Blutdruck Messen Wann Wie Oft

Okay, Leute, mal ehrlich: Blutdruck messen. Wer hat wirklich Bock drauf? Ich meine, es gibt spannendere Dinge, oder? Fenster putzen zum Beispiel. (Okay, vielleicht nicht.) Aber trotzdem! Dieses Aufpumpen, dieses komische Geräusch, dieses Warten… Hach.
Wann? Am besten, wenn man gerade nicht gestresst ist. Das ist leichter gesagt als getan, ich weiß. "Oh, ich hab' grad Zeit, lass mich mal eben meinen Blutdruck messen, während ich hier in Ruhe meinen Tee schlürfe." Ja, ne, is klar. Eher so: "Schnell, bevor die Kinder wieder anfangen zu schreien und der Chef anruft!"
Mein Tipp: Direkt nach dem Aufwachen. Aber vor dem ersten Kaffee. (Unpopuläre Meinung: Kaffee ist überbewertet. Sagt's aber nicht zu laut.) Der Kaffee verzerrt doch alles. Und wer will schon einen falschen Alarm? Dann lieber ohne Koffein, dafür mit echten Werten.
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Wie oft? Das ist die große Frage. Der Arzt sagt wahrscheinlich: "Regelmäßig! Jeden Tag! Dreimal!" Ich sag: "Ähm… ja… genau." Sagen wir mal so: Wenn du dich gut fühlst, musst du es vielleicht nicht jeden Tag machen. Wenn du dich nicht gut fühlst, dann vielleicht schon. Einfach ein bisschen auf deinen Körper hören. Der weiß meistens besser Bescheid als jede App.
Und jetzt kommt der Clou: Die Messung selbst. Erstmal bequem hinsetzen. Füße auf dem Boden, Rücken anlehnen. Bloß nicht die Beine übereinander schlagen! Sonst gibt's wieder komische Ergebnisse. Und dann? Manschette anlegen. Nicht zu locker, nicht zu fest. So, dass noch ein Finger drunter passt. (Oder zwei, wenn du dünne Finger hast.)

Jetzt kommt der Moment der Wahrheit. Auf den Knopf drücken und… warten. Und nicht reden! Ist leichter gesagt als getan, ich weiß. Aber jedes Wort, jede Bewegung kann das Ergebnis beeinflussen. Also: Klappe halten und Augen zu. Und vielleicht an einen schönen Strand denken. Oder an einen Lottogewinn. Irgendwas Entspannendes halt.
Das Ergebnis
Und dann kommt die Zahl. Die berühmte Blutdruckzahl. Irgendwas mit 120/80, oder so. Keine Ahnung, ich vergesse das immer. Hauptsache, der Arzt sagt, es ist alles in Ordnung. Und wenn nicht? Dann muss man halt was ändern. Mehr Sport, weniger Stress, gesünder essen. Die üblichen Verdächtigen.
Aber ganz ehrlich: Wer ändert schon wirklich was? Wir wissen doch alle, was gut für uns ist. Aber wir machen es trotzdem nicht. Warum auch? Schokolade schmeckt doch so gut. Und Netflix ist so entspannend. Und der Chef ist so nervig. Da braucht man doch was zum Ausgleich!

Also, was lernen wir daraus? Blutdruck messen ist wichtig. Aber nicht lebensnotwendig. (Okay, vielleicht doch ein bisschen lebensnotwendig.) Aber man muss es nicht übertreiben. Einfach ein bisschen darauf achten, wie man sich fühlt. Und wenn man sich gut fühlt, dann kann man auch mal eine Messung auslassen.
Und noch ein kleiner Tipp: Wenn du dir unsicher bist, frag deinen Arzt oder Apotheker. Die wissen meistens besser Bescheid als Dr. Google. Und die haben auch mehr Geduld mit uns hypochondrischen Patienten. (Unpopuläre Meinung: Wir sind alle ein bisschen hypochondrisch. Gebt es zu!)

Also, los geht's! Ran an die Manschette! Aber bitte mit Humor. Denn Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin. (Oder so ähnlich.) Und wenn alles nichts hilft: einfach die Augen zumachen und hoffen, dass alles gut geht.
Die Sache mit dem Gerät
Ach ja, und welches Gerät soll man überhaupt nehmen? Da gibt es ja auch tausend verschiedene. Oberarm oder Handgelenk? Automatisch oder manuell? Mit oder ohne App? Mein Tipp: Nimm das, was dir am besten gefällt. Hauptsache, es funktioniert. Und Hauptsache, du benutzt es auch. Ein teures Hightech-Gerät bringt nämlich nichts, wenn es nur im Schrank verstaubt.
Und noch ein kleiner Tipp (ja, noch einer): Vergleiche die Messergebnisse. Miss mal mit dem Gerät deines Nachbarn. Oder mit dem in der Apotheke. Nur um zu sehen, ob dein eigenes Gerät überhaupt richtig funktioniert. Denn nichts ist schlimmer als falsche Sicherheit.

"Blutdruckmessen ist wie ein Tanz. Man muss den richtigen Rhythmus finden."(Das habe ich gerade erfunden. Klingt aber gut, oder?)
Also, tanzen wir los! Und vergessen wir nicht: Entspannung ist der Schlüssel. Also, tief durchatmen und… messen. Und wenn das Ergebnis nicht so gut ist: nicht gleich in Panik verfallen. Einfach noch mal messen. Und wenn es dann immer noch nicht gut ist: dann ab zum Arzt. Aber bitte mit Humor. Denn das Leben ist zu kurz, um sich über den Blutdruck aufzuregen.
Und denkt dran, der Ruhepuls ist auch wichtig!
