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Ausbildung Als Tierpflegerin Im Tierheim


Ausbildung Als Tierpflegerin Im Tierheim

Hey! Stell dir vor, du verbringst deine Tage damit, mit flauschigen (oder manchmal auch weniger flauschigen) Fellnasen zu kuscheln und ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Klingt nach einem Traumjob, oder? Nun, für viele Tierliebhaber ist das die Ausbildung zur Tierpflegerin, besonders wenn’s im Tierheim stattfindet.

Aber mal ehrlich, ist das wirklich so idyllisch, wie man sich das vorstellt? Lass uns mal eintauchen, ja?

Was macht man eigentlich so als Tierpflegerin im Tierheim?

Okay, lass uns das aufdröseln. Es ist mehr als nur Katzen kraulen und Hunden Leckerlis geben, auch wenn das definitiv auch dazugehört! Im Grunde bist du die rechte Hand der Tiere. Du sorgst dafür, dass sie gefüttert werden (und zwar das richtige Futter, nicht nur das, was sie gerne klauen würden!), dass ihre Unterkünfte sauber sind (und glaub mir, das ist eine Kunst für sich!), und dass es ihnen an nichts fehlt.

Aber es geht noch weiter! Du beobachtest ihr Verhalten, erkennst, wenn es ihnen nicht gut geht (sind sie plötzlich still? Haben sie keinen Appetit?), und arbeitest eng mit Tierärzten zusammen. Manchmal musst du auch Medikamente verabreichen. Stell dir vor, du versuchst, einer störrischen Katze eine Tablette zu geben! Eine Challenge, sag ich dir!

Und dann ist da noch die ganze soziale Interaktion. Du spielst mit den Tieren, gibst ihnen Zuwendung, trainierst sie vielleicht sogar ein bisschen, damit sie besser vermittelbar sind. Denn das ist ja das Ziel: ein liebevolles Zuhause für jedes Tier finden.

Ausbildung zur Tierpflegerin abgeschlossen. - 28. Oktober 2016
Ausbildung zur Tierpflegerin abgeschlossen. - 28. Oktober 2016

Klingt anstrengend? Definitiv. Aber auch unglaublich erfüllend.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Die Ausbildung ist dual, das heißt, du lernst sowohl in der Berufsschule als auch im Tierheim. In der Schule büffelst du Theorie: Tierarten, Anatomie, Krankheiten, Fütterung, Tierschutzgesetze... Alles, was du wissen musst, um ein echter Profi zu werden.

Ausbildung zur Tierpflegerin abgeschlossen. - 28. Oktober 2016
Ausbildung zur Tierpflegerin abgeschlossen. - 28. Oktober 2016

Im Tierheim setzt du das Gelernte dann in die Praxis um. Du hilfst bei der Versorgung der Tiere, lernst, wie man mit schwierigen Situationen umgeht (z.B. ein verängstigter Hund, der nicht aus seiner Box kommen will), und bekommst einen Einblick in die Abläufe eines Tierheims.

Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Aber hey, die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man von süßen Tierbabys umgeben ist, oder?

Was sind die Voraussetzungen?

Okay, du brauchst keinen Doktortitel, keine Sorge! Aber ein paar Dinge solltest du schon mitbringen. Vor allem: Tierliebe. Das ist wohl das Wichtigste. Aber auch Verantwortungsbewusstsein, Einfühlungsvermögen (denn Tiere können dir ja nicht sagen, was los ist), und eine gewisse körperliche Fitness (denn du bist ja den ganzen Tag auf den Beinen).

Ausbildung zur Tierpflegerin abgeschlossen. - 28. Oktober 2016
Ausbildung zur Tierpflegerin abgeschlossen. - 28. Oktober 2016

Ein guter Schulabschluss (mindestens ein Hauptschulabschluss) ist auch von Vorteil. Und keine Angst vor Dreck und unangenehmen Gerüchen! Das gehört nun mal dazu.

Warum gerade im Tierheim?

Gute Frage! Im Tierheim triffst du auf Tiere aus allen möglichen Lebenslagen. Tiere, die ausgesetzt wurden, die misshandelt wurden, die einfach Pech hatten. Du kannst ihnen wirklich helfen, wieder Vertrauen zu fassen und ein neues Zuhause zu finden. Das ist schon ein besonderes Gefühl.

Tierpfleger*in - mein-sprungbrett
Tierpfleger*in - mein-sprungbrett

Außerdem lernst du im Tierheim alle Facetten der Tierpflege kennen. Du siehst nicht nur die süßen Welpen, sondern auch die kranken, alten und verhaltensauffälligen Tiere. Das ist zwar nicht immer einfach, aber es macht dich zu einer besseren Tierpflegerin.

Und mal ehrlich, wer kann schon Nein sagen zu einem Job, bei dem man von dankbaren Hundeaugen und schnurrenden Katzen begrüßt wird?

Fazit?

Die Ausbildung zur Tierpflegerin im Tierheim ist kein Zuckerschlecken. Es ist harte Arbeit, die viel Engagement und Herzblut erfordert. Aber wenn du Tiere liebst und etwas bewegen willst, dann ist es der perfekte Job für dich. Und hey, du hast jeden Tag die Chance, einem Tier das Leben zu retten! Ist das nicht großartig?

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