Wörter Mit St Und Sp

Mal ehrlich, Leute. Sprechen wir über etwas, das uns alle betrifft. Etwas, das tief in unserer deutschen Seele verwurzelt ist. Ich rede natürlich von: Wörtern mit St und Sp.
Ich weiß, ich weiß. Klingt erstmal nicht nach dem aufregendsten Thema der Welt. Aber wartet mal ab!
Nehmen wir zum Beispiel das Wort "Stuhl". Ein ganz normaler Stuhl. Aber sag mal ehrlich, klingt "Stuhl" nicht irgendwie...würdevoll? Erhaben? Ich sitze lieber auf einem Stuhl als auf einem Hocker. Unpopular opinion, aber ich stehe dazu.
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Oder was ist mit "Stark"? Jeder will stark sein. Stark wie ein Bär! Stark wie...naja, irgendwas wirklich Starkes eben. "Stark" klingt einfach besser als "kräftig". Findet ihr nicht auch?
Die Macht des "Sp"
Jetzt kommen wir zu den Sp-Wörtern. Die sind irgendwie...verschmitzter. Listiger. Denkt an "Spaß". Wer will keinen Spaß? Spaß ist das Salz in der Suppe. Das Sahnehäubchen auf dem Kuchen. Das Sp im Wort.
Und was ist mit "Spiel"? Ob Fußball, Schach oder Computerspiele – Spiele sind super! Sie fordern uns heraus, bringen uns zum Lachen und manchmal auch zum Verzweifeln. Aber hey, das gehört dazu!

Ich finde, Sp-Wörter haben etwas Dynamisches. Etwas, das zum Mitmachen auffordert.
Aber jetzt kommt der Knaller: Ich finde, dass St- und Sp-Wörter in bestimmten Situationen einfach besser klingen als ihre Alternativen. Es ist nur so ein Gefühl, wisst ihr? So ein "Das passt jetzt einfach!"-Gefühl.
Zum Beispiel: Ich spreche lieber als ich rede. Klingt irgendwie formeller, wichtiger. Als würde ich eine Rede halten und nicht nur mit meiner Oma telefonieren.

Und ich stelle lieber etwas ab, als es hinzulegen. "Abstellen" klingt so...endgültig. Entscheidend. Als hätte ich gerade eine wichtige Mission erfüllt.
Klar, es gibt Ausnahmen...
Ich will jetzt nicht sagen, dass alle Wörter mit St und Sp automatisch die besten sind. Natürlich gibt es Ausnahmen. Zum Beispiel: Ich finde "spucken" jetzt nicht so prickelnd. Oder "stinken". Da greife ich lieber zu weniger direkten Formulierungen.
Aber im Großen und Ganzen: Irgendwie mag ich diese Wörter einfach. Sie haben Charakter. Sie haben...St und Sp!

Vielleicht bin ich ja auch einfach nur komisch. Aber ich bin mir sicher, dass da draußen noch andere Leute sind, die das genauso sehen. Oder zumindest ein bisschen.
Oder vielleicht auch nicht. Egal! Hauptsache, wir hatten ein bisschen Spaß beim Nachdenken über St und Sp. Und wer weiß, vielleicht achtet ihr ja ab jetzt ein bisschen mehr auf diese kleinen, aber feinen Unterschiede in unserer Sprache.
Und denkt dran: Sprecht und spielt, was das Zeug hält! (Am besten natürlich mit vielen St- und Sp-Wörtern.)

Okay, ich gehe jetzt wieder spielen. Vielleicht baue ich mir einen Stall aus Kissen. Bis bald!
P.S.: Falls jemand ein gutes St- oder Sp-Wort kennt, das ich hier vergessen habe, immer her damit! Ich bin offen für neue Inspirationen!
P.P.S.: Ich glaube, Professor Dr. Sprachmeister würde meine "Theorie" zu St und Sp-Wörtern lieben...oder hassen. Wahrscheinlich hassen. Aber hey, man muss ja nicht immer everybody's darling sein.
Und jetzt alle: "Sprachgefühl ist das A und O!"
