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Alternativen Zu Sehr Geehrte Damen Und Herren


Alternativen Zu Sehr Geehrte Damen Und Herren

Leute, Leute, habt ihr’s auch satt? Ich meine, dieses "Sehr geehrte Damen und Herren" ist doch sowas von 1950, oder? Stell dir vor, du triffst Brad Pitt im Café und sagst: "Sehr geehrter Herr Pitt, es freut mich, Sie kennenzulernen." Der würde dich doch komisch angucken, oder?

Also, lasst uns mal drüber quatschen, wie wir diesen verstaubten Gruß endlich loswerden. Und keine Sorge, ich hab da ein paar Ideen, die sind so frisch, die könntest du fast schon als Salat essen!

Option 1: Der lockere Einstieg – Für E-Mails, die nicht von deinem Opa kommen

Wenn’s nicht gerade um die Kündigung deines Lebens oder eine Bewerbung beim Bundeskanzleramt geht, darf’s ruhig lockerer sein. Zum Beispiel:

  • Hallo zusammen! (Funktioniert immer, wenn du eine Gruppe ansprichst)
  • Guten Tag! (Klassisch, aber nicht ganz so steif wie "Sehr geehrte...")
  • Liebe/r [Name]! (Wenn du den Namen kennst, natürlich!)

Wichtig: Achte auf den Kontext! "Hallo zusammen!" im Lebenslauf? Eher nicht so cool. Aber für eine interne E-Mail im Büro? Perfekt!

Ein kleines Geheimnis: Ich habe mal eine E-Mail mit "Hey Ho!" begonnen. Das hat für einige Lacher gesorgt... und ich hab den Job trotzdem bekommen! (Aber bitte nicht nachmachen, wenn du wirklich, wirklich, WIRKLICH seriös wirken musst.)

Option 2: Der persönliche Touch – Weil Menschen keine Nummern sind

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr eine E-Mail bekommt, die eindeutig an 500 andere Leute gleichzeitig ging? Da fühlt man sich doch wie ein Nummer, oder? Vermeidet das! Wenn möglich, recherchiert ein bisschen und personalisiert euren Gruß:

  • Sehr geehrte Frau Schmidt, (Ja, das "Sehr geehrte" ist okay, wenn du den Namen kennst)
  • Guten Tag, Herr Müller, (Schon besser!)

Bonus-Punkte, wenn ihr Bezug auf etwas nehmt, das ihr über die Person wisst. Zum Beispiel:

Sehr geehrte Damen und Herren
Sehr geehrte Damen und Herren

"Sehr geehrte Frau Weber, ich habe mit großem Interesse Ihren Vortrag auf der Konferenz XY verfolgt..."

Das zeigt, dass ihr euch wirklich mit der Person auseinandergesetzt habt. Und das kommt immer gut an.

Option 3: Der kreative Gruß – Für alle, die ein bisschen Farbe ins Spiel bringen wollen

Okay, hier wird’s wild! Aber Achtung: Nur für Mutige und in passenden Situationen!

  • Moin! (Norddeutsch, aber mittlerweile bundesweit verstanden)
  • Servus! (Süddeutsch, für bayerische Gefilde ideal)
  • Ahoi! (Für maritime Nachrichten. Oder einfach, um lustig zu sein.)

Ein Kollege von mir hat mal eine E-Mail mit "Salü!" begonnen. Der Chef war zwar kurz irritiert, fand’s dann aber doch witzig. (Er war aber auch ein ziemlich cooler Chef.)

„Sehr geehrte Damen & Herren” - Richtige Anrede nutzen
„Sehr geehrte Damen & Herren” - Richtige Anrede nutzen

Merke: Humor ist eine Waffe. Setze sie weise ein!

Option 4: Der direkte Einstieg – Für die ganz Ungeduldigen

Manchmal muss es einfach schnell gehen. Und wisst ihr was? Manchmal ist es völlig okay, den Gruß einfach wegzulassen! Fangt einfach direkt mit dem Satz an, den ihr sagen wollt.

"Betreff: Dringende Frage zum Projekt XY"

"Sehr geehrte Damen und Herren,"

„Sehr geehrte Damen & Herren” - Richtige Anrede nutzen
„Sehr geehrte Damen & Herren” - Richtige Anrede nutzen

"Ich habe eine dringende Frage zum Projekt XY."

Oder:

"Betreff: Dringende Frage zum Projekt XY"

"Ich habe eine dringende Frage zum Projekt XY."

Sehr Geehrte Damen Und Herren | Brief & Anschreiben
Sehr Geehrte Damen Und Herren | Brief & Anschreiben

Siehst du? Funktioniert auch ohne den ganzen Schnickschnack! Aber Achtung: Das ist eher was für interne Kommunikation oder wenn ihr schon ein gutes Verhältnis zu den Leuten habt.

Zusammenfassung: Die Kunst des Weglassens (und des Ersetzens)

Also, was lernen wir daraus? "Sehr geehrte Damen und Herren" ist nicht in Stein gemeißelt. Es gibt unzählige Alternativen, die besser zu dir, deinem Unternehmen und der jeweiligen Situation passen. Sei mutig, sei kreativ und vor allem: Sei authentisch!

Und wenn du dir mal unsicher bist? Dann frag einfach deine Freunde oder Kollegen. Die haben bestimmt auch schon ihre Erfahrungen mit dem Gruß-Dschungel gemacht.

Ach ja, und noch ein kleiner Fun Fact: Wusstest du, dass es in manchen Unternehmen interne Richtlinien gibt, die vorschreiben, welche Grußformel verwendet werden soll? Verrückt, oder?

So, und jetzt geh raus und sag dem "Sehr geehrte Damen und Herren" Lebewohl! Die E-Mail-Welt wartet auf deine frischen Grüße!

Sehr geehrte Damen und Herren - Twitterperlen Gendern von "Sehr geehrte Damen und Herren" – 5 Tipps aus der

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