Beim Ausatmen Pfeift Die Lunge

Kennt ihr das? Ihr rennt die Treppe hoch, um den Bus noch zu erwischen, und schnauft dann wie ein alter Dampfkessel. Aber nicht nur das, es fiept auch noch komisch in der Brust. So ging es mir letztens. Ich dachte erst, mein Handy macht seltsame Geräusche, aber dann merkte ich: Das bin ja ich! Ich hab’s erstmal ignoriert, weil... wer hat schon Zeit für sowas? Aber später dachte ich: Hmm, vielleicht doch mal recherchieren, was das komische Pfeifen eigentlich zu bedeuten hat.
Und genau darum geht's heute: Pfeifen beim Ausatmen. Keine Sorge, ich bin kein Arzt (Disclaimer: Bitte immer zum Arzt gehen!), aber ich habe ein bisschen rumgesucht und dachte, ich teile mal meine Erkenntnisse mit euch.
Was steckt dahinter?
Also, das Pfeifen, das ihr beim Ausatmen hört (oder eben auch nicht hört, sondern nur fühlt), entsteht meistens dadurch, dass die Atemwege verengt sind. Stellt euch das vor wie einen Strohhalm: Wenn ihr da normal durchpustet, passiert nicht viel. Aber wenn ihr den Strohhalm quetscht, wird die Luft durch einen engeren Spalt gepresst und es entsteht ein Pfeifton. Logisch, oder?
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Aber warum sind die Atemwege verengt? Gute Frage! Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine häufige Ursache ist Asthma. Bei Asthma sind die Bronchien chronisch entzündet und reagieren sehr empfindlich auf bestimmte Reize. Die Folge: Sie schwellen an und produzieren mehr Schleim. Das macht die Atmung schwer und kann zu diesem typischen Pfeifen führen. (Pro-Tipp: Wenn ihr das öfter habt, lasst euch mal auf Asthma testen!)
Eine andere Möglichkeit ist COPD, eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung. Die entsteht meistens durch Rauchen (oder Passivrauchen) und führt ebenfalls zu einer Verengung der Atemwege. (Noch ein Grund, mit dem Rauchen aufzuhören!)

Aber Moment mal, ich rauche gar nicht! Kein Problem, es gibt noch andere Ursachen. Eine einfache Erkältung oder Bronchitis kann auch zu einer vorübergehenden Verengung der Atemwege führen. Oder eine allergische Reaktion, z.B. auf Pollen oder Tierhaare. (Ich sag’s ja: Allergiezeit ist Pfeifzeit!)
Was kann man tun?
Okay, jetzt wissen wir, woher das Pfeifen kommen kann. Aber was tun, wenn die Lunge pfeift? Ganz wichtig: Ab zum Arzt! Selbstdiagnose ist doof und kann gefährlich sein. Der Arzt kann die Ursache des Pfeifens feststellen und die richtige Behandlung einleiten. (Ich wiederhole mich: Arzt ist wichtig!)

Bis zum Arzttermin könnt ihr aber schon mal ein paar Dinge ausprobieren. Wenn ihr Asthma habt, solltet ihr natürlich eure Medikamente nehmen. Ansonsten hilft oft Inhalieren mit Salzlösung. Das befeuchtet die Atemwege und löst den Schleim. (Und riecht auch ganz angenehm nach Meer, oder?)
Viel trinken ist auch wichtig, damit der Schleim flüssiger wird und leichter abgehustet werden kann. (Wasser marsch!)

Und last but not least: Ruhe bewahren! Stress kann die Symptome verschlimmern. Also, entspannt euch und atmet tief durch. (Achtung, pfeifende Geräusche möglich! 😉)
Fazit
Pfeifen beim Ausatmen ist erstmal kein Grund zur Panik, aber man sollte es auf jeden Fall ernst nehmen und abklären lassen. Es kann ein Hinweis auf verschiedene Erkrankungen der Atemwege sein. Und denkt dran: Vorbeugen ist besser als heilen! Also, gesund leben, nicht rauchen und regelmäßig zum Arzt gehen. Und wenn die Lunge doch mal pfeift: Tief durchatmen und ab zum Doc!
Ich hoffe, dieser kleine Einblick war hilfreich für euch. Bleibt gesund und pfeift nicht so viel! Bis zum nächsten Mal!
