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Was Wird Bei Einem Vorstellungsgespräch Gefragt


Was Wird Bei Einem Vorstellungsgespräch Gefragt

Okay, Leute, stellt euch vor: Ihr sitzt da, Schweißperlen auf der Stirn, die Hände klammern sich an euren Lebenslauf als wäre es ein Rettungsboot auf der Titanic. Ihr seid beim Vorstellungsgespräch. Die Luft ist so dick, man könnte sie mit einem Löffel essen. Und dann kommt sie, die Frage aller Fragen… Naja, eher eine ganze Lawine von Fragen. Aber was wird da eigentlich genau gefragt?

Lasst uns mal eintauchen in dieses Minenfeld der potenziellen Peinlichkeiten. Keine Sorge, ich hab meinen Helm und meine Spitzhacke dabei. Wir graben uns da gemeinsam durch!

Die Klassiker (aka Die Langeweile-Könige)

Es gibt Fragen, die sind so alt, die haben schon Methusalem beim Date gecoacht. Zum Beispiel: "Erzählen Sie doch mal was von sich!" Aaaargh! Das ist wie wenn man aufgefordert wird, das Universum in drei Minuten zu erklären. Wo fängt man an? Beim Urknall? Bei der Lieblingsfarbe des Hamsters? Meine Empfehlung: Konzentriert euch auf die relevanten Aspekte eures beruflichen Werdegangs. Und lasst die Hamster-Geschichte weg.

Oder wie wäre es mit: "Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?" Oh je. Sagt man "Im Chefsessel!" klingt es arrogant. Sagt man "Keine Ahnung, hauptsache nicht mehr hier!" ist man raus. Die diplomatischste Antwort ist wahrscheinlich irgendwas mit "Weiterentwicklung im Unternehmen" oder "Vertiefung meiner Fähigkeiten". Klingt zwar furchtbar generisch, aber hey, es funktioniert!

Merke: Diese Fragen sind wie ein Warm-up. Beantwortet sie höflich und präzise, aber verschießt noch nicht euer ganzes Pulver.

Vorstellungsgespräch: Fragen, die Sie als Bewerber stellen sollten
Vorstellungsgespräch: Fragen, die Sie als Bewerber stellen sollten

Die Kompetenz-Check-Fragen (aka "Beweisen Sie, dass Sie nicht dumm sind!")

Jetzt wird's kniffliger. Hier geht's darum, eure Fähigkeiten und eure Erfahrung unter Beweis zu stellen. Fragen wie: "Beschreiben Sie eine Situation, in der Sie ein Problem gelöst haben!" oder "Wie gehen Sie mit Stress um?" sind hier an der Tagesordnung.

Der Trick ist, vorbereitet zu sein. Denkt vorher über ein paar konkrete Beispiele aus eurem Arbeitsleben nach, die eure Stärken demonstrieren. Die sogenannte STAR-Methode (Situation, Task, Action, Result) kann euch dabei helfen, eure Antworten zu strukturieren. Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach: Beschreibt die Situation, die Aufgabe, eure Handlung und das Ergebnis. Voila!

Checkliste: Fragen im Vorstellungsgespräch (Download PDF)
Checkliste: Fragen im Vorstellungsgespräch (Download PDF)

Stressbewältigung? Yoga? Meditation? Hauptsache, ihr sagt nicht "Mit viel Kaffee und noch mehr Panik!". Obwohl, ehrlich gesagt…

Die Teamplayer-Fragen (aka "Sind Sie ein Einzelgänger oder eine soziale Bombe?")

Unternehmen suchen oft nach Teamplayern (wenig überraschend, oder?). Fragen wie: "Wie würden Sie sich im Team beschreiben?" oder "Was ist Ihnen bei der Zusammenarbeit wichtig?" zielen darauf ab, herauszufinden, ob ihr ins bestehende Gefüge passt.

Fünf Dinge, die Sie niemals in einem Vorstellungsgespräch tun sollten
Fünf Dinge, die Sie niemals in einem Vorstellungsgespräch tun sollten

Betont eure Kommunikationsfähigkeiten, eure Kompromissbereitschaft und eure Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Natürlich solltet ihr nicht lügen, aber ein bisschen Schönfärberei ist erlaubt. Niemand erwartet, dass ihr jeden Tag mit dem Team im Arm einschlaft.

Die Psycho-Fragen (aka "Sind Sie ein Serienmörder?")

Okay, so schlimm ist es nicht. Aber es gibt Fragen, die etwas tiefer bohren. Zum Beispiel: "Was sind Ihre Schwächen?" Ah, die Königin aller Fangfragen! Hier ist Vorsicht geboten. Niemals, wirklich NIEMALS, solltet ihr eure tatsächlichen Schwächen preisgeben. Sagt stattdessen etwas, das wie eine Schwäche klingt, aber eigentlich eine Stärke ist. Zum Beispiel: "Ich bin manchmal etwas perfektionistisch" oder "Ich neige dazu, mich zu sehr in meine Arbeit zu vertiefen". Clever, oder?

Warum möchten Sie bei uns arbeiten? 9 gute Antworten
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Oder wie wäre es mit: "Warum wollen Sie diesen Job?" Die Standardantworten sind natürlich: "Die Firma ist toll" und "Die Stelle ist spannend". Aber versucht, etwas individueller zu sein. Zeigt, dass ihr euch mit dem Unternehmen auseinandergesetzt habt und wirklich an der Position interessiert seid. Und bitte, sagt nicht "Weil ich dringend Geld brauche!".

Die Bonus-Fragen (aka "Die Überraschungseier")

Manchmal kommen noch ein paar unerwartete Fragen um die Ecke geflogen. Vielleicht wollen sie eure Gehaltsvorstellung wissen (informiert euch vorher, was branchenüblich ist!). Oder sie fragen nach euren Hobbys (vermeidet kontroverse Themen wie Politik oder Religion). Oder sie wollen wissen, ob ihr noch Fragen habt (IMMER eine Frage stellen! Das zeigt Interesse!).

Fazit: Ein Vorstellungsgespräch ist wie ein Tanz. Man muss die Schritte kennen, aber auch improvisieren können. Bleibt ruhig, bleibt authentisch und vergesst nicht zu lächeln! Und wenn alles schief geht, könnt ihr immer noch sagen: "Tut mir leid, ich hatte heute Morgen einen Clown gefrühstückt." (Funktioniert wahrscheinlich nicht, aber ein Versuch ist es wert!). Viel Glück!

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