Wem Gott Will Rechte Gunst Erweisen Text

Hey du! Lust auf 'ne kleine Sprachreise? Lass uns mal über 'Wem Gott will rechte Gunst erweisen' quatschen. Kennst du das Sprichwort? Wenn nicht, keine Sorge, wird lustig!
Im Grunde heißt es: Wem Gott wohlgesonnen ist, dem gibt er ein Amt. Oder anders gesagt: Wer von Gott bevorzugt wird, der bekommt auch 'ne Aufgabe. Klingt erstmal ziemlich fromm, oder? Aber warte ab, wird noch spannender.
Woher kommt das Ding überhaupt?
Na, wer hat's erfunden? Die Schweizer! Äh, nein, sorry, falsche Werbung. Es kommt aus dem Faust von Goethe! Ja, der Goethe, der mit dem Erlkönig und so. Der hat's sich nicht ganz ausgedacht, sondern es war schon 'ne alte Redensart, die er dann in sein Werk eingebaut hat. Klugscheißerwissen, for free!
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Also, Goethe packt das Ding in den Mund von irgend 'ner Figur (ich glaub, es war Mephisto, aber nagel mich nicht fest). Und zack, plötzlich ist's ein geflügeltes Wort. Krass, oder? So einfach kann das gehen!
Aber warum gerade ein Amt? Gute Frage! Damals, als Goethe noch jung und knackig war, waren Ämter eben was Besonderes. Das war nicht so wie heute, wo jeder Hans und Franz irgendeinen Titel hat. Ein Amt, das war Prestige, Verantwortung und 'ne fette Perücke. Okay, die Perücke vielleicht nicht immer, aber ihr wisst, was ich meine.

Also, quasi der Jackpot für die Leute, denen Gott 'nen Bonus gönnt. Aber ist das wirklich so erstrebenswert? Darüber lässt sich streiten. Manche sagen ja, mehr Macht bedeutet auch mehr Verantwortung. Und wer will das schon, außer vielleicht Angela Merkel?
Was bedeutet das heute?
Okay, die Zeiten der fetten Perücken sind vorbei (zum Glück!), aber das Sprichwort hat immer noch Bedeutung. Heutzutage könnte man sagen: 'Wem Gott wohlgesonnen ist, der bekommt 'ne Chance.' Klingt schon moderner, findest du nicht?

Es geht darum, dass manche Leute irgendwie Glück haben. Sie stolpern über 'ne tolle Gelegenheit, treffen die richtigen Leute oder haben einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort geparkt. Und wer steckt dahinter? Na, wer wohl? Laut dem Sprichwort: Gott. Oder das Schicksal. Oder einfach nur pures Glück. Such's dir aus!
Aber Achtung! Das Sprichwort hat auch 'ne Kehrseite. Heißt es im Umkehrschluss, dass Leute, denen es schlecht geht, von Gott nicht gemocht werden? Uff, das wäre ganz schön hart, oder? Also, so sollte man das auf keinen Fall sehen! Es ist eher so ein bisschen 'ne Beobachtung, dass das Leben eben unfair sein kann. Manche haben Glück, manche nicht. Und manchmal ist's auch einfach nur 'ne Frage der Perspektive.

Manche interpretieren es auch so, dass Gott den Leuten Aufgaben gibt, um an ihnen zu wachsen. So nach dem Motto: 'Herausforderungen machen uns stark!' Oder so. Musst du selbst wissen, was du da reininterpretierst.
Und was jetzt?
Was nehmen wir also mit? Das Sprichwort ist 'n bisschen altmodisch, aber im Kern steckt 'ne interessante Idee. Es geht um Glück, Chancen und die Frage, warum manche Leute mehr Erfolg haben als andere. Und natürlich um die Frage, ob Gott da vielleicht 'n bisschen mitmischt.

Egal, ob du jetzt gläubig bist oder nicht, das Sprichwort regt zum Nachdenken an. Und hey, vielleicht hast du ja auch bald 'n Amt. Oder zumindest 'ne richtig coole Chance. Wer weiß, wem Gott (oder das Schicksal) als Nächstes wohlgesonnen ist? Vielleicht ja dir!
Also, lass uns 'nen Kaffee (oder Tee, oder was auch immer) trinken und drüber philosophieren. Und denk dran: Auch ohne Amt kannst du 'n toller Mensch sein! Hauptsache, du hast Spaß am Leben.
Prost!
