Wieviel Darf Man Als Werkstudent Verdienen

Okay, lasst uns mal ehrlich sein. Als Werkstudent geht's doch nicht nur ums Studium, oder? Es geht auch ums Geld. Die Frage aller Fragen schwebt im Raum: Wieviel darf man denn eigentlich verdienen?
Das große Mysterium: Der Verdienst
Ich weiß, ich weiß. Es gibt unzählige Artikel und Tabellen dazu. Aber Hand aufs Herz, wer versteht das alles auf Anhieb? Sozialversicherung, Steuerfreibeträge, BAföG... Puh! Da raucht einem ja der Kopf.
Offiziell ist es ja so: Solange du immatrikuliert bist und studierst, bist du in der Regel als Werkstudent von vielen Sozialversicherungsbeiträgen befreit. Das klingt erstmal super, oder? Aber Vorsicht, die Sache hat natürlich einen Haken. Stichwort: Jahresfreibetrag.
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Ich sag's mal so: Versuch, unter dem Grundfreibetrag zu bleiben. Aktuell liegt der, je nach Jahr, so um die 11.000 Euro. Darüber wird's komplizierter. Aber ganz ehrlich? Wer will schon freiwillig Steuern zahlen? (Unpopuläre Meinung, ich weiß!)
BAföG und der böse Werkstudenten-Verdienst
Achtung, jetzt wird's heikel, besonders für alle BAföG-Empfänger unter euch! Euer Verdienst beeinflusst nämlich euren BAföG-Anspruch. Logisch, ne? Je mehr du verdienst, desto weniger Geld bekommst du vom Staat. Aua!

Die Grenze ist da gar nicht so hoch, wie man denkt. Informiert euch da wirklich gut. Sonst gibt's am Ende eine böse Überraschung und ihr müsst Geld zurückzahlen. Und wer will das schon?
Unpopuläre Meinung: Vielleicht ist es manchmal besser, ein bisschen weniger zu arbeiten und dafür volles BAföG zu bekommen. Rechnet es euch durch! Vielleicht kommt ihr am Ende sogar besser weg.

Die berüchtigte 20-Stunden-Regel
Die 20-Stunden-Regel ist auch so ein Ding. Während des Semesters solltet ihr nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten. Sonst verliert ihr euren Werkstudentenstatus. Und das wäre doof, weil dann wieder Sozialversicherungsbeiträge anfallen. Und wer will das schon?
Unpopuläre Meinung: Manchmal ist es echt schwer, sich daran zu halten. Besonders, wenn man gerade in einem spannenden Projekt steckt oder dringend Kohle braucht. Aber langfristig ist es meistens besser, sich an die Regeln zu halten. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung!

Verhandeln, verhandeln, verhandeln!
Okay, jetzt mal Butter bei die Fische. Wenn ihr euch für einen Job bewerbt, verhandelt! Fragt, was ihr wert seid. Und lasst euch nicht unter Wert verkaufen. Ihr seid schließlich qualifiziert und motiviert! (Hoffentlich... 😉)
Unpopuläre Meinung: Manchmal ist es besser, ein bisschen mehr zu fordern und den Job vielleicht nicht zu bekommen, als sich jahrelang zu ärgern, dass man unterbezahlt ist.
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Und was ist jetzt die magische Zahl?
Tja, die magische Zahl gibt es nicht. Es hängt von so vielen Faktoren ab: BAföG, Steuerfreibetrag, eure individuellen Umstände...
Aber ich sag's mal so: Versucht, clever zu sein. Informiert euch, rechnet nach und verhandelt gut. Und vergesst nicht, dass es neben dem Geld auch noch andere wichtige Dinge im Leben gibt. (Zum Beispiel ein entspanntes Studium ohne Geldsorgen. 😊)
Merke: Informiert euch immer bei Experten! Ich bin nur ein Typ, der hier ein bisschen rumschreibt. Fragt im Zweifel beim Studentenwerk, beim Finanzamt oder bei eurer Krankenkasse nach.
Und jetzt viel Erfolg beim Jobben und Geld verdienen! Möge das BAföG mit euch sein! 😉
