Wie Oft Heilfasten Im Jahr

Okay, Leute, setzt euch, bestellt 'nen Kaffee (oder 'nen Saft, wenn ihr grad heilfastet, hihi), und lasst uns mal über das Thema Heilfasten quatschen. Genauer gesagt: Wie oft soll man das denn eigentlich machen? Ich mein', einmal im Jahr klingt ja überschaubar, aber gibt's da 'ne goldene Regel? Spoiler: Die gibt's nicht wirklich. Aber keine Sorge, ich hab' da trotzdem 'nen Haufen Infos (und Witze) für euch!
Was ist Heilfasten überhaupt? Bevor wir uns ins "Wie oft?" stürzen, kurz für alle Neulinge (oder die, die's vergessen haben, weil die letzte Fastenkur so... intensiv war): Heilfasten ist mehr als nur 'ne Diät. Es ist quasi ein Frühjahrsputz für deinen Körper, aber ohne Staubwedel und Staubsauger. Du isst feste Nahrung für 'nen gewissen Zeitraum nicht und gibst deinem Körper die Chance, sich mal so richtig zu regenerieren.
Die "Einmal im Jahr"-Theorie: Das ist so ein bisschen der Klassiker. Viele schwören drauf, einmal im Jahr, meistens im Frühling oder Herbst, 'ne Woche lang zu fasten. Warum? Weil's sich so schön anfühlt, wie 'ne Entschuldigung für die ganzen Sünden des letzten Jahres. "Sorry, Leber, für die ganzen Cocktails! Ich fast jetzt 'ne Woche, dann sind wir quitt!" Funktioniert natürlich nicht ganz so, aber der Gedanke zählt, oder?
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Warum nicht öfter? Oder seltener? Hier kommt der spannende Teil: Die Antwort ist so individuell wie dein Lieblings-Eisbecher. Manche Leute fühlen sich pudelwohl, wenn sie alle drei Monate 'ne kleine Fastenkur einlegen. Andere sagen: "Einmal im Jahrzehnt reicht vollkommen!" Und beides kann richtig sein! Es hängt von deinem Körper, deinem Lebensstil und deinem Arzt ab. Ja, der Arzt ist wichtig. Bevor ihr euch jetzt alle in's Fastenabenteuer stürzt, sprecht mit eurem Doktor. Er oder sie kann euch sagen, ob das für euch überhaupt sinnvoll ist.
Die Faktoren, die eine Rolle spielen:

- Dein Gesundheitszustand: Hast du irgendwelche Vorerkrankungen? Bist du schwanger oder stillst du? Dann ist Fasten vielleicht keine so gute Idee. (Oder zumindest nicht ohne ärztliche Begleitung.)
- Dein Stresslevel: Bist du total gestresst und rennst von Termin zu Termin? Dann ist Fasten vielleicht nicht der beste Weg, um runterzukommen. Stress und Fasten vertragen sich ungefähr so gut wie Katzen und Staubsauger.
- Dein Typ: Bist du eher der Typ "Ich brauch' jeden Tag 'nen fetten Burger" oder eher der Typ "Ein Salatblatt macht mich glücklich"? Dementsprechend reagiert dein Körper auch anders auf's Fasten.
Die Warnzeichen: Wenn du während des Fastens Kopfschmerzen bekommst, dich schlapp fühlst oder sonstige komische Symptome hast, dann brich das Fasten ab und geh zum Arzt. Dein Körper will dir was sagen! Und zwar nicht: "Juhu, ich finde das super!", sondern eher: "Hilfe! Ich brauche was zu essen!"
Die "Sanfte Fasten"-Variante: Für alle, die Angst vor dem kompletten Nahrungsverzicht haben, gibt's auch sanftere Varianten. Intermittierendes Fasten zum Beispiel. Da isst man nur in einem bestimmten Zeitfenster und fastet den Rest des Tages. Oder Basenfasten, wo man nur basische Lebensmittel isst. Das ist so ein bisschen wie Fasten light. Weniger radikal, aber trotzdem gut für den Körper.

Die Übertreibung: Es gibt natürlich auch die Leute, die's übertreiben. Die fasten dann gefühlt das ganze Jahr und leben von Luft und Liebe. Das ist natürlich nicht gesund! Dein Körper braucht Nährstoffe, um zu funktionieren! Und Liebe allein macht noch keinen Muskel. (Obwohl Liebe natürlich auch wichtig ist, keine Frage.)
Mein persönlicher Tipp: Hör auf deinen Körper! Der weiß am besten, was er braucht. Wenn du dich nach 'ner Fastenkur energiegeladen und fit fühlst, dann mach's ruhig wieder. Wenn du dich danach nur noch nach 'ner Pizza sehnst, dann lass es lieber sein. Und vergiss nicht: Fasten ist kein Wettkampf! Es geht nicht darum, wer am längsten durchhält oder am wenigsten isst. Es geht darum, dass du dich wohlfühlst.

Fazit: Es gibt keine magische Zahl für die Häufigkeit des Heilfastens. Sprich mit deinem Arzt, hör auf deinen Körper und finde deinen eigenen Rhythmus. Und wenn du dich für's Fasten entscheidest, dann mach's richtig! Mit viel Wasser, Tee und leckeren Gemüsesuppen. Und vielleicht 'nem kleinen Stückchen Schokolade danach. (Psst! Ich verrat's keinem.)
So, genug gequatscht! Jetzt geh ich mir erstmal 'nen Kuchen holen. Ich hab' ja schließlich nicht gefastet, während ich diesen Artikel geschrieben habe. ;)
