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Welches Verhalten Belastet Die Umwelt


Welches Verhalten Belastet Die Umwelt

Also, hört mal zu, Leute! Ich erzähl euch was. Sitzen wir hier gemütlich im Café, Latte Macchiato in der Hand, und tun so, als wär die Welt in Ordnung. Aber die Wahrheit ist: Wir sind kleine Umwelt-Sünderlein, die Tag für Tag die Erde ein bisschen mehr ärgern. Und das Schlimmste? Oft merken wir's nicht mal!

Fangen wir mal beim Offensichtlichen an. Der Müll. Ja, der gute alte Müll. Ihr wisst schon, die Tonne, die jeden Dienstag brummelnd abgeholt wird. Aber was passiert danach? Riesige Müllberge, die irgendwo in fernen Ländern vor sich hin modern. Wie romantisch! Mal ehrlich, wer von uns trennt wirklich konsequent? Ich gestehe, ich hab auch schon mal ne leere Joghurtpackung in den Restmüll geschmissen. Shame on me! Aber es ist halt so bequem, gell?

Und dann die Sache mit dem Plastik. Oh, Plastik! Unser bester Freund und schlimmster Feind. Es ist überall! In unseren Handys, in unseren Klamotten, sogar in unseren Zähnen (Zahnbürste, nicht Füllung!). Aber wisst ihr, wie lange so eine Plastiktüte braucht, um zu verrotten? Jahrhunderte! Länger als manche Königreiche existieren! Da kann man schon mal ins Grübeln kommen, ob man für den einen Apfel wirklich eine neue Tüte braucht.

Die heimlichen Umwelt-Bösewichte

Aber jetzt kommen wir zu den Dingen, die nicht so auf der Hand liegen. Die kleinen, fiesen Umwelt-Sünden, die wir so nebenbei begehen. Seid ihr bereit für die Wahrheit?

Sie fahren ein Kraftfahrzeug mit manuellem Schaltgetriebe: Welches
Sie fahren ein Kraftfahrzeug mit manuellem Schaltgetriebe: Welches

Das Auto! Ja, ich weiß, es ist bequem. Einfach einsteigen und losdüsen. Aber jede Autofahrt pustet Abgase in die Luft, die unsere Lungen traktieren und das Klima aufheizen. Und dann noch der Stau! Stundenlang im Leerlauf stehen und die Luft verpesten. Da könnte man doch auch Rad fahren, oder? Okay, zugegeben, bei Regen ist das blöd. Aber vielleicht sollten wir uns alle mal wieder an Regencapes erinnern. Die gab's schon vor dem Auto!

Und was ist mit dem Fliegen? Ah, das Fliegen! So schnell von A nach B. Aber habt ihr mal überlegt, wie viel Kerosin so ein Flugzeug verbraucht? Das ist der Wahnsinn! Ein einziger Flug nach Malle ist schlimmer für die Umwelt als ein ganzer Monat Auto fahren. Vielleicht sollten wir uns wieder mehr mit Zugreisen anfreunden. Dauert zwar länger, aber man sieht wenigstens was von der Welt. Und kann in Ruhe ein Buch lesen. Oder stricken. Oder beides gleichzeitig!

Wie beeinflusst die Umwelt unser Verhalten? - Gedankenwelt
Wie beeinflusst die Umwelt unser Verhalten? - Gedankenwelt

Die Energie-Fresser

Apropos Zuhause: Auch da lauern die Umwelt-Fallen. Der Stromverbrauch zum Beispiel. Wer von euch lässt das Ladegerät am Handy, obwohl das Handy schon längst voll ist? Schuldige Hände hoch! Und wer vergisst, das Licht auszuschalten, wenn er den Raum verlässt? Ich! Aber ich arbeite dran! Ist ja auch dumm, die Energie einfach so zu verballern.

Entdecken Sie, welches Verhalten die Umwelt am meisten belastet
Entdecken Sie, welches Verhalten die Umwelt am meisten belastet

Und die Heizung! Im Winter schön die Bude auf 25 Grad heizen und dann im T-Shirt rumlaufen. Das ist ja fast schon dekadent! Ein Grad weniger spart Energie und tut auch der Geldbörse gut. Und wer's kuschelig mag, zieht sich halt einen Pulli an. Oma wusste schon, warum sie immer drei Schichten anhatte!

Was können wir tun?

Entdecken Sie, welches Verhalten die Umwelt am meisten belastet
Entdecken Sie, welches Verhalten die Umwelt am meisten belastet

Okay, okay, ich will euch jetzt nicht den ganzen Tag vermiesen. Es gibt auch gute Nachrichten! Wir können was tun! Jeder von uns kann im Kleinen anfangen. Bewusst einkaufen, weniger Plastik verwenden, öfter mal das Rad nehmen, Strom sparen, Müll trennen… Die Liste ist lang, aber jeder kleine Schritt zählt.

Und das Wichtigste: Darüber reden! Erzählt euren Freunden und eurer Familie von euren Umwelt-Bemühungen. Vielleicht inspiriert ihr sie ja auch, etwas zu ändern. Und wenn nicht, dann habt ihr wenigstens ein gutes Gesprächsthema beim nächsten Latte Macchiato im Café.

Also, lasst uns anfangen, die Welt ein bisschen weniger zu ärgern. Für uns, für unsere Kinder und für all die zukünftigen Generationen. Und wer weiß, vielleicht können wir ja irgendwann mal sagen: "Hey, wir haben's geschafft! Die Erde ist gerettet!" Prost!

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