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Wieviel Watt Beim Belastungs Ekg


Wieviel Watt Beim Belastungs Ekg

Okay, Leute, stellt euch vor: Ich sitze beim Arzt, leicht panisch, weil ich fürchte, irgendwas mit meinem Herzen ist. Und dann sagt der Arzt: "Wir machen ein Belastungs-EKG!" Mein erster Gedanke? Belastung? Was, muss ich Gewichte heben? Einen Marathon laufen? Zum Glück war's dann doch nicht ganz so schlimm. Aber die Frage, die mich (und vermutlich auch euch) beschäftigt hat: Wieviel Watt eigentlich beim Belastungs-EKG?

Lasst uns das mal auseinandernehmen, so wie wir einen viel zu süßen Kuchen auseinandernehmen würden – Stück für Stück, bis nur noch Krümel übrig sind. Keine Sorge, das hier wird nicht so trocken wie ein medizinischer Fachartikel. Versprochen!

Watt'n Akt? Was Watt bedeutet

Bevor wir ins Detail gehen, kurz eine Erklärung für alle, die in Physik nicht so aufgepasst haben (ich bekenne mich schuldig!). Watt ist die Einheit für Leistung. Stell dir vor, du trittst in die Pedale eines Fahrrads. Je schneller und kräftiger du trittst, desto mehr Leistung bringst du auf, desto mehr Watt "produzierst" du. Beim Belastungs-EKG steigert man also die Leistung, die du auf dem Ergometer (dieses Fahrrad-ähnliche Ding) erbringen musst.

Ist wie beim Computerspielen. Am Anfang ist alles easy, aber dann levelt das Spiel hoch und du musst dich mehr anstrengen, um weiterzukommen. Nur dass du beim Belastungs-EKG hoffentlich keine virtuellen Monster bekämpfen musst.

Die magische Watt-Zahl: Es kommt drauf an!

Jetzt zur Million-Watt-Frage (Achtung, kleine Übertreibung!): Wie viel Watt muss man denn nun beim Belastungs-EKG leisten? Die Antwort ist leider typisch Arzt: "Es kommt drauf an." Jaaa, super hilfreich! Aber es stimmt tatsächlich.

Belastungs-EKG - Herzpraxis
Belastungs-EKG - Herzpraxis

Die Startwattzahl und die Steigerung hängen von verschiedenen Faktoren ab:

  • Dein Alter: Jüngere Menschen können in der Regel mehr Watt leisten als ältere. (Sorry, liebe ältere Leser, aber die Natur ist halt manchmal ein Fitness-Guru mit 'nem schlechten Humor).
  • Dein Geschlecht: Männer haben tendenziell mehr Muskelmasse als Frauen und können daher oft eine höhere Leistung erbringen. (Aber lasst uns hier keine Geschlechterkämpfe anzetteln! Jeder gibt sein Bestes!).
  • Dein Trainingszustand: Bist du ein Couchpotato oder ein Marathonläufer? Je fitter du bist, desto höher die Wattzahl, die du erreichst.
  • Die Art des Ergometers: Es gibt verschiedene Ergometer-Typen, und die Einstellungen können variieren.

Im Allgemeinen starten viele Belastungs-EKGs bei etwa 25 oder 50 Watt. Und dann wird gesteigert! Typischerweise um 25 oder 50 Watt alle zwei oder drei Minuten. Das klingt erstmal harmlos, aber glaub mir, nach einer Weile merkst du das ganz schön!

Das Ziel: An deine Grenzen gehen (aber sicher!)

Das Ziel des Belastungs-EKGs ist es, dein Herz unter Belastung zu testen. Man will sehen, wie es reagiert, wenn du dich anstrengst. Deshalb wird die Wattzahl so lange gesteigert, bis einer dieser Punkte erreicht ist:

Antwort Wie viel Watt muss ich beim Belastungs-EKG treten? Weitere
Antwort Wie viel Watt muss ich beim Belastungs-EKG treten? Weitere
  • Du bist total erschöpft: Wenn du denkst, du fällst gleich vom Ergometer, ist es Zeit aufzuhören. (Dein Arzt wird das aber wahrscheinlich schon vorher merken!)
  • Dein Herz spielt verrückt: Wenn das EKG komische Dinge anzeigt, wird der Arzt das EKG abbrechen.
  • Du erreichst deine maximale Herzfrequenz: Das ist ein Wert, der sich anhand deines Alters berechnet. (Formel: 220 minus dein Alter = maximale Herzfrequenz. Aber vertrau nicht blind darauf, dein Arzt hat da genauere Methoden!).
  • Du hast Schmerzen in der Brust oder Atemnot: In diesem Fall ist sofort Schluss!

Wichtig: Sprich mit deinem Arzt, wenn du dich unwohl fühlst! Es ist besser, das EKG abzubrechen, als deine Gesundheit zu riskieren. Denk daran, du bist kein Superheld (oder vielleicht doch, aber dann einer, der auf seinen Körper hört!).

Nach dem Watt-Marathon: Die Auswertung

Nachdem du dich auf dem Ergometer verausgabt hast (und hoffentlich nicht vom Stuhl gefallen bist), wertet der Arzt das EKG aus. Er schaut sich an, wie sich dein Herz unter Belastung verhalten hat und ob es irgendwelche Auffälligkeiten gab.

Antwort Wie viel Watt muss ich beim Belastungs-EKG treten? Weitere
Antwort Wie viel Watt muss ich beim Belastungs-EKG treten? Weitere

Das Ergebnis des Belastungs-EKGs kann dem Arzt helfen, verschiedene Herzerkrankungen zu erkennen oder auszuschließen. Und wenn alles gut ist, kannst du stolz auf dich sein, dass du den Watt-Marathon überstanden hast! Belohn dich ruhig mit einem Stück Kuchen (aber vielleicht nicht gleich den ganzen!).

Also, das nächste Mal, wenn dich jemand fragt, wie viel Watt man beim Belastungs-EKG leisten muss, kannst du mit deinem neuen Wissen glänzen. Und denk dran: Hauptsache, dein Herz schlägt im richtigen Takt – egal wie viel Watt du dabei "produzierst".

Und jetzt, entschuldigt mich, ich muss mich von meinem geistigen Belastungs-EKG erholen. Ich glaube, ich brauche einen Kaffee. Und vielleicht ein Stück Kuchen.

Belastungs-EKG - Praxis Dr. Hübner & Dr. Utz Belastungs EKG – Kardiologische Gemeinschaftspraxis Belastungs-EKG – Dr. med. H. Siemons

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