Apple Cinema Display 30 Macbook Pro 2017

Okay, Freunde, lasst uns mal in die Vergangenheit reisen. Genauer gesagt, in eine Zeit, als ein 30-Zoll-Monitor von Apple gefühlt so groß und teuer war wie ein Kleinwagen. Und ein Macbook Pro 2017... naja, war halt auch noch nicht so alt, wie es sich jetzt anfühlt. Denkt mal kurz dran: Das war die Zeit, als "Cloud" noch ein bisschen nach Wettervorhersage klang und nicht nach dem zentralen Ort, wo all unsere Daten wohnen.
Das Apple Cinema Display 30": Ein Monolith der 2000er
Das Cinema Display 30", Mann, war das ein Trumm! Erinnert ihr euch an die ersten Flachbildfernseher? Dieses Display war wie der Cousin, der direkt von einem Set von "2001: Odyssee im Weltraum" kam. Riesig, silberfarben und irgendwie furchteinflößend. Es wirkte so, als könnte es jeden Moment anfangen, mit uns zu sprechen (oder zumindest mit unserem Computer, wenn er denn die Leistung dafür hatte).
Ich kann mich noch erinnern, als mein Kumpel sich so ein Ding zugelegt hat. Er hat es gefühlt in einer Prozession mit dem ganzen Freundeskreis nach Hause getragen. Danach hat er wochenlang nur noch Star Wars in Endlosschleife geguckt, weil... naja, warum auch nicht, wenn man so einen Bildschirm hat?
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Und der Preis! Uff! Da konntest du dir fast schon ein gebrauchtes Auto dafür kaufen. Aber hey, es war ja auch ein Statement. Ein Statement, das schrie: "Ich habe Geschmack... und genug Geld, um ihn zu zeigen!"
Das Macbook Pro 2017: Der Zuverlässige Arbeiter
Das Macbook Pro 2017… Ah, ein solides Stück Technik. Nicht der Aufreger, der mit Touch Bar-Hassliebe behaftet war (oder Touch Bar-Liebe, wenn du einer von den wenigen warst), aber auch kein altersschwacher Rentner. Es war eher wie der zuverlässige Handwerker, der seinen Job einfach erledigt, ohne viel Aufhebens.

Klar, es gab die Sache mit der Tastatur... die Butterfly-Tastatur, die mehr Probleme verursachte als sie löste. Ich kenne Leute, die mehr Zeit damit verbracht haben, Krümel unter den Tasten rauszupulen, als tatsächlich zu arbeiten. Ein ewiger Kampf!
Aber abgesehen davon war es ein gutes Macbook. Schnell genug für die meisten Aufgaben, schick genug, um damit im Café Eindruck zu schinden, und robust genug, um es in der Tasche herumzutragen, ohne Angst zu haben, dass es gleich auseinanderfällt. Verglichen mit dem Cinema Display war es fast schon…praktisch.

Die perfekte Symbiose?
Okay, jetzt kommt der Knackpunkt: Das Cinema Display 30" an ein Macbook Pro 2017 anschließen. Rein technisch war das natürlich möglich. Brauchte man Adapter? Na klar! In der Welt von Apple braucht man immer Adapter. Das ist wie mit Soße zu Pommes – gehört einfach dazu.
Aber die Vorstellung… das riesige Display, angetrieben von dem relativ kleinen Macbook… das hatte schon was. Es war ein bisschen wie einen riesigen Anhänger an einen Kleinwagen zu hängen. Funktionierte es? Ja. War es optimal? Vielleicht nicht. Aber sah es cool aus? Verdammt ja!

Es war die Kombination aus alt und neu, aus Monumental und Mobil. Es war ein bisschen so, als würde man einen Oldtimer mit einem modernen Motor ausstatten. Es hatte Charakter, es hatte Seele… und es brauchte wahrscheinlich ein paar zusätzliche RAM-Riegel, um wirklich flüssig zu laufen.
Heute sind beide, das Cinema Display 30" und das Macbook Pro 2017, schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Aber sie erinnern uns an eine Zeit, als Technologie noch nicht so allgegenwärtig war, als man sich noch ein bisschen mehr Mühe geben musste, um alles zum Laufen zu bringen. Und das, meine Freunde, ist doch eigentlich ganz schön, oder?
