Wie Viel Verdient Ein Bundeskanzler Im Monat

Okay, Hand aufs Herz: Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wie viel Kohle eigentlich so ein Bundeskanzler abgreift? Ich meine, regieren ist ja bekanntlich kein Zuckerschlecken. Aber für'n Appel und 'n Ei macht das ja auch keiner, oder?
Wir reden hier ja nicht von Taschengeld. Eher von… sagen wir mal, einem sehr, sehr großen Sparschwein. Aber genug um den heißen Brei herumgeredet. Lasst uns eintauchen in die Gehaltswelt des Kanzleramtes.
Der Kanzler-Lohn: Mehr als nur ein "Danke schön"
Klar, der Job des Bundeskanzlers ist stressig. Meetings hier, Krisensitzungen da. Entscheidungen, die das ganze Land betreffen. Da braucht man schon eine ordentliche Entschädigung, oder? Und ja, die gibt es auch. Aber wie hoch ist die denn nun wirklich?
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Liest man so im Internet, stößt man auf Zahlen, die einen erstmal schlucken lassen. Wir reden hier von mehreren tausend Euro im Monat. Ziemlich viel Holz, würden meine Oma sagen. Aber ist das gerechtfertigt? Das ist natürlich Ansichtssache.
Ich persönlich finde ja, dass man politische Arbeit auch wertschätzen muss. Sonst machen's am Ende nur die, die eh schon genug haben. Aber trotzdem… ein bisschen neidisch darf man ja wohl sein, oder?
Und es ist ja nicht nur das Gehalt. Da kommen ja noch Zulagen und Spesen dazu. Dienstwagen, Reisen, Repräsentationskosten… Das läppert sich. Da kann man schon mal ins Grübeln kommen, ob der Kanzler nicht vielleicht doch ein bisschen zu gut wegkommt.

Aber hey, er/sie trägt ja auch die Verantwortung für 83 Millionen Menschen! Das ist schon ein gewichtiger Unterschied zum Job an der Supermarktkasse. (Obwohl, da hat man auch manchmal mit schwierigen Kunden zu kämpfen…)
Die "Unbeliebte Meinung": Ist das Gehalt zu hoch?
Jetzt kommt's. Meine ganz persönliche, vielleicht nicht so populäre Meinung: Ich finde, das Gehalt des Bundeskanzlers ist im Grunde genommen okay.
Ja, ich weiß, jetzt schreien wahrscheinlich alle auf. "Wie kann man nur?!" Aber hört mir mal zu.

Wir wollen doch fähige Leute in der Politik haben, oder? Leute, die was drauf haben. Und wer was drauf hat, der kostet nun mal Geld. Das ist in der freien Wirtschaft nicht anders. Würden wir den Kanzler schlecht bezahlen, würden sich am Ende nur die Leute bewerben, die sonst nichts Besseres finden. Und das wäre ja auch nicht im Sinne des Erfinders.
Außerdem: Transparenz ist wichtig. Wir sollten genau wissen, was unsere Politiker verdienen und wie sie ihr Geld ausgeben. Dann können wir auch besser beurteilen, ob das alles so seine Richtigkeit hat.
Klar, ein bisschen weniger geht vielleicht auch. Aber pauschal zu sagen, das Gehalt sei zu hoch, finde ich zu einfach gedacht. Es kommt immer darauf an, was derjenige für das Geld leistet.

Was kostet uns die Regierung? Ein Blick über den Tellerrand
Bevor wir uns jetzt alle über das Kanzlergehalt echauffieren, sollten wir vielleicht mal auf andere Bereiche schauen. Was kostet uns eigentlich der ganze Regierungsapparat? Was geben wir für Berater aus? Und wie sieht es mit den Pensionen ehemaliger Politiker aus? Da gibt's bestimmt noch einiges an Einsparpotenzial.
Und mal ehrlich: Wir Deutschen sind doch sowieso Meister im Jammern. Egal, ob das Wetter schlecht ist oder die Regierung uns nicht passt. Hauptsache, wir können uns mal so richtig aufregen. Aber vielleicht sollten wir uns auch mal fragen, was wir selbst für unser Land tun. Denn Politik ist ja nicht nur was für die da oben in Berlin. Politik fängt bei uns allen an.
Denken wir also das nächste Mal, wenn wir uns über das Gehalt von Olaf Scholz (oder wer auch immer dann gerade Kanzler ist) aufregen, auch daran, dass Regieren ein harter Job ist. Und dass wir alle ein bisschen Verantwortung für unser Land tragen. Und vielleicht, nur vielleicht, gönnen wir ihm dann auch ein bisschen mehr vom Kuchen. Oder zumindest ein ordentliches Mittagessen in der Kantine.

In diesem Sinne: Prost! Auf unsere Demokratie und auf alle, die sich dafür einsetzen – egal, wie viel sie verdienen!
Disclaimer: Dieser Artikel ist eine satirische Betrachtung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Richtigkeit. Alle Angaben ohne Gewähr.
