Wunder Von Kärnten Michaela Gestorben

Na, wer kennt's nicht? Man sitzt da so, scrollt durch's Internet, vielleicht gerade am Handy während die Nudeln überkochen, und plötzlich... BAM! Eine Schlagzeile knallt rein wie ein Blitz aus heiterem Himmel. "Wunder Von Kärnten Michaela Gestorben." Und man denkt sich: "Huch? Wer war denn Michaela?"
Ist doch wie beim Bäcker, oder? Du stehst an und hörst, wie jemand sagt: "Der Franzl hat zugesperrt!" Und obwohl du den Franzl vielleicht nur vom Vorbeigehen kennst, fühlst du kurz so ein kleines "Oha!". So ähnlich ist das mit solchen Nachrichten. Es berührt einen, auch wenn man die Person nicht persönlich kannte.
Die Sache ist die: Kärnten ist ja quasi unser kleines gallisches Dorf. Jeder kennt jeden, zumindest gefühlt. Und wenn dann jemand, der als "Wunder Von Kärnten" betitelt wird, stirbt, dann ist das, als würde das halbe Dorf zusammen am Stammtisch sitzen und sich betrübt zuprosten. Man kennt vielleicht nicht alle Details, aber das Grundgefühl – Trauer und Mitgefühl – ist da.
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Wer war dieses "Wunder"?
Jetzt mal ehrlich, wer von uns hat wirklich alle Wunder von Kärnten im Kopf? Vermutlich niemand. Außer vielleicht der Landeshauptmann persönlich. Aber das ist auch sein Job! Die Bezeichnung "Wunder" ist ja auch so eine Sache für sich. Klingt nach Superheldin mit Umhang, oder? Wahrscheinich war Michaela eine bemerkenswerte Person. Vielleicht eine Sportlerin, eine Künstlerin, eine engagierte Bürgerin… jemand, der durch ihr Talent oder ihren Einsatz die Menschen in Kärnten beeindruckt und inspiriert hat. Genaueres wissen oft nur die, die sie kannten.
Man muss sich das so vorstellen: Kärnten hat viele kleine Lichter. Jede Person, die sich für ihre Gemeinde, ihren Verein, ihre Familie einsetzt, ist so ein kleines Licht. Und manchmal leuchtet eines dieser Lichter besonders hell. So hell, dass es als "Wunder" wahrgenommen wird.

Und wenn so ein Licht erlischt… tja, dann ist es dunkel. Zumindest ein bisschen.
Warum berührt uns das?
Vielleicht liegt es an der Vergänglichkeit. Wir alle wissen, dass das Leben endlich ist, aber wenn uns das so direkt vor Augen geführt wird, dann rüttelt es wach. Es ist wie wenn man beim Autofahren kurz abgelenkt ist und dann bemerkt, wie knapp man einem Unfall entgangen ist. Man ist kurz geschockt und denkt sich: "Puh, das war knapp!"

Solche Nachrichten erinnern uns daran, dass wir jeden Tag nutzen sollten. Dass wir die Menschen, die uns wichtig sind, wertschätzen sollen. Dass wir uns für das einsetzen sollen, was uns am Herzen liegt. Klingt kitschig? Vielleicht. Aber es stimmt halt trotzdem.
Es ist auch die Gemeinschaft, die da mitschwingt. Wir sind alle Teil von etwas Größerem. Ob wir es wollen oder nicht. Und wenn ein Mitglied dieser Gemeinschaft stirbt, dann spüren wir das. Es ist wie wenn ein Bein eines Tisches abbricht. Der Tisch steht zwar noch, aber er wackelt.

Was können wir daraus lernen?
Nun, erstmal: Kurz innehalten. Eine Kerze anzünden (bildlich gesprochen, natürlich. Es sei denn, du hast gerade eine Kerze zur Hand!). Und an Michaela denken. An das, was sie erreicht hat. An das, was sie den Menschen gegeben hat.
Und dann: Weitermachen. Unser eigenes kleines Licht zum Leuchten bringen. Uns für das einsetzen, was uns wichtig ist. Die Welt ein bisschen besser machen. So, wie es Michaela vermutlich auch getan hat.

Es ist wie beim Gärtnern. Wenn eine Blume verwelkt, dann trauert man kurz. Aber dann pflanzt man eine neue. Und hofft, dass sie noch schöner blüht als die alte. Die Erinnerung bleibt, wie ein unsichtbarer Dünger, der unsere Herzen nährt.
Also, Kopf hoch. Auch wenn's grad mal ein bisschen trüb ist. Irgendwo scheint immer die Sonne. Und vielleicht, ganz vielleicht, schickt uns Michaela von da oben ein kleines Lächeln.
Ruhe in Frieden, Michaela. Dein "Wunder" wird in Kärnten weiterleben.
