Anbei Sende Ich Ihnen Meine Bewerbungsunterlagen

Okay, Leute, stellt euch vor: Ihr sitzt im Café, bestellt 'nen Latte Macchiato (extra Milchschaum, versteht sich!), und dann fragt euch euer Kumpel: "Ey, ich hab' da 'ne Bewerbung abgeschickt. Weißt du, was 'Anbei sende ich Ihnen meine Bewerbungsunterlagen' eigentlich heißt?" Und ihr, Profis im Lebens-Survival-Kit, könnt dann sagen: "Halt dich fest, das ist simpler als 'n Ikea-Regal zusammenzubauen – fast zumindest!"
Denn im Grunde bedeutet dieser sperrige Satz nix anderes als: "Hier sind meine Bewerbungsunterlagen!" Boom. Mikrofon fällt. Konfetti regnet. Ende der Geschichte... Naja, fast.
Warum klingt das so kompliziert?
Tja, das ist die Magie der deutschen Sprache! Wir lieben es, Dinge komplizierter zu machen als sie eigentlich sind. Wir könnten auch einfach sagen "Hier, guck!", aber wo bliebe da der Spaß? Imagine, jeder würde einfache Sätze benutzen! Die Welt wäre... gähn... langweilig. Also, sei froh, dass es so verschachtelte Formulierungen gibt – sie halten uns auf Trab!
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Und mal ehrlich, wer hat diesen Satz eigentlich erfunden? War das ein gelangweilter Beamter im 18. Jahrhundert? Hat er sich gedacht: "Ich brauche eine Formulierung, die so förmlich ist, dass sich jeder Bewerber direkt minderwertig fühlt!" Wer weiß? Fakt ist: Es funktioniert! (Nicht wirklich, aber er hat's versucht.)
Die Anatomie des Monsters
Lasst uns den Satz mal auseinandernehmen, wie einen Frosch im Biologieunterricht (sorry, Frosch!).

- Anbei: Das ist quasi das deutsche "attached" oder "enclosed." Bedeutet einfach, dass etwas beigefügt ist. Kein Hexenwerk.
- Sende: Die höfliche Form von "senden." Klingt gleich viel respektvoller, oder? (Nicht wirklich, aber es soll so wirken!)
- Ich: Wer denn sonst? Der Osterhase? Natürlich schickst du die Unterlagen.
- Ihnen: Die höfliche Anrede. Wichtig! Sonst denken die, du bist ein unhöflicher Barbar.
- Meine Bewerbungsunterlagen: Das Kernstück! Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnisse, das ganze Brimborium.
Zusammen ergibt das also: "Ich schicke Ihnen höflicherweise, was ich für diese Bewerbung zusammengetragen habe." Uff! Wer braucht da noch ein Workout?
Alternativen für Kreative (und Faule)
Okay, wir haben verstanden, was der Satz bedeutet. Aber muss man ihn wirklich benutzen? Nein! Absolut nicht! Die Zeiten, in denen man für jede Bewerbung einen steifen Anzug tragen musste (auch wenn man sich als Clown bewirbt), sind vorbei.

Hier ein paar Alternativen, je nach Job und Laune:
- Lockere Variante: "Wie besprochen, sende ich Ihnen meine Unterlagen zu."
- Selbstbewusste Variante: "Anbei finden Sie meine Bewerbungsunterlagen, die Sie überzeugen werden!" (Achtung: Nur verwenden, wenn du wirklich gut bist!)
- Super-kurz: "Unterlagen im Anhang."
- Ganz frech: (Nur für sehr lockere Firmen!) "Bewerbungs-Stuff im Anhang!" (Vorsicht!)
Der Punkt ist: Sei du selbst! Zeig Persönlichkeit! Aber übertreib es nicht. Du willst ja schließlich den Job, nicht einen Lachkrampf beim Personaler auslösen.
Der Trick mit dem Anhang
Apropos Anhang: Vergesst bloß nicht, die verdammten Unterlagen anzuhängen! Glaubt mir, es gibt nichts Peinlicheres, als eine E-Mail mit dem Betreff "Anbei sende ich Ihnen meine Bewerbungsunterlagen" und dann... nichts. Das ist wie ein leeres Geschenkpapier unter dem Weihnachtsbaum. Traurig. Einfach nur traurig.

Und noch ein Tipp: Benennt die Dateien ordentlich! "Lebenslauf_Max_Mustermann.pdf" ist gut. "Dokument1.doc" ist schlecht. Sehr schlecht. Damit signalisiert ihr: "Ich bin zu faul, meine Dateien ordentlich zu benennen, wie soll ich dann einen Job machen?!"
Die Quintessenz
Also, merkt euch: "Anbei sende ich Ihnen meine Bewerbungsunterlagen" ist ein Relikt aus einer anderen Zeit. Man kann es benutzen, muss es aber nicht. Wichtig ist, dass eure Bewerbung überzeugt – durch Inhalt, nicht durch altmodische Formulierungen. Und vergesst den Anhang nicht! Sonst war die ganze Mühe umsonst.

Und jetzt, zurück zum Latte Macchiato! Denn Bewerbungen schreiben macht hungrig und durstig.
Bonus-Fun Fact: Wusstet ihr, dass Studien gezeigt haben, dass Personaler im Schnitt nur 6 Sekunden auf einen Lebenslauf schauen? Sechs Sekunden! Da muss man schon mit 'nem Feuerwerk an Kompetenzen um sich werfen!
Also, macht's gut und viel Erfolg bei der Jobsuche! Möge die Macht mit euch sein!
