Was Verdient Ein Erzieher In Der Ausbildung

Ahoi, zukünftige Superhelden der Kindheit! Ihr liebäugelt mit dem Beruf des Erziehers? Fantastisch! Ihr wollt Kinderaugen zum Leuchten bringen, Burgen aus Bauklötzen errichten und den kleinen Rackern die Welt erklären? Super Sache! Aber eine Frage brennt wahrscheinlich unter den Nägeln: "Was verdient ein Erzieher in der Ausbildung eigentlich?" Na, dann lasst uns mal Licht ins Dunkel bringen!
Vergesst das Bild vom armen Studenten, der nur von Luft und Liebe lebt. Okay, Liebe ist wichtig, gerade in diesem Job! Aber Luft alleine füllt keinen Kühlschrank. Die gute Nachricht: Viele Ausbildungswege zum Erzieher sind heutzutage vergütet! Das bedeutet: Ihr bekommt Kohle! Bares! Zaster! Und zwar monatlich!
Die Sache mit dem "Wie viel genau?"
So, jetzt kommt der komplizierte Teil – aber keine Panik, ich versuche es so einfach wie möglich zu machen. Die Höhe eures Gehalts hängt von verschiedenen Faktoren ab. Stell dir vor, es ist wie bei einem Eisbecher: Je mehr Zutaten, desto besser (und vielleicht auch teurer!):
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Die Ausbildungsart:
Gibt es verschiedene Eisbecher-Varianten? Logisch! Genauso ist es bei der Erzieherausbildung. Es gibt schulische Ausbildungen und duale Ausbildungen. Und hier liegt der Hund begraben – oder besser gesagt, der Geldsack:
- Schulische Ausbildung: Hier seid ihr meistens Schüler und bekommt (leider) keine oder nur wenig Vergütung. Denkt daran als die "Spar-Eisbecher"-Variante. Manche Schulen bieten aber BAföG-Förderung an. Das ist wie ein kleiner Zuschuss für eure Eiscreme! Informiert euch da am besten direkt bei der Schule.
- Duale Ausbildung: Bingo! Hier seid ihr nicht nur Schüler, sondern auch Angestellte einer Einrichtung (Kita, Hort etc.). Das bedeutet: Ihr bekommt ein monatliches Gehalt! Quasi ein "Deluxe-Eisbecher" mit allem Drum und Dran.
Der Träger eurer Einrichtung:
Wer zahlt eure Ausbildung? Ist es die Gemeinde, ein kirchlicher Träger oder ein privates Unternehmen? Je nachdem, welcher "Eisdielenbesitzer" euch anstellt, fällt euer Gehalt unterschiedlich aus. Kirchliche Träger zahlen oft nach Tarif, ebenso wie kommunale Einrichtungen. Private Träger können etwas freier gestalten, aber oft orientieren sie sich an den gängigen Tarifen.

Das Ausbildungsjahr:
Wie bei einer guten Eisdiele gibt es auch bei eurem Gehalt eine "Saison". Sprich, je weiter ihr in der Ausbildung seid, desto mehr lernt ihr (und desto besser werdet ihr im Eisbecher bauen!). Und das spiegelt sich auch im Gehalt wider. Im ersten Ausbildungsjahr gibt's meistens weniger als im zweiten oder dritten. Denkt dran: Jedes Jahr ein Scoop mehr auf euren Eisbecher!
Konkrete Zahlen? Aber bitte mit Vorsicht!
Okay, genug um den heißen Brei geredet. Was verdient man denn nun ungefähr? Das ist schwer zu sagen, da die Zahlen, wie gesagt, variieren. Aber als grobe Orientierung (Stand heute, und Zahlen können sich ändern!):

Ein Erzieher in der dualen Ausbildung kann im ersten Ausbildungsjahr um die 1.000 bis 1.200 Euro brutto verdienen. Im dritten Jahr können es dann schon 1.200 bis 1.400 Euro brutto sein.
Wichtig: Das sind nur Richtwerte! Fragt am besten direkt bei den Einrichtungen nach, bei denen ihr euch bewerbt.

Mehr als nur Geld: Die wahren Schätze der Erzieherausbildung
Klar, Geld ist wichtig. Aber lasst euch gesagt sein: Der wahre Lohn der Erzieherausbildung ist unbezahlbar! Die strahlenden Augen der Kinder, die Dankbarkeit der Eltern, das Wissen, einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung junger Menschen zu leisten – das ist mehr wert als jeder Eisbecher (auch wenn Eiscreme toll ist!).
Also, lasst euch nicht entmutigen! Informiert euch gründlich, fragt nach, und startet voller Elan in eure Ausbildung zum Erzieher. Die Welt braucht euch, liebe zukünftige Kindheitshelden! Und vergesst nicht: Auch Superhelden brauchen ab und zu ein Eis!
