Bewerbung Sehr Geehrte Damen Und Herren

Na, bereit für eine kleine Reise in die wunderbare Welt der deutschen Bewerbung? Genauer gesagt, in die Welt der Anrede? Ja, genau: "Sehr geehrte Damen und Herren." Klingt spießig? Vielleicht. Aber hey, es steckt mehr dahinter, als du denkst!
Lass uns das mal auseinandernehmen. Stell dir vor, du stehst vor einer riesigen, verschlossenen Tür. Dahinter verbirgt sich dein Traumjob. Und "Sehr geehrte Damen und Herren" ist dein Zauberwort, um diese Tür zu öffnen. Klingt dramatisch? Ist es auch!
Warum aber gerade diese Formulierung? Und warum ist sie so… Deutsch? Tja, das ist eine gute Frage.
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Der Klassiker: "Sehr geehrte Damen und Herren"
Dieser Satz ist der absolute Klassiker, wenn du den oder die zuständige Person in einem Unternehmen nicht kennst. Er ist quasi die Allzweckwaffe im Bewerbungs-Arsenal. Unsicher, wer dein Anschreiben lesen wird? Kein Problem! "Sehr geehrte Damen und Herren" rettet den Tag.
Aber mal ehrlich, klingt das nicht ein bisschen… unpersönlich? Ja, das stimmt. Es ist wie ein vorgefertigter Gruß in einer Geburtstagskarte. Nett, aber ohne viel Herz. Aber keine Sorge, es gibt Alternativen!

Quirky Fact Alert! Wusstest du, dass manche Leute diesen Satz regelrecht hassen? Sie finden ihn veraltet und uninspiriert. Und sie haben vielleicht auch Recht.
Was also tun, wenn du nicht in die "Sehr geehrte Damen und Herren"-Falle tappen willst?
Die Alternativen: Kreativität ist Trumpf!
Die gute Nachricht: Du musst nicht immer den gleichen, abgedroschenen Pfad gehen. Du kannst kreativ sein! Aber Achtung: Nicht übertreiben. Ein bisschen Respekt muss schon sein.

Hier ein paar Ideen:
- Recherchieren, recherchieren, recherchieren! Finde den Namen der Person heraus, die für deine Bewerbung zuständig ist. LinkedIn, Xing, die Unternehmenswebsite – nutze alle Ressourcen! Eine personalisierte Anrede wie "Sehr geehrte Frau Müller" oder "Sehr geehrter Herr Schmidt" ist Gold wert.
- Die informelle Variante: Bei manchen Unternehmen, besonders Start-ups, darf es auch etwas lockerer zugehen. Ein "Hallo [Teamname]" oder "Guten Tag [Abteilung]" kann eine frische Brise in deine Bewerbung bringen. Aber Vorsicht: Informiere dich vorher gut über die Unternehmenskultur!
- Die kreative Variante (mit Vorsicht zu genießen!): Wenn du dich in einer sehr kreativen Branche bewirbst, kannst du auch eine ungewöhnlichere Anrede wählen. Aber sei dir bewusst, dass das Risiko birgt. Ein "Liebes [Unternehmen]" kann entweder genial oder total daneben sein. Think twice!
Funny Detail: Ich habe mal eine Bewerbung gesehen, die mit "An die Superhelden von [Unternehmen]" begann. Mutig, aber… naja. Es ist Geschmackssache.

Wichtig: Egal für welche Anrede du dich entscheidest, achte immer auf die korrekte Rechtschreibung und Grammatik. Ein Tippfehler in der Anrede ist ein absolutes No-Go!
Warum ist das alles so wichtig?
Die Anrede ist der erste Eindruck, den du hinterlässt. Sie zeigt, ob du dir Mühe gegeben hast, ob du recherchiert hast und ob du die Unternehmenskultur verstanden hast. Kurz gesagt: Sie kann über Wohl und Wehe deiner Bewerbung entscheiden.
Und mal ganz ehrlich: Wer möchte schon eine Bewerbung lesen, die mit einem lieblosen "Sehr geehrte Damen und Herren" beginnt? Da fehlt doch irgendwie das gewisse Etwas, oder?

Also, nimm dir die Zeit, die richtige Anrede zu finden. Es lohnt sich! Und wer weiß, vielleicht öffnest du damit nicht nur eine Tür, sondern auch die Herzen der Personaler.
Letzter Tipp: Frage im Zweifelsfall lieber einen Freund oder eine Freundin um Rat. Eine zweite Meinung kann Gold wert sein!
Und jetzt: Viel Erfolg bei deiner Bewerbung! Möge die Macht der korrekten Anrede mit dir sein!
