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Wie Lange Dauert Friseur Ausbildung


Wie Lange Dauert Friseur Ausbildung

Okay, Leute, setzt euch, bestellt euch 'nen Kaffee (oder 'nen Aperol Spritz, ist ja schließlich nach Feierabend irgendwo!), und lasst mich euch mal was erzählen. Es geht um Haare. Genauer gesagt, um die Leute, die unsere Haare in Form bringen, die uns vor dem Spiegel stehen lassen und denken: "Wow, ich bin ja doch noch wer!" Wir reden über Friseure! Aber nicht nur über das, was sie tun, sondern vor allem darüber: Wie lange dauert es eigentlich, bis so ein Haarkünstler das Handwerk wirklich drauf hat?

Ich meine, klar, Haare schneiden sieht manchmal einfach aus. Man denkt sich: "Zack, zack, hier 'n bisschen ausdünnen, da 'n Pony... kann ja nicht so schwer sein." Aber versucht das mal selbst. Ich garantiere euch, das Ergebnis wird eher an 'nen Rasenmäher-Unfall erinnern als an 'nen stylischen Bob. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung… ein Pony, der eher einer schiefen Gardine ähnelte, hat mich gelehrt, Friseuren den nötigen Respekt zu zollen!

Die Lehrjahre sind keine Herrenjahre (aber fast!)

Also, zurück zum Thema: Die Friseurausbildung in Deutschland dauert in der Regel drei Jahre. Ja, richtig gelesen, drei ganze Jahre! Das ist länger als manche Studiengänge, und ehrlich gesagt, wahrscheinlich auch stressiger. Stellt euch mal vor, ihr müsst nicht nur Theorie büffeln (Haarstruktur, Chemie, Dermatologie – ja, das gehört alles dazu!), sondern auch ständig an lebenden Objekten üben. Und diese lebenden Objekte haben dann auch noch eigene Meinungen und Vorstellungen von der perfekten Frisur!

In diesen drei Jahren lernt man alles, was man zum Friseur-Dasein braucht. Von der Grundlagentechnik (Haare schneiden, waschen, föhnen) über Farben (Blondierungen, Tönungen, Strähnchen – die ganze Palette!), bis hin zu speziellen Behandlungen (Dauerwelle, Glättung, Haarverlängerung). Und natürlich, last but not least, die Kundenberatung. Denn ein guter Friseur ist nicht nur ein Handwerker, sondern auch ein Psychologe. Er muss herausfinden, was der Kunde will (selbst wenn der Kunde es selbst nicht weiß!), und es dann auch noch umsetzen können.

Wichtig zu wissen: Die Ausbildung ist dual, das bedeutet, man lernt sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule. So hat man Theorie und Praxis direkt nebeneinander. Man könnte also sagen, man verbringt die Zeit damit, *ständig von allen Seiten mit Haaren und Wünschen konfrontiert zu werden. Ein wahrer Haarmarathon!

Ausbildung zum Friseur in Berlin
Ausbildung zum Friseur in Berlin

Mehr als nur Haare schneiden: Die Prüfung!

Am Ende der Ausbildung steht die Gesellenprüfung an. Und die hat es in sich! Da muss man beweisen, dass man das Handwerk wirklich beherrscht. Es gibt einen praktischen Teil, in dem man verschiedene Frisuren schneiden, färben und stylen muss. Und natürlich auch einen theoretischen Teil, in dem man sein Wissen über Haarstruktur, Chemie und Co. unter Beweis stellen muss.

Ich hab mal gehört, dass es in der praktischen Prüfung auch vorkommen kann, dass man einen Undercut mit Tribal-Muster in 15 Minuten zaubern muss. Ob das stimmt? Keine Ahnung. Aber die Vorstellung ist irgendwie witzig. Fest steht aber: Wer diese Prüfung besteht, hat sich den Titel "Friseurgeselle" redlich verdient!

Lange - schulmeister24.de
Lange - schulmeister24.de

Und dann? Die Welt steht offen!

Nach der Ausbildung stehen einem alle Türen offen. Man kann in einem Salon arbeiten, sich selbstständig machen, oder sich weiterbilden. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, den Meistertitel zu erwerben. Und mit dem Meisterbrief in der Tasche kann man dann seinen eigenen Salon eröffnen und selbst Lehrlinge ausbilden. Ein Kreislauf des Haares, sozusagen!

Aber auch ohne Meisterbrief gibt es viele Möglichkeiten. Man kann sich auf bestimmte Bereiche spezialisieren, zum Beispiel auf Hochsteckfrisuren, auf Männerhaarschnitte oder auf Haarverlängerungen. Oder man wird zum Trendsetter und entwickelt seine eigenen Frisuren. Die Möglichkeiten sind endlos!

Ausbildung zum Friseur in Berlin
Ausbildung zum Friseur in Berlin

Also, was lernen wir daraus? Die Friseurausbildung ist kein Zuckerschlecken. Sie dauert lange, ist anstrengend, und erfordert viel Engagement. Aber sie ist auch eine tolle Möglichkeit, einen kreativen und abwechslungsreichen Beruf zu erlernen. Und wer weiß, vielleicht schneidet ihr ja irgendwann meinen Pony wieder gerade… diesmal aber bitte wirklich gerade!

In diesem Sinne: Prost! Auf die Friseure, die uns jeden Tag ein bisschen schöner machen! Und auf die drei Jahre, die sie dafür investieren – plus unzählige weitere Jahre, um uns vor Frisuren-Desastern zu bewahren!

Ausbildung - Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks Berufsporträt und Berufsbild: Friseur Berufliche Schulen Schramberg: Berufsschule "Friseurin/Friseur"

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