Auf Dem Weg Der Besserung

Na, wie geht's so? Stell dir vor, bei mir war's die letzten Wochen echt 'ne Achterbahn. Nicht so die spaßige im Freizeitpark, eher die, wo du denkst, du verlierst gleich dein Mittagessen. Aber hey, es gibt News! Und zwar gute News! Ich bin nämlich "Auf dem Weg der Besserung!" Jaaa, du hast richtig gelesen!
Was genau los war? Puh, sagen wir's mal so: Mein Körper hat beschlossen, er braucht 'ne Auszeit. So 'ne richtig fette Auszeit, mit allem Drum und Dran. Fieber, Husten, die volle Dröhnung. Du kennst das ja, oder? Fühlt sich an, als hätte man 'nen Marathon unter 'ner Dampfwalze hinter sich.
Aber genug gejammert! Die Sonne scheint wieder, die Vögel zwitschern (naja, fast) und ich kann endlich wieder… naja, was kann ich eigentlich wieder? Ach egal, ich kann wieder denken! Und das ist schon mal ein riesiger Fortschritt, oder?
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Das Wichtigste ist ja, dass ich wieder Energie tanke. War 'ne Zeit lang echt knapp mit dem Saft, quasi leergesaugt wie 'ne Zitrone nach 'nem Tequila Sunrise. Aber jetzt, langsam, aber sicher, klettert die Batterieanzeige wieder nach oben. Yay!
Ich hab' gelernt, dass "Auf dem Weg der Besserung" nicht bedeutet, dass alles sofort wieder perfekt ist. Nee, nee. Es ist eher so ein Schneckenrennen. Kleine Schritte, gaaanz kleine Schritte. Manchmal auch wieder einen Schritt zurück. Aber Hauptsache, die Richtung stimmt, oder?

Und was hab' ich so getrieben in meiner "Auszeit"? Viel geschlafen, ganz viel. Filme geguckt, die so schlecht waren, dass sie schon wieder gut waren. Und natürlich: Tee getrunken. Berge von Tee. Kamille, Ingwer, Pfefferminze… Ich hätte einen Teeladen aufmachen können! Wer hätte gedacht, dass Tee trinken so ein abendfüllendes Programm sein kann?
Was mir auch geholfen hat? Ganz klar: liebe Menschen um mich herum. Die haben mich bekocht (Danke Mama!), mir Mut zugesprochen (Danke Freunde!) und mich einfach in Ruhe gelassen, wenn ich Ruhe brauchte (Danke an alle, die verstanden haben, dass "Ich brauche Ruhe" nicht "Ich will mit dir über mein Leben philosophieren" bedeutet!).
Und jetzt? Jetzt heißt es: langsam machen. Keine Heldentaten. Keine Berge versetzen. Erstmal wieder lernen, wie man die Kaffeemaschine bedient, ohne dabei das halbe Haus unter Wasser zu setzen. Kennst du das, wenn der Körper sich einfach weigert, so zu funktionieren, wie er soll?

Ich hab' mir vorgenommen, bewusster zu leben. Klingt kitschig, ich weiß. Aber mal ehrlich, wann nimmt man sich das schon mal vor, wenn nicht gerade, nachdem man gefühlt dem Tod von der Schippe gesprungen ist? Also, durchatmen, die kleinen Dinge wertschätzen und einfach dankbar sein. Kaffeeduft zum Beispiel. Oder ein bequemes Sofa. Oder das Lächeln eines lieben Menschen. Die kleinen Dinge halt.
Klar, es gibt noch Tage, da fühl ich mich schlapp. Da will mein Körper lieber kuscheln als irgendwas Produktives zu tun. Aber hey, das ist okay. Das gehört dazu. "Auf dem Weg der Besserung" ist schließlich 'ne Reise, kein Sprint. Und ich hab' Zeit. Oder zumindest nehm ich mir die Zeit.

Also, was lernen wir daraus? Gesundheit ist das A und O! Passt gut auf euch auf! Und wenn's mal nicht so läuft: Kopf hoch, es wird besser! Und wenn nicht, dann trinkt 'nen Tee. Hilft immer. Fast immer.
Und was mach ich jetzt? Ich geh' jetzt raus in die Sonne. Vitamin D tanken. Und vielleicht, ganz vielleicht, wage ich mich sogar an einen kleinen Spaziergang. Aber nur, wenn mein Körper mitspielt. Und wenn nicht, dann… Tee! Was denn sonst?
Also, bis bald! Und danke fürs Zuhören (oder Mitlesen, wie auch immer man das nennen soll). Ich melde mich wieder, wenn's was Neues gibt. Und bis dahin: bleibt gesund! Und genießt das Leben! Auch wenn's mal 'ne Achterbahnfahrt ist. Hauptsache, ihr habt euren Mageninhalt unter Kontrolle! 😉
