Benedict Wells Neues Buch 2024

Benedict Wells. Dieser Name klingelt doch, oder? Irgendwie vertraut. Irgendwas mit Jugend und Melancholie. Und ja, es gibt Neuigkeiten! Ein Neues Buch 2024 ist im Anmarsch. Hurra? Vielleicht. Kommt drauf an.
Die Erwartungen sind… hoch?
Wir alle kennen das. Autor schreibt Buch. Buch ist gut. Nächstes Buch muss noch besser sein. Druck. Panik. Kaffee. Und wir, die Leser? Wir sitzen da, messerscharf, und bewerten. Unfair? Absolut. Aber auch menschlich.
Wells hat uns ja schon einiges geliefert. Becks letzter Sommer, zum Beispiel. War nett. Aber mal ehrlich, wer erinnert sich noch an jedes einzelne Detail? Außer vielleicht die Deutschlehrer, die das Ding rauf und runter analysieren müssen.
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Und dann war da noch Vom Ende der Einsamkeit. Okay, Taschentuchalarm. Hat funktioniert. Hat mich berührt. Aber… (Achtung, kommt eine unpopuläre Meinung!) …war es nicht ein bisschen viel? Ein bisschen zu viel Drama? Ein bisschen zu viel "Ich bin so traurig, weil das Leben so traurig ist"?
Ich weiß, ich weiß. Das darf man nicht sagen. Aber hey, wir sind doch unter uns. Nicht?

Was erwartet uns also?
Das ist die Millionen-Euro-Frage. Oder eher die 25-Euro-Buchpreis-Frage. Wird es wieder ein Tränenmeer? Oder wagt Wells etwas Neues? Geht er in Richtung Comedy? (Bitte nicht. Das wäre vermutlich eine Katastrophe.) Oder vielleicht ein Thriller? Ein Science-Fiction-Roman über sprechende Katzen? (Okay, das wäre vielleicht doch interessant.)
Wahrscheinlich wird es irgendwas dazwischen. Irgendwas Tiefgründiges mit einem Hauch von Hoffnung und ein paar gut platzierten Melancholie-Momenten. Standard Wells, sozusagen.

Ich hoffe ja heimlich auf eine Überraschung. Etwas Unerwartetes. Etwas, das mich aus dem Sessel haut. Aber ich bin realistisch. Die Wahrscheinlichkeit, dass Wells plötzlich einen Ratgeber für glückliche Hamster schreibt, ist eher gering.
Der Druck, der Name, der Hype
Wells hat sich einen Namen gemacht. Das ist unbestreitbar. Aber mit dem Namen kommt auch die Verantwortung. Die Verantwortung, Erwartungen zu erfüllen. Die Verantwortung, sich treu zu bleiben. Und die Verantwortung, nicht zum wandelnden Klischee seiner selbst zu werden.
Der Hype um das Neue Buch 2024 ist schon jetzt spürbar. Die Buchhandlungen füllen sich langsam mit Aufstellern. Die Feuilletons spitzen die Stifte. Und wir, die Leser, wir warten gespannt. Oder eher: ungeduldig. Denn mal ehrlich, wer hat schon Zeit für langes Warten?

Ich persönlich bin… vorsichtig optimistisch. Ich will nicht zu viel erwarten, um nicht enttäuscht zu werden. Aber ich will auch nicht zu wenig erwarten, um nicht die Chance zu verpassen, von einem guten Buch überrascht zu werden.
Und was ist mit all den anderen Büchern?
Ganz ehrlich? Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir uns zu sehr auf die großen Namen konzentrieren. Auf die Bestsellerlisten. Auf die Bücher, die uns von allen Seiten empfohlen werden. Dabei gibt es so viele andere tolle Bücher da draußen. Kleine, unentdeckte Juwelen, die es wert wären, gelesen zu werden.

Aber das ist ein anderes Thema. Für einen anderen Tag. Heute geht es um Wells. Und um das Neue Buch 2024. Und um die Frage, ob es den Hype wert sein wird. Die Antwort? Finden wir es heraus!
Ich werde es lesen. Vermutlich. Und dann werde ich meine Meinung haben. Vermutlich auch wieder eine unpopuläre. Aber hey, was wäre das Leben ohne ein bisschen Kontroverse?
Also, Benedict Wells: Gib alles! Zeig uns, was du kannst! Und wenn es nicht gut ist? Dann sagen wir es dir trotzdem. Aber vielleicht nicht ganz so laut.
