Angst Vor Dem Was Kommt Sprüche

Klar, wir alle kennen das Gefühl. Dieses kleine Kribbeln, das manchmal mehr einem ausgewachsenen Erdbeben gleicht. Was kommt da eigentlich? Und warum macht es so 'n Zinober?
"Angst Vor Dem Was Kommt": Mehr als nur 'ne doofe Phrase
Okay, "Angst vor dem was kommt" klingt erstmal mega dramatisch. Als ob gleich 'ne Horde Zombies vor der Tür steht. Aber hey, meistens ist es gar nicht SO schlimm. Eher so "Oh Gott, muss ich wirklich schon wieder Rasen mähen?"
Aber mal ehrlich: Woher kommt diese Angst eigentlich? Ist es die Unsicherheit? Der Kontrollverlust? Oder vielleicht einfach nur die Tatsache, dass Netflix nie genug neue Serien hat, um uns abzulenken? Fragen über Fragen!
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Fun Fact: Wusstest du, dass es für fast jede Angst 'ne eigene Phobie gibt? Sogar für die Angst vor langen Wörtern (Hippopotomonstrosesquippedaliophobie). Stell dir vor, du hast diese Phobie und musst sie googeln!
Sprüche, die helfen (oder auch nicht...)
Natürlich gibt's für jede Lebenslage den passenden Spruch. Und auch für die "Angst vor dem was kommt" Kategorie. Hier ein paar Klassiker (mit Augenzwinkern versteht sich!):

- "Es kommt, wie es kommt." (Hilft ungemein, oder?)
- "Was dich nicht umbringt, macht dich härter." (Klingt nach 'ner üblen Folterkammer, aber gut...)
- "Nach Regen kommt Sonnenschein." (Wenn's mal nicht gerade Dauerregen ist...)
Mein persönlicher Favorit: "Augen zu und durch!" Praktisch, wenn man keine Ahnung hat, was einen erwartet. Und vermutlich auch die Lieblingsstrategie von Achterbahnbauern.
Warum lieben wir es, darüber zu reden?
Mal abgesehen davon, dass Jammern entspannt (zumindest kurzfristig), ist es doch irgendwie beruhigend zu wissen, dass man nicht allein ist. Jeder hat mal Schiss vor der Zukunft. Sogar Superhelden! (Vermutlich haben sie Angst vor Steuererklärungen.)
Kleiner Exkurs: Hast du schon mal "Existenzialismus" gehört? Das ist 'ne philosophische Strömung, die sich genau damit beschäftigt: Mit der Sinnlosigkeit, der Freiheit und der Verantwortung, die damit einhergeht. Klingt deprimierend? Ist es vielleicht auch. Aber es erklärt, warum wir alle manchmal 'ne kleine Sinnkrise schieben.

Sprüche als Ventil - oder als Brandbeschleuniger?
Sprüche können uns helfen, die Angst zu kanalisieren. Sie können uns Mut machen. Oder sie können uns einfach nur zum Lachen bringen. Je nachdem, welchen Spruch wir wählen und wie ernst wir ihn nehmen.
Achtung: Manchmal sind Sprüche aber auch kontraproduktiv. "Reiß dich zusammen!" oder "Stell dich nicht so an!" helfen niemandem. Im Gegenteil: Sie verstärken nur das Gefühl, nicht gut genug zu sein.
Also: Sprüche mit Bedacht genießen. Und lieber mal 'ne Runde mit Freunden quatschen. Oder 'ne Pizza essen. Oder beides.

"Was kommt, das kommt" - und das ist auch gut so!
Klar, die Ungewissheit ist manchmal beängstigend. Aber sie ist auch aufregend! Denk mal drüber nach: Was wäre das Leben ohne Überraschungen? Ohne neue Herausforderungen? Ohne die Chance, über sich selbst hinauszuwachsen?
Ganz ehrlich: Die "Angst vor dem was kommt" ist eigentlich nur die Kehrseite der Medaille. Die andere Seite ist die Vorfreude. Die Neugier. Das Abenteuer.
Also: Lasst uns die Angst annehmen, sie ein bisschen belächeln und dann mit Volldampf ins Unbekannte stürzen! Denn wer weiß, vielleicht wird's ja doch ganz geil.

Und wenn nicht? Dann haben wir wenigstens 'ne gute Story zu erzählen. Und 'nen neuen Spruch für's nächste Mal!
Bonus Spruch: "Das wird schon wieder!" (Universell einsetzbar und erstaunlich wirksam.)
Vergiss nicht, das Leben ist zu kurz, um sich ständig Sorgen zu machen. Also, Kopf hoch, Brust raus und ab geht die Post!
