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Wir Melden Uns Anfang Nächster Woche Vorstellungsgespräch


Wir Melden Uns Anfang Nächster Woche Vorstellungsgespräch

Stell dir vor, du sitzt da, die Kaffeetasse dampft vor dir, und dein Handy vibriert. Eine E-Mail! Betreff: "Wir melden uns Anfang nächster Woche wegen Ihres Vorstellungsgesprächs". Oh je, die Achterbahn der Gefühle beginnt. Das ist wie wenn der Jahrmarkt des Lebens gerade erst seine Lichter anknipst, aber du noch nicht weisst, ob du im Autoscooter landest oder doch lieber Kotzen im Breakdance.

Also, "Anfang nächster Woche"... Was zur Hölle bedeutet das eigentlich? Ist Montag noch "Anfang"? Oder gilt das schon als die "Arbeitswoche ist eh schon im Gange"-Zone? Vielleicht meinen die ja auch Dienstagvormittag, wenn die Personalabteilung nach dem Montagsblues endlich wieder ihren inneren Dalai Lama gefunden hat. Es ist ein Rätsel, verpackt in einer E-Mail, garniert mit der Ungewissheit des Universums. Wissenschaftler sind ratlos.

Die Wartezeit: Eine humorvolle Tortur

Die Wartezeit fühlt sich an wie ein Marathon, den du rückwärts läufst, während dich Clowns mit Konfetti bewerfen. Und jeder Konfettischnipsel ist eine neue, nagende Frage: Habe ich in meiner Bewerbung vielleicht doch zu viele Emojis verwendet? War die Schriftart Comic Sans vielleicht doch nicht so professionell, wie ich dachte? Oh Gott, habe ich wirklich behauptet, ich könnte "fließend Klingonisch"?

Kleiner Fun Fact: Studien haben gezeigt (oder auch nicht, aber lass uns einfach mal so tun), dass die Wartezeit auf eine Antwort nach einer Bewerbung länger dauert, je dringender du den Job brauchst. Das ist wie bei Toastbrot: Es fällt IMMER mit der Marmeladenseite nach unten. MURPHY, BIST DU DA?

Um die Zeit zu überbrücken, empfehle ich dir ein paar Ablenkungsmanöver. Putz deine Wohnung (vielleicht finden sich ja noch ein paar vergessene Bewerbungsunterlagen unter dem Sofa), lerne jonglieren (könnte im Vorstellungsgespräch als "Multitasking-Fähigkeit" verkauft werden) oder schreibe einen Liebesbrief an deine Kaffeemaschine (die hält wenigstens ihre Versprechen).

Vorstellungsgespräch • Tipps, Fragen & Ablauf · [mit Video]
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Die Vorbereitung: Mehr als nur Händeschütteln

Wenn der Anruf (oder die E-Mail) dann endlich kommt, solltest du bereit sein! Nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange, sondern wie ein Ninja-Krieger, der sein Katana poliert. Das bedeutet: Informiere dich nochmal über das Unternehmen. Was machen die eigentlich genau? Was sind ihre Werte? Und vor allem: Was zur Hölle haben die mit Avocados zu tun?

Bereite dich auf die üblichen Verdächtigen vor: "Erzählen Sie mal was von sich." (Antworte NICHT mit deiner kompletten Lebensgeschichte, inklusive deiner peinlichen Phase mit Vokuhila). "Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?" (Sag nicht "Im Lotto gewinnen und auf einer einsamen Insel Cocktails schlürfen", auch wenn es die Wahrheit ist). Und natürlich der Klassiker: "Was sind Ihre Schwächen?" (Antworte ehrlich, aber vermeide Dinge wie "Ich bin süchtig nach Katzenvideos" oder "Ich kann keine Zahlen lesen").

Ein kleiner Tipp am Rande: Übe das Vorstellungsgespräch mit einem Freund oder einer Freundin. Das ist wie ein Trockenlauf für den Ernstfall. Und wenn dein Freund dich dabei auslacht, weil du nervös stotterst, umso besser. Dann bist du im echten Vorstellungsgespräch garantiert entspannter.

Keine Rückmeldung nach Vorstellungsgespräch • Gründe & Tipps · [mit Video]
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Die Kleidung: Dress to Impress (oder zumindest nicht zu schocken)

Die Kleiderfrage ist immer so eine Sache. Was ziehst du an, um den Personaler nicht gleich in Ohnmacht fallen zu lassen? Ein Anzug? Ein Kostüm? Oder doch lieber eine bunte Leggings mit Einhorn-Print? (Okay, vielleicht doch nicht das Letzte). Informiere dich über den Dresscode des Unternehmens. Wenn es ein Startup ist, reicht vielleicht ein lässiges Hemd und eine Jeans. Wenn es eine Bank ist, solltest du vielleicht doch den Anzug aus dem Schrank holen.

Wichtig: Achte auf Sauberkeit und Bügelfalten. Niemand will jemanden einstellen, der aussieht, als hätte er gerade einen Kampf mit einem Wäschekorb verloren. Und bitte, bitte, bitte: Vermeide unangenehme Gerüche. Deodorant ist dein Freund. Und Knoblauch vor dem Vorstellungsgespräch ist dein Feind.

Wir melden uns: Tödliche Antworten im Vorstellungsgespräch
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Die Einstellung: Sei du selbst (aber die beste Version davon)

Am Ende des Tages geht es darum, authentisch zu sein. Verbieg dich nicht, um jemand anderem zu gefallen. Sei du selbst, aber die beste Version davon. Sei selbstbewusst, aber nicht arrogant. Sei freundlich, aber nicht schleimig. Und vor allem: Sei motiviert und zeige, dass du wirklich Bock auf den Job hast.

Und wenn es am Ende nicht klappt? Dann ist das auch kein Weltuntergang. Es gibt noch genug andere Jobs da draußen. Und vielleicht war dieser Job ja auch einfach nicht für dich bestimmt. Vielleicht wartet ja schon ein noch besserer Job auf dich, mit noch mehr Avocados und noch weniger Klingonisch.

Also, tief durchatmen, lächeln und das Beste draus machen! Und denk dran: "Anfang nächster Woche" ist relativ. Vielleicht ist es ja auch schon morgen. Oder übermorgen. Oder überübermorgen. Oder... naja, du verstehst.

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