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William Shakespeare Shall I Compare Thee To A Summer's Day


William Shakespeare Shall I Compare Thee To A Summer's Day

Na, schon mal von diesem Typen gehört, William Shakespeare? Ja, genau, der mit dem komischen Hut und den noch komischeren Wörtern! Aber hey, keine Angst, wir werden uns heute nicht mit trockenen Abhandlungen über elisabethanisches Englisch quälen. Stattdessen tauchen wir ein in eines seiner berühmtesten Sonette: "Soll ich dich einem Sommertag vergleichen?" (auf Englisch natürlich: "Shall I compare thee to a summer's day?"). Warum? Weil's Spaß macht und uns vielleicht sogar ein bisschen schlauer und romantischer macht. Wer will das nicht?

Was zum Kuckuck ist ein Sonett?

Okay, bevor wir loslegen, kurz 'ne kleine Grammatikstunde (aber versprochen, nur ganz kurz!). Ein Sonett ist ein Gedicht mit 14 Zeilen und einem ganz bestimmten Reimschema. Stell dir vor, es ist wie ein kleines, perfekt geformtes Päckchen voller Gefühle. Shakespeare war ein Meister darin, diese Päckchen zu packen, und "Soll ich dich..." ist eines seiner besten.

Das Reimschema ist übrigens ABAB CDCD EFEF GG. Klingt kompliziert? Ist es eigentlich nicht. Achte einfach mal drauf, wenn du das Gedicht liest. Dann merkst du's ganz von alleine. Und wenn nicht? Egal! Hauptsache, es gefällt dir!

"Soll ich dich einem Sommertag vergleichen?" - Die Zeile, die alles sagt

Los geht's mit der berühmtesten Zeile überhaupt. "Soll ich dich einem Sommertag vergleichen?" – Was meint Shakespeare damit? Ganz einfach: Er will jemanden, den er liebt (oder zumindest sehr mag!), mit einem Sommertag vergleichen. Aber Achtung, hier kommt der Clou: Er merkt gleich, dass das gar nicht so einfach ist!

Warum? Weil, wie er dann im Gedicht erklärt, der Sommer zwar schön ist, aber auch seine Macken hat. Er ist manchmal zu heiß, manchmal zu stürmisch, und er dauert einfach nicht lange genug. (Kennen wir, oder?)

Shall I compare thee to a summer's day? # Shakespeare Sonnet 18 with
Shall I compare thee to a summer's day? # Shakespeare Sonnet 18 with

Und jetzt kommt der Twist: Die Person, die Shakespeare besingt, ist viel besser als ein Sommertag! Sie ist dauerhaft schön, unveränderlich und ewig jung. Wow!

Warum dieses Gedicht so genial ist

Was macht "Soll ich dich..." so besonders? Erstens: Die Einfachheit. Shakespeare nimmt etwas Alltägliches – einen Sommertag – und benutzt es, um über etwas viel Größeres nachzudenken: Schönheit, Liebe, und die Vergänglichkeit des Lebens. Das ist ziemlich clever, oder?

William Shakespeare, 1564 - 1616 Shall I compare thee to a summer’s day
William Shakespeare, 1564 - 1616 Shall I compare thee to a summer’s day

Zweitens: Die Ehrlichkeit. Er idealisiert seine Geliebte nicht blind. Er sieht die Schwächen des Sommers, und implizit, dass seine Geliebte besser ist. Das macht das Gedicht glaubwürdiger und berührender. Man kann fast sagen, er "roastet" den Sommer, um seine Liebe zu loben.

Drittens: Die Unsterblichkeit. Shakespeare sagt, dass seine Geliebte durch sein Gedicht ewig leben wird. Und hey, er hatte Recht! Jahrhunderte später reden wir immer noch darüber. Das ist schon ziemlich cool!

Mehr als nur ein Liebesgedicht

Aber "Soll ich dich..." ist mehr als nur ein Liebesgedicht. Es geht auch um die Macht der Kunst. Shakespeare glaubt, dass die Kunst die Kraft hat, die Zeit zu überwinden und Schönheit zu bewahren. Und er hat bewiesen, dass er Recht hat. Denkt mal drüber nach!

Sonnet 18 by William Shakespeare (Poem Guide + PDFs)
Sonnet 18 by William Shakespeare (Poem Guide + PDFs)

Es geht auch um die Schönheit im Wandel. Shakespeare akzeptiert, dass der Sommer vergänglich ist, aber er findet Schönheit in diesem Wandel. Er sieht, dass alles seine Zeit hat, und dass das Leben ein ständiger Fluss ist. Klingt fast schon philosophisch, oder?

Was du daraus mitnehmen kannst

Also, was haben wir gelernt? Erstens: Shakespeare ist gar nicht so kompliziert, wie er manchmal aussieht. Zweitens: Gedichte können Spaß machen und uns zum Nachdenken anregen. Und drittens: Die Liebe kann uns zu den verrücktesten Vergleichen inspirieren!

Sonnet 18: Shall I Compare Thee To A Summer's Day? Poem by William
Sonnet 18: Shall I Compare Thee To A Summer's Day? Poem by William

Aber im Ernst: Beschäftige dich mal mit Shakespeare. Lies seine Stücke, schau dir Verfilmungen an, oder schreib selbst ein Sonett (auch wenn es nicht so gut ist wie das von Shakespeare – ist ja auch egal!). Du wirst überrascht sein, wie viel Freude und Inspiration du daraus ziehen kannst.

Denn Shakespeare ist nicht nur ein alter toter Dichter. Er ist ein Fenster in eine andere Zeit, ein Spiegel unserer eigenen Gefühle und ein Beweis dafür, dass die Macht der Worte unsterblich ist. Also, worauf wartest du noch? Tauch ein in die Welt von Shakespeare! Es wird dir Spaß machen, versprochen!

Und wer weiß, vielleicht inspiriert dich das ja auch, mal wieder jemandem zu sagen, wie toll er/sie ist – und sei es mit einem Vergleich, der so schräg ist wie Shakespeares Sommertag. Trau dich!

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