Anfangsstadium Wie Sieht Karies Aus

Mal ehrlich, wer freut sich schon über einen Besuch beim Zahnarzt? Ich nicht! Aber es muss ja sein, vor allem, wenn dieses kleine Monster namens Karies anfängt, Ärger zu machen. Und dann fragt man sich: Wie sieht das eigentlich am Anfang aus? Eine Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe. Vielleicht zu oft...
Das große Versteckspiel
Karies im Anfangsstadium ist wie ein Ninja. Super unsichtbar! Manchmal sieht man rein gar nichts. Alles strahlt weiß und sauber. Denkste! Der Zahnarzt mit seiner Superlupe sieht dann doch etwas. Eine winzige, matte Stelle. Ein Hauch von Weiß, der nicht ganz so leuchtend ist wie der Rest.
Und hier kommt meine (zugegeben, etwas unpopuläre) Meinung: Ich finde, das frühe Stadium von Karies ist ein bisschen wie eine versteckte Osterüberraschung, die man nicht haben will. Man sucht nicht danach, aber irgendwann findet sie der Zahnarzt. Und dann heißt es: "Oh, da ist was. Aber noch ganz klein!" Ja, super. Danke für die Info, jetzt hab ich auch noch ein schlechtes Gewissen.
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Die Farben des Grauens
Je weiter die Karies fortschreitet, desto deutlicher wird sie. Dann ist Schluss mit dem Versteckspiel. Die Farbe ändert sich. Von diesem unscheinbaren Mattweiß geht es über in Gelblich, dann Braun und irgendwann... na ja, ihr wisst schon. Schwarz. Das ist dann das Endstadium des "Ich habe es ignoriert"-Wettbewerbs.
Ich finde ja, dass diese Farbentwicklung ein bisschen wie ein schlechter Sonnenuntergang ist. Erst ist alles wunderschön, dann wird es ungemütlich und am Ende ist es einfach nur noch dunkel und unheimlich. Und das alles im eigenen Mund!

Karies-Alarm im Zwischenraum!
Besonders fies ist die Karies, die sich zwischen den Zähnen versteckt. Diese Zwischenraumkaries ist der Meister des Hinterhalts. Da sieht man lange Zeit gar nichts, weil man ja nicht in den Zwischenraum reinschauen kann. Und wenn der Zahnarzt dann mit seinem kleinen Spiegel kommt, sagt er: "Oh, da ist aber was los!". Toll! Ich hätte es ja auch lieber nicht gewusst.
Es ist wie mit dem Keller. Man schiebt alles da rein, was man nicht sehen will. Und irgendwann quillt der Keller über. Nur, dass in diesem Fall der Keller der Zahnzwischenraum ist und die ganzen alten Sachen Karies.
Symptome? Fehlanzeige!
Das Tückische am Anfangsstadium ist, dass man meistens gar nichts spürt. Kein Schmerz, kein Ziehen, nichts. Deswegen ist es so wichtig, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen. Der kann die Karies entdecken, bevor sie sich bemerkbar macht.

Ich finde, das ist ein bisschen unfair. Wenn man schon Karies hat, sollte man wenigstens vorher gewarnt werden! Ein kleines Blinken im Mund, ein dezentes Piepen. Irgendwas! Aber nein, die Karies ist still und heimlich. Eine richtige Schlafmütze, die erst dann aufwacht, wenn es zu spät ist.
Was tun? (Außer Panik!)
Also, was tun, wenn der Zahnarzt sagt, dass da etwas im Anfangsstadium ist? Keine Panik! Meistens kann man die Karies dann noch mit Fluoridlack oder anderen Mitteln behandeln. Das ist wie Erste Hilfe für den Zahn. Und natürlich: Zähneputzen, Zahnseide, Mundspülung. Die ganze Palette der Zahnhygiene.

Ich persönlich finde ja, dass die Zahnbürste ein bisschen wie ein Superheld ist. Sie kämpft jeden Tag gegen die Kariesmonster. Und wir müssen ihr dabei helfen! Also, ran an die Bürste und los geht's!
Und denkt dran: Regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sind wichtig. Auch wenn es nicht gerade der Lieblingsbeschäftigung ist. Aber lieber frühzeitig entdecken, als später eine böse Überraschung erleben. Ich gehe lieber zum Zahnarzt, als mir mit einer ausgewachsenen Karies rumzuärgern. Versprochen (fast)!
