Wieviel Viszerales Fett Ist Normal

Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir alle haben dieses eine Thema, das uns ein bisschen Bauchschmerzen bereitet (im wahrsten Sinne des Wortes!). Und ich rede nicht von Montagfrüh oder dem Ende der Lieblingsserie. Ich spreche von… viszeralem Fett.
Ja, genau. Das Zeug, das sich um unsere Organe kuschelt wie ein ungebetener Gast auf einer Party. Die Frage aller Fragen: Wieviel ist normal?
Die "Normal"-Falle
Lasst mich gleich was loswerden: Ich habe eine etwas unpopuläre Meinung dazu. Ich glaube, die Definition von "normal" ist total überbewertet! Was für den einen "normal" ist, ist für den anderen der blanke Horror. Denkt mal drüber nach: "Normal" ist doch nur ein Durchschnitt, oder? Und wer will schon durchschnittlich sein? (Okay, vielleicht beim Lotto, aber das ist eine andere Geschichte).
Must Read
Die üblichen Ratgeber sagen dir, dass du deinen Bauchumfang messen und irgendwelche komplizierten Rechnungen anstellen musst. Papperlapapp! Wer hat dafür schon Zeit? Ich jedenfalls nicht. Ich bin viel zu beschäftigt damit, das Leben zu genießen. (Und vielleicht ein Stück Kuchen mehr zu essen, als mir gut tut. Aber psst!).
Klar, wenn der Arzt dir sagt, dass dein viszerales Fett wirklich ein Problem ist, dann solltest du vielleicht mal hinhören. Aber solange du dich halbwegs fit fühlst und nicht jeden Tag eine ganze Pizza verdrückst, würde ich mir da nicht allzu viele graue Haare wachsen lassen.

Die "Spiegel-Methode"
Ich persönlich schwöre auf die "Spiegel-Methode". Klingt wissenschaftlich, oder? Ist es aber nicht. Es bedeutet einfach: Schau dich im Spiegel an! Fühlst du dich wohl in deiner Haut? Das ist doch das Wichtigste!
Wenn du dich pudelwohl fühlst und trotzdem ein kleines Bäuchlein hast, dann ist das doch völlig okay! Solange du gesund bist und dich nicht einschränkst, nur weil irgendwelche Tabellen sagen, dass du "zu viel" viszerales Fett hast.
Der "Hosenknopf-Test"
Ein weiterer sehr zuverlässiger Test (Achtung, Ironie!): Der Hosenknopf-Test! Knöpfst du deine Lieblingsjeans noch zu? Prima! Wenn nicht, dann ist das vielleicht ein Zeichen, dass du ein bisschen mehr auf dich achten solltest. Aber hey, vielleicht brauchst du einfach nur eine neue Jeans!

Bewegung ist Trumpf (aber bitte mit Spaß!)
Okay, ganz ohne erhobenen Zeigefinger geht es dann doch nicht. Bewegung ist natürlich wichtig. Aber bitte, quält euch nicht im Fitnessstudio! Sucht euch etwas, das euch Spaß macht. Tanzen, Wandern, mit dem Hund Gassi gehen… Hauptsache, ihr bewegt euch! Und wenn ihr dabei noch lacht, ist es umso besser.
Ich persönlich liebe es, mit Freunden durch den Park zu joggen und dabei lautstark zu quatschen. Das ist gut für die Seele und für den Bauch (im Idealfall verbrennt man dabei auch ein paar Kalorien).

Die "Kuchen-Philosophie"
Und jetzt kommt meine absolute Lieblingsphilosophie: Die Kuchen-Philosophie! Das Leben ist zu kurz, um auf Kuchen zu verzichten. Punkt. Natürlich sollte man es nicht übertreiben, aber ein Stück Kuchen ab und zu tut der Seele gut. Und eine glückliche Seele ist eine gesunde Seele. Und eine gesunde Seele sorgt dafür, dass das viszerale Fett sich nicht zu breit macht. (Okay, vielleicht nicht ganz, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!).
Also, lasst uns das Leben genießen, uns nicht von irgendwelchen "Normal"-Definitionen stressen lassen und ab und zu ein Stück Kuchen essen. Prost!
Ach ja, und falls sich jemand fragt: Ich bin weder Arzt noch Ernährungsexperte. Das hier sind nur meine ganz persönlichen, und vielleicht etwas verrückten, Gedanken zum Thema viszerales Fett. Also, bitte mit Vorsicht genießen!
Und jetzt entschuldigt mich, ich habe da noch einen Kuchen im Ofen…
