Wie Viel Verdient Man In Der Friseurausbildung

Wer sich für eine Ausbildung entscheidet, fragt sich natürlich: Was springt dabei eigentlich raus? Gerade bei einer so kreativen und handwerklichen Ausbildung wie der zum Friseur oder zur Friseurin ist die Frage nach dem Verdienst während der Lehrjahre super spannend. Lasst uns mal schauen, wie viel man in der Friseurausbildung so verdienen kann – und warum das eigentlich gar nicht die ganze Geschichte ist.
Warum ist das Thema wichtig? Naja, Geld ist nun mal ein Faktor. Wenn du planst, deine eigenen vier Wände zu finanzieren, oder einfach nur dein Hobby weiterhin ausüben möchtest, ist es gut zu wissen, worauf du dich einstellen kannst. Außerdem ist es auch ein Zeichen der Wertschätzung für deine Arbeit. Du lernst ja schliesslich einen Beruf, der viel Kreativität, Fingerspitzengefühl und Kundenkontakt erfordert. Und mal ehrlich: wer möchte nicht wissen, ob sich die Mühe auch finanziell lohnt?
Die Ausbildungsvergütung ist dazu da, dich während deiner Lehrzeit zu unterstützen. Sie soll dir ermöglichen, deinen Lebensunterhalt zu bestreiten, während du die Grundlagen und Kniffe des Friseurhandwerks lernst. Es ist also eine Art "Startkapital" für deine berufliche Zukunft. Denk daran: Die Vergütung steigt in der Regel mit jedem Lehrjahr, da du ja auch immer mehr Wissen und Können erwirbst.
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Konkret sieht es so aus: Die Ausbildungsvergütung im Friseurhandwerk variiert. Sie hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel vom Bundesland, dem Tarifvertrag und der Größe des Salons. Im ersten Lehrjahr kann man oft mit einer Vergütung zwischen 585 und 700 Euro brutto rechnen. Im zweiten Lehrjahr steigt die Vergütung dann auf etwa 680 bis 800 Euro brutto und im dritten Lehrjahr sind es meistens 780 bis 900 Euro brutto. Diese Zahlen sind aber nur Richtwerte, die tatsächliche Vergütung kann abweichen. Am besten informierst du dich direkt bei Betrieben in deiner Nähe oder bei der zuständigen Handwerkskammer.
Im Alltag hilft dir diese Information bei der Budgetplanung. Du kannst abschätzen, wie viel Geld dir monatlich zur Verfügung steht und entsprechend planen. In der Ausbildung lernst du also nicht nur Haare zu schneiden, sondern auch, mit deinem Geld umzugehen. Und das ist eine wichtige Fähigkeit fürs Leben!
![Friseur*in - Beruf, Gehalt, Bewerbung [+Word Vorlagen]](https://bewerbung.net/rails/active_storage/blobs/proxy/eyJfcmFpbHMiOnsibWVzc2FnZSI6IkJBaHBBbmdFIiwiZXhwIjpudWxsLCJwdXIiOiJibG9iX2lkIn19--71aae2f0f0e0af7645932f06387792163c46d95b/Ausbildungsgehalt-Friseur.png)
Aber, und das ist ganz wichtig: Die Ausbildungsvergütung ist nicht alles! Betrachte die Ausbildung als Investition in deine Zukunft. Du lernst einen Beruf, mit dem du später dein eigenes Geld verdienen kannst. Und als Friseur oder Friseurin hast du viele Möglichkeiten: Du kannst in einem Salon arbeiten, dich selbstständig machen, als Stylist für Fotoshootings oder Modenschauen arbeiten, oder sogar im Filmbereich tätig werden. Die Kreativität und das handwerkliche Können, das du während der Ausbildung erwirbst, sind unbezahlbar.
Ein Tipp: Sprich mit Friseuren und Friseurinnen in deiner Umgebung. Frage sie nach ihren Erfahrungen während der Ausbildung. Wie war die Vergütung? Was haben sie gelernt? Was würden sie heute anders machen? So bekommst du einen realistischen Einblick in den Beruf und kannst besser entscheiden, ob die Ausbildung das Richtige für dich ist. Und scheue dich nicht, viele Fragen zu stellen! Eine gute Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg.
