Attack On Titan Staffel 4 Folge 1

Hey Leute! Na, wer von euch hat auch direkt 'nen Marathon vor dem Bildschirm hingelegt, als die vierte Staffel von Attack on Titan endlich an den Start ging? Die erste Folge, "Die andere Seite des Meeres" - Alter, das war ja wie...als würde man nach 'ner gefühlten Ewigkeit endlich wieder 'nen Schluck eiskalte Cola trinken, nachdem man den ganzen Tag in der prallen Sonne rumgehangen hat. Erfrischend, aber irgendwie auch 'n bisschen...anders, oder?
Krieg ist wie...Montagmorgen?
Die Folge schmeißt uns direkt in die brutale Realität eines Kriegsschauplatzes. Kein Titanen-Gegrinse, keine dramatischen Schwüre unter strahlendem Himmel. Stattdessen: Schlamm, Blut, und die gnadenlose Monotonie des Stellungskrieges. Das war so...realitätsnah, dass ich kurz dachte, ich hätte versehentlich 'nen Dokumentarfilm über den Ersten Weltkrieg angemacht.
Und mal ehrlich, wer von uns kennt nicht dieses Gefühl, wenn man sich fragt: "Muss das wirklich sein? Kann nicht einfach jemand aufhören?". Krieg ist ja irgendwie wie ein Montagmorgen: Niemand will ihn, aber irgendwer muss ihn ja "machen". Und das Gefühl, dass es einfach nicht aufhört, kennen wir doch alle, oder? Egal ob's die endlose To-Do-Liste ist oder eben...ein Titanen-Krieg.
Must Read
Neue Gesichter, alte Fragen
Wir werden mit neuen Charakteren konfrontiert, marleyanische Krieger, die sich mit der gleichen Inbrunst in den Kampf stürzen wie Eren und seine Freunde. Nur eben...auf der anderen Seite. Das ist wie wenn du im Supermarkt stehst und dich plötzlich fragst, ob die Leute, die vor dir an der Kasse stehen, eigentlich auch gerade überlegen, was sie zum Abendessen kochen wollen. Wir sind alle Menschen, selbst die vermeintlichen "Bösen".
Ganz besonders Pieck und Porco Galliard (der Jaw Titan!) haben 'nen bleibenden Eindruck hinterlassen. Pieck mit ihrer analytischen Art und Porco mit seiner hitzköpfigen Art. Das ist doch wie in jeder WG: Einer ist der Kopfmensch, der andere der, der sofort loslegen will, ohne nachzudenken.

Titanenpower...aber anders?
Die Titanen sind natürlich immer noch da, aber sie werden jetzt als Werkzeuge im Krieg eingesetzt. Das war schon 'n bisschen weird. Irgendwie hat man das Gefühl, dass sie ihre "Magie" verloren haben, dieses Mysteriöse, Unberechenbare. Sie sind jetzt einfach nur noch...Panzer.
Stellt euch vor, ihr habt ein Einhorn. Ein echtes, magisches Einhorn! Und dann beschließt ihr, es als Zugpferd für euren Einkaufswagen zu benutzen. Irgendwie...entzaubernd, oder? So ähnlich fühlt es sich an, die Titanen als simple Kriegswaffen zu sehen.

Das Ende vom Anfang?
Die Folge endet mit einem Paukenschlag. Der gepanzerte Titan! Reiner! Der ist jetzt quasi der Antagonist aus der Perspektive der neuen Charaktere. Das ist ja fast so, als würde man erfahren, dass der nette Nachbar von nebenan in Wirklichkeit 'n Superbösewicht ist. Man fühlt sich ein bisschen verraten, oder? Und man fragt sich: "Was zur Hölle ist hier eigentlich los?"
Insgesamt war die erste Folge der vierten Staffel Attack on Titan ein echter Hingucker. Sie hat uns direkt in eine neue, düstere Welt geworfen und uns mit mehr Fragen als Antworten zurückgelassen. Und genau das ist es, was Attack on Titan so verdammt gut macht! Es ist wie 'ne Achterbahnfahrt, bei der man nie weiß, was hinter der nächsten Kurve lauert. Also, schnallt euch an, Leute! Es wird wild!
Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen auf die nächste Folge. Wer von euch auch? Und was habt ihr so gedacht? Lasst es mich wissen!
