay, Leute, lehnt euch zurück, schnappt euch 'nen Kaffee (oder zuckerfreien Tee, falls ihr schon zur Zielgruppe gehört, über die wir reden werden!), und lasst uns über Blutzuckerwerte ab 80 sprechen. Ja, richtig gehört, ab 80! Denn ab da gelten eigene Regeln, quasi die Senioren-Edition der Blutzucker-Achterbahnfahrt.
Ich weiß, "Blutzucker" klingt erstmal so spannend wie eine Telefonwarteschleife. Aber hey, es geht darum, wie fit und fröhlich Oma Erna auch noch mit 85 den Tango aufs Parkett zaubern kann (oder zumindest versucht!). Und dafür ist ein stabiler Blutzucker wichtiger als ein Lottogewinn. Fast.
Was ist denn eigentlich dieses Blutzucker-Ding?
Ganz einfach: Blutzucker ist die Menge an Zucker (Glukose) in eurem Blut. Der Körper braucht das Zeug als Treibstoff. Stellt euch vor, es ist wie Benzin für euer inneres Auto. Zu wenig, und ihr bleibt liegen. Zu viel, und ihr habt 'nen Motorschaden. Nur, dass der Motorschaden hier Diabetes heißt und weniger lustig ist.
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Und warum die ganze Aufregung ab 80? Na, weil ab da der Körper gerne mal 'nen Gang runterschaltet. Alles wird ein bisschen...gemütlicher. Der Stoffwechsel, die Verdauung, sogar die Reaktion auf Zucker. Das bedeutet, die Blutzuckerwerte können stärker schwanken als die Meinung von Donald Trump.
Die magische Blutzuckerwerte Ab 80 Jahre Tabelle (mit Augenzwinkern)
So, jetzt kommt das, worauf ihr alle gewartet habt: Die legendäre Tabelle! Aber Achtung, die ist kein Gesetz in Stein gemeißelt. Jeder Mensch ist anders, und was für Oma Erna super ist, kann für Opa Günther suboptimal sein. Also, immer schön mit dem Arzt absprechen, bevor ihr euch hier auf irgendwelche Werte versteift. Das hier ist mehr so 'ne Richtlinie mit 'nem Hauch Humor.

Nüchtern (vor dem Frühstück): Hier dürfen wir etwas großzügiger sein. 100-125 mg/dL ist oft völlig okay. Warum? Weil Stress! Stress durch Arztbesuche, Stress durch das neue Hörgerät, Stress durch die Tatsache, dass die Enkelkinder schon wieder die Spülmaschine falsch eingeräumt haben! Ein bisschen Puffer schadet da nicht.
2 Stunden nach dem Essen: Alles unter 180 mg/dL ist prima. Manchmal darf's auch ein bisschen höher sein, wenn Oma sich ein besonders großes Stück Schwarzwälder Kirschtorte gegönnt hat (wer könnte ihr das verdenken?!). Aber Achtung: Dauerhaft über 200 mg/dL ist ein Warnsignal!

Wichtiger Hinweis: Diese Werte sind nur Richtwerte! Euer Arzt wird euch ganz individuelle Zielwerte geben, die auf eurer Gesundheit und euren Bedürfnissen basieren.
Was tun, wenn der Blutzucker verrücktspielt?
Keine Panik! Erstmal tief durchatmen und nicht gleich den Notruf wählen (außer, es geht wirklich gar nicht gut). Hier sind ein paar Tipps, die meistens helfen:

Und jetzt kommt der wichtigste Tipp von allen: Sprecht mit eurem Arzt! Der kennt euch und eure Gesundheit am besten und kann euch sagen, was für euch am besten ist. Eigenmächtige Experimente mit dem Blutzucker sind ungefähr so schlau wie ein Eisbär in der Sahara.
Humor ist die beste Medizin (fast so gut wie ein stabiler Blutzucker!)
Vergesst nicht, das Leben ist zu kurz, um sich ständig Sorgen um den Blutzucker zu machen. Lachen ist erlaubt, auch wenn die Werte mal nicht ganz perfekt sind. Hauptsache, ihr bleibt aktiv, gesund und genießt das Leben in vollen Zügen. Und wenn Oma Erna dann doch mal wieder den Tango aufs Parkett zaubert (auch wenn's nur im Sitzen ist), dann ist das doch das Wichtigste, oder?
Also, prost auf die Gesundheit und auf einen Blutzucker, der nicht verrückter ist als das Wetter im April!
