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Wie Schreibt Man Zu Viel


Wie Schreibt Man Zu Viel

Hey, schon mal drüber nachgedacht, wie man es schafft, zu viel zu schreiben? Ist echt ne Kunst, oder?

Die Kunst der Redundanz: Doppelt gemoppelt hält besser?

Klar, wir alle wollen, dass unsere Botschaft ankommt. Aber manchmal... übertreiben wir's einfach. Kennst du das? Du sagst was, und dann sagst du's nochmal, nur anders? Das nennt man Redundanz. Doppelt hält besser? Nicht immer!

Stell dir vor: "Der blaue Himmel war blau." Ähm, ja. Danke für die Info! Das ist so, als würdest du zweimal das Gleiche sagen. Und wer hat schon Zeit für sowas?

Hast du schon mal einen Roman gelesen, der sich ewig zieht? Der Autor beschreibt jedes Staubkorn, jede Wolke, jeden Atemzug? Das kann anstrengend sein! Manchmal ist weniger einfach mehr.

Adjektive-Overkill: Wenn jedes Wort glänzen soll

Adjektive sind super. Sie machen unsere Sprache bunt und lebendig. Aber zu viele? Autsch! Dann wird's klebrig süß, wie ein Kuchen mit zu viel Zucker.

Denk an Sätze wie: "Die wunderschöne, strahlende, atemberaubende Sonne schien warm auf die saftig-grüne, friedliche, ruhige Wiese." Puuuh! Brauchen wir das wirklich? Manchmal reicht "Die Sonne schien" schon aus.

15+ Schritt Fur Schritt Anleitung Wie Man Einen Lebenslauf Schreibt
15+ Schritt Fur Schritt Anleitung Wie Man Einen Lebenslauf Schreibt

Zu viele Adjektive können deine Leser überfordern. Sie verlieren den Fokus. Und am Ende? Wissen sie gar nicht mehr, was du eigentlich sagen wolltest.

Passiv-Party: Die Kunst, Verantwortung abzugeben

Passiv-Sätze. Die sind wie kleine Ninjas. Sie schleichen sich ein und machen alles komplizierter. "Der Kuchen wurde von Maria gebacken." Warum nicht einfach "Maria hat den Kuchen gebacken"?

Das Passiv kann nützlich sein, klar. Aber wenn du jedes Verb ins Passiv zwängst, wird dein Text langweilig und unpersönlich. Und wer will schon einen unpersönlichen Text lesen?

Zu viel oder zuviel – zusammen oder getrennt?
Zu viel oder zuviel – zusammen oder getrennt?

Außerdem: Das Passiv kann Verantwortung verschleiern. "Der Fehler wurde gemacht." Wer hat ihn denn gemacht? Sag's doch einfach!

Die Wiederholungs-Schleife: Déjà-vu für die Augen

Sich wiederholen ist okay, wenn du etwas betonen willst. Aber wenn du ständig die gleichen Wörter, Phrasen oder Ideen bringst, dann... ist's einfach langweilig.

Stell dir vor, du hörst einen Song, der immer die gleiche Melodie spielt. Nach einer Weile nervt's, oder? Genauso ist's mit Texten. Variation ist das Zauberwort!

Versuch, Synonyme zu verwenden. Spiel mit der Sprache. Mach's spannend! Deine Leser werden es dir danken.

Tandembewerbung: Tipps zur Bewerbung als Duo
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Schachtelsätze-Alarm: Wer hat hier den Faden verloren?

Schachtelsätze. Die sind wie Labyrinthe für den Kopf. Du fängst an zu lesen und verlierst dich in Nebensätzen und Einschüben. Am Ende? Weißt du nicht mehr, wo du eigentlich hin wolltest.

Kennst du Sätze wie: "Der Mann, der, nachdem er den Bus verpasst hatte, weil er zu spät aufgestanden war, was daran lag, dass sein Wecker nicht geklingelt hatte, beschloss, zu Fuß zu gehen." Atme mal tief durch!

Teile lange Sätze in kürzere auf. Das macht deinen Text lesbarer und verständlicher. Und deine Leser werden dir nicht mit müden Augen entgegentreten.

Wieviel oder wie viel: Wie schreibt man es richtig?
Wieviel oder wie viel: Wie schreibt man es richtig?

Und warum machen wir das überhaupt?

Gute Frage! Vielleicht wollen wir beeindrucken. Zeigen, wie schlau wir sind. Oder wir sind einfach nur unsicher und denken, wir müssen alles ganz genau erklären.

Aber das Wichtigste ist: Schreib für deine Leser. Schreib klar und verständlich. Und hab Spaß dabei! Denn Schreiben soll Freude machen, oder?

Also, das nächste Mal, wenn du schreibst: Denk dran! Weniger ist oft mehr. Und manchmal ist ein bisschen Humor auch nicht verkehrt!

Ciao, bis zum nächsten Mal!

Einleitung – Was ist das und wie schreibt man sie? - Netzwerk für Texterseminare, Beratung, Texterausbildung

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