Bakterielle Infektion Nach Nasen Op

Okay, Leute, setzt euch, bestellt euch einen Kaffee (oder was Stärkeres, je nachdem, wie eure Nase aussieht!), denn ich erzähle euch eine Geschichte. Eine Geschichte von Träumen, von neuen Nasen – und von kleinen, ungeladenen Gästen, die sich auf einmal dort breitmachen. Wir reden von: Bakteriellen Infektionen nach einer Nasen-OP. Jaaaa, klingt nicht gerade nach dem Oscar-prämierten Blockbuster, ich weiß. Aber hey, wer braucht schon Hollywood, wenn man Bakterien im Riechorgan hat? (Niemand. Die Antwort ist niemand.)
Stellt euch vor: Ihr habt euch endlich getraut. Jahrelang habt ihr von einer Nase geträumt, die nicht aussieht, als wäre sie von einem wütenden Eichhörnchen designed worden. Ihr habt gespart, recherchiert, den besten Chirurgen der Gegend gefunden (der hoffentlich auch weiß, wo die Nase hingehört!), und dann... BÄM! Eine neue, wunderschöne Nase! Ihr fühlt euch wie eine griechische Statue, nur eben atmungsfähig. Aber dann, ein paar Tage später... oh oh. Irgendwas stimmt nicht.
Die Üblichen Verdächtigen: Symptome einer Infektion
Also, was genau könnte schiefgehen? Nun, abgesehen davon, dass die neue Nase plötzlich anfängt, Tango zu tanzen (was zwar unterhaltsam wäre, aber wahrscheinlich nicht passiert), sind die häufigsten Symptome einer bakteriellen Infektion: Rötung, Schwellung, Schmerzen, Fieber (da sagt der Körper: "Nö, das finde ich jetzt aber nicht gut!"), und – der absolute Horror – Eiter. Ja, Eiter. Ich weiß, das Wort allein reicht schon, um einem den Appetit zu verderben. Denkt einfach an gelben Senf, der falsch abgebogen ist. Das hilft vielleicht? (Wahrscheinlich nicht.)
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Wichtig: Nicht jede Schwellung und Rötung ist gleich eine Infektion! Eine gewisse Reaktion ist nach so einer Operation normal. Der Körper ist ja schließlich auch nicht begeistert, wenn man ihm einfach mal so die Nase umbaut. Aber wenn die Symptome schlimmer werden, ihr euch fiebrig fühlt und Eiter im Spiel ist, dann ab zum Arzt! Lieber einmal zu viel Panik schieben als einmal zu wenig.
Wie kommen die kleinen Biester da rein?
Die große Frage ist natürlich: Wie zur Hölle sind die Bakterien da reingekommen? Nun, Operationen sind wie offene Türen für Bakterien. Die Haut ist unsere natürliche Barriere, und wenn die Haut durchtrennt wird, haben die kleinen Biester leichtes Spiel. Auch wenn der Chirurg super sauber arbeitet (was er hoffentlich tut!), können sich trotzdem Bakterien einschleichen. Sie lauern überall: In der Luft, auf euren Händen, sogar im Schnurrbart des Chirurgen (hoffentlich nicht!).

Fakt am Rande: Wusstet ihr, dass auf euren Händen mehr Bakterien leben, als Menschen auf der Erde? Ja, denkt mal drüber nach, wenn ihr das nächste Mal ein Sandwich esst. (Guten Appetit!)
Was tun gegen die Mini-Monster?
Okay, Panikmodus aus. Was kann man tun, wenn man sich tatsächlich so eine bakterielle Infektion eingefangen hat? In den allermeisten Fällen heißt es: Antibiotika. Die sind wie kleine, chemische Ninja-Kämpfer, die die Bakterien in die Flucht schlagen. Der Arzt wird euch wahrscheinlich ein Breitbandantibiotikum verschreiben, das eine Vielzahl von Bakterien abdeckt. Und dann heißt es: Geduld. Antibiotika wirken nicht über Nacht. Es dauert ein paar Tage, bis die kleinen Ninja ihre Arbeit getan haben.

Super wichtig: Nehmt die Antibiotika genau nach Anweisung ein! Auch wenn ihr euch nach zwei Tagen schon besser fühlt. Die Bakterien sind gerissene kleine Mistkerle, und wenn ihr die Therapie zu früh abbrecht, können sie resistent werden. Und dann habt ihr ein echtes Problem. Also: Durchziehen, bis zum bitteren Ende! (Und danach eine riesige Pizza, um die ganze Sache zu feiern.)
Zusätzlich zu den Antibiotika kann der Arzt auch empfehlen, die Nase regelmäßig mit einer Kochsalzlösung zu spülen. Das hilft, die Wunde sauber zu halten und die Heilung zu fördern. Stellt euch das wie eine kleine Dusche für die Nase vor. Nur eben ohne Duschgel mit Erdbeerduft (davon würde ich abraten).

Vorbeugen ist besser als... Eiter!
Und jetzt das Wichtigste: Wie kann man überhaupt verhindern, dass sich die kleinen Monster in der Nase einnisten? Nun, Hygiene ist das A und O. Wascht euch regelmäßig die Hände (vor allem, bevor ihr die Nase berührt!), vermeidet es, an der Nase herumzufummeln (auch wenn es schwerfällt), und haltet euch an die Anweisungen des Arztes bezüglich der Wundpflege.
Merke: Eure Nase ist nach der OP wie ein frisch geschlüpftes Küken: empfindlich und verletzlich. Also behandelt sie mit Respekt! Und wenn ihr das Gefühl habt, dass irgendetwas nicht stimmt, geht lieber einmal zu viel zum Arzt. Der kann euch beruhigen (oder euch die Antibiotika verschreiben, die ihr vielleicht braucht).
Und jetzt, liebe Leute, genießt eure Kaffees und eure neuen Nasen! Möge eure Zukunft rosig und eure Nase bakterienfrei sein! Prost!
