Ausbildung Als Fachmann Für Systemgastronomie

Also, stellt euch vor, ich sitze hier im Café, Cappuccino-Schaum auf der Oberlippe, und denke: "Was mache ich eigentlich mit meinem Leben?" Klar, Kaffee trinken ist eine Option, aber was, wenn ich das professionell machen könnte? Nicht nur trinken, sondern ein ganzes Restaurant-Imperium aufbauen? Tja, Freunde, dann braucht man mehr als nur einen guten Gaumen. Dann braucht man eine Ausbildung als Fachmann/-frau für Systemgastronomie!
Was zur Hölle ist Systemgastronomie überhaupt?
Okay, okay, nicht gleich mit dem Käsehobel! Systemgastronomie ist im Grunde alles, was man unter "Kette" versteht. Denk an McDonald's, Starbucks, Vapiano – die Dinger, die überall gleich aussehen und schmecken. Und rate mal wer dafür sorgt, dass der Burger in München genauso schmeckt wie in Hamburg? Richtig, der Fachmann für Systemgastronomie! Er oder sie ist quasi der Strippenzieher hinter den Kulissen, der dafür sorgt, dass alles reibungslos läuft.
Stellt euch das mal vor: Ihr seid der Boss von unzähligen Pommes frites! Ihr entscheidet, wie knusprig sie sein müssen, wie viel Salz draufkommt und wie sie am besten in der Tüte liegen. Klingt nach einem Traumjob, oder? (Okay, vielleicht nicht ganz, aber es ist definitiv abwechslungsreich!)
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Was lernt man denn da so?
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und ist eine duale Ausbildung. Das bedeutet, ihr verbringt Zeit in der Berufsschule und im Betrieb. In der Schule büffelt man so Sachen wie Betriebswirtschaft (aua!), Personalmanagement (wie man mit Mitarbeitern umgeht, ohne wahnsinnig zu werden), und natürlich Lebensmittelkunde (welcher Käse am besten zu welchem Burger passt – wichtig!).
Im Betrieb lernt man dann die praktische Seite kennen. Vom Burger braten über Bestellungen aufnehmen bis hin zum Schichtplan erstellen – alles, was dazugehört, um einen Laden am Laufen zu halten. Und hey, wer weiß, vielleicht erfindet ihr ja sogar den nächsten großen Food-Trend! (Avocado-Toast mit Algen, anyone?)

Merke: Man muss kein Sternekoch sein, um Fachmann für Systemgastronomie zu werden. Aber ein gewisses Interesse an Essen und Trinken schadet natürlich nicht. Und eine hohe Frustrationstoleranz, wenn der Eiswürfelbereiter mal wieder streikt.
Wer kann das überhaupt machen?
Im Prinzip jeder, der einen Schulabschluss hat. Aber natürlich sind manche Voraussetzungen von Vorteil. Wer gut in Mathe ist (wegen der ganzen Kalkulationen) und gerne mit Menschen zu tun hat (wegen der Mitarbeiter und Kunden), hat schon mal gute Karten. Und wer nicht gleich in Panik gerät, wenn es mal stressig wird, sowieso.
Aber hey, lasst euch nicht entmutigen! Auch aus Faultieren können Top-Manager werden (irgendwie). Wichtig ist, dass ihr Lust auf die Branche habt und bereit seid, anzupacken.

Und was kommt danach?
Nach der Ausbildung stehen euch viele Türen offen. Ihr könnt zum Beispiel Filialleiter werden, Gebietsleiter, oder sogar ins Management aufsteigen. Ihr könnt aber auch euer eigenes Restaurant eröffnen (wenn ihr mutig seid und genug Geld habt!). Die Möglichkeiten sind endlos!
Und das Beste daran? Ihr werdet immer einen Job haben! Die Leute müssen schließlich essen, egal was passiert. Sogar wenn Aliens landen (die wollen bestimmt auch Burger probieren!).

Fazit: Lohnt sich das Ganze?
Absolut! Die Ausbildung als Fachmann/-frau für Systemgastronomie ist vielseitig, abwechslungsreich und zukunftssicher. Und hey, wer kann schon von sich behaupten, beruflich von Pommes frites umgeben zu sein? Also, worauf wartet ihr noch? Bewerbt euch jetzt und werdet die Könige und Königinnen der Systemgastronomie!
Ach ja, und noch ein kleiner Tipp: Lernt schon mal, wie man "Kann ich Ihnen helfen?" in möglichst vielen Sprachen sagt. Man weiß ja nie, wann der erste Tourist nach einem veganen Burger mit Sauerkraut fragt.
So, und jetzt muss ich los. Mein Cappuccino ist leer und ich muss schließlich noch ein paar Burger-Kombinationen ausprobieren... für die Wissenschaft, versteht sich!
