23 Km H Zu Schnell Autobahn

Na, Servus! Stell dir vor, du cruist auf der Autobahn, die Sonne scheint, die Musik dudelt und alles ist…fast perfekt. Dann blitzt es. Mist! Und jetzt? "23 Km/h zu schnell" steht da auf dem Zettel. Autsch! Lass uns mal gucken, was das eigentlich bedeutet.
Was bedeutet "23 Km/h zu schnell"?
Ganz einfach: Du warst 23 Kilometer pro Stunde schneller, als erlaubt. Ja, ich weiß, das ist manchmal echt schwer einzuschätzen, besonders wenn man im "Flow" ist. Aber hey, passiert den Besten von uns! Wichtig ist jetzt, was das für dich bedeutet. Denk dran: das ist kein Weltuntergang. Es ist eher so ein kleiner, peinlicher Stolperer auf der Straße des Lebens.
Aber Vorsicht: Diese 23 km/h sind meistens schon nach Abzug einer Toleranz. Die Behörden ziehen nämlich in der Regel ein paar km/h ab, weil die Messgeräte ja auch nicht 100%ig genau sind. Sei also froh, dass es "nur" 23 sind, vielleicht warst du ja eigentlich noch schneller! (Aber pssst, nicht weitererzählen! 😉)
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Was kostet mich der Spaß?
Kommen wir zum unangenehmen Teil: Die Kohle! Die Strafe hängt davon ab, wo du geblitzt wurdest (innerorts oder außerorts) und wie hoch das Tempolimit war. Innerorts ist’s meistens teurer, das ist klar. Aber generell gilt: Bei 23 km/h zu schnell außerhalb geschlossener Ortschaften, reden wir von einer Geldstrafe. So zwischen 80 und 100 Euro solltest du einplanen. Plus Bearbeitungsgebühren, versteht sich. Die Beamten wollen ja auch bezahlt werden, schließlich müssen sie die Blitzer warten und die Fotos entwickeln (naja, heutzutage eher digital bearbeiten...).
Innerorts wird’s dann schon etwas unangenehmer. Da kann es dann schon Richtung 150 Euro oder mehr gehen. Und im schlimmsten Fall (also wenn du schon öfter aufgefallen bist) gibt's sogar Punkte in Flensburg! Grusel.

Punkte in Flensburg – Autsch!
Ja, die berüchtigten Punkte. Die sind echt kein Spaß. Wenn du zu viele sammelst, kann’s den Führerschein kosten. Bei 23 km/h zu schnell außerorts gibt es in der Regel keine Punkte. Puh, Glück gehabt! Aber innerorts kann es durchaus einen Punkt geben. Also immer schön aufpassen, besonders in der Stadt.
Kleiner Tipp: Wenn du kurz vor der Punktegrenze stehst, kann ein freiwilliges Aufbauseminar helfen, Punkte abzubauen. Ist zwar auch nicht billig, aber immer noch besser, als den Lappen abzugeben!

Was kann ich jetzt tun?
Zuerst mal: Ruhig bleiben! Panik hilft jetzt nicht. Du bekommst Post von der Behörde. Da steht alles drin, was du wissen musst. Prüfe den Brief genau! Stimmt das Kennzeichen? Ist das Foto wirklich von dir? Manchmal gibt es Fehler. Wenn du Zweifel hast, kannst du Einspruch einlegen. Aber Achtung: Das kann auch nach hinten losgehen, wenn die Beweise eindeutig sind.
Wenn alles korrekt ist, bleibt dir nichts anderes übrig, als die Strafe zu bezahlen. Zähne zusammenbeißen und durch! Und fürs nächste Mal: Tempomat einschalten! Oder einfach etwas entspannter fahren. Die paar Minuten, die du sparst, sind es meistens nicht wert.
Und jetzt?
Kopf hoch! Jeder macht mal Fehler. Wichtig ist, dass du daraus lernst und in Zukunft besser aufpasst. Betrachte es als teure Lektion. Und denk dran: Es gibt Schlimmeres im Leben, als einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens. Genieß die Fahrt, aber immer mit Köpfchen! Und beim nächsten Mal: Lieber etwas langsamer und dafür entspannt ankommen. Die Autobahn ist kein Rennkurs, sondern ein Ort, um sicher von A nach B zu kommen. Und jetzt: Gute Fahrt und lass dich nicht mehr blitzen! 😉
