Was Sagt Die Ordnungszahl Aus

Also, Leute, stellt euch vor, ihr sitzt mit mir hier im Café, Cappuccino dampft vor uns, und plötzlich fragt mich jemand: "Sag mal, was zum Teufel ist eigentlich diese verdammte Ordnungszahl? Und warum klingt das so...deutsch?"
Tja, mein Freund, da bist du hier genau richtig! Die Ordnungszahl ist keine Geheimsprache für deutschsprachige Superagenten (obwohl, das wär' schon cool, oder?), sondern einfach nur...die Nummer, die sagt, an welcher Stelle etwas steht. Purer, unverfälschter Alman-Stoff, sozusagen. Aber keine Angst, wir machen das Ganze jetzt ein bisschen lustiger.
Was ordnen die Ordnungszahlen denn so?
Stellt euch vor, ihr steht in der Schlange für den besten Döner der Stadt. (Ja, ich weiß, der beste Döner der Stadt ist immer der, den man gerade isst, aber nehmen wir mal an, es gibt da eine objektive Messung.) Du bist nicht der, der 1 Döner bekommt (das wäre die Kardinalzahl – einfach "eins"). Du bist der Erste in der Schlange! Oder vielleicht der Zweite, der Dritte...je nachdem, wie hungrig die Stadt heute ist.
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Das ist die Ordnungszahl in Aktion! Sie ordnet eben. Dinge. Menschen. Döner. Alles, was man in eine Reihenfolge bringen kann. Und das ist, ehrlich gesagt, mehr, als ich heute Morgen auf die Reihe gekriegt hab.
Denkt an Rennen! Nicht nur Döner-Schlangen-Rennen (das wäre eine Marktlücke, by the way). Auch Autorennen, Pferderennen, sogar das Rennen zur besten Bürokaffeemaschine (das gewinnt natürlich immer der Praktikant mit dem besten Draht zum Chef). Wer als Erster durchs Ziel kommt, gewinnt. Wer als Zweiter kommt, ist auch gut (aber nicht so gut wie der Erste). Und wer als Letzter kommt...naja, der hat wenigstens teilgenommen!

Die verrückte Welt der deutschen Grammatik (natürlich!)
Jetzt kommt der Knüller. Weil wir in Deutschland sind (oder zumindest so tun als ob), ist das Ganze natürlich nicht so einfach, wie "eins, zwei, drei". Nein, nein! Wir brauchen Endungen! Das ist wie beim Yoga – ohne die richtige Dehnung gibt's keinen Erfolg.
Also, die meisten Ordnungszahlen bekommen ein "-te" ans Ende: der Zweite, die Vierte, das Fünfte. Aber Achtung! Ausnahmen bestätigen die Regel, wie man so schön sagt. Die "Eins" macht "der/die/das Erste". Und die "Drei" wird zu "der/die/das Dritte". Warum? Weil Deutsch! Einfach akzeptieren und weiterleben.
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Und dann gibt's noch diese ganz fiesen Dinger wie "siebzigste" oder "achtzigste". Da muss man schon mal kurz überlegen, ob man das wirklich richtig geschrieben hat. Aber hey, dafür gibt's ja Duden und Google, oder? Und zur Not kann man ja immer noch sagen: "Ach, ich hab' mich versprochen!"
Wo begegnen wir den Ordnungszahlen? Überall!
Okay, genug Grammatik-Terror. Wo tauchen diese Ordnungszahlen denn im echten Leben auf? Überall! Denkt an:

- Geburtstage: Dein Erster Geburtstag war vermutlich nicht so aufregend, wie deine Eltern dir erzählen. Dein Dreißigster war vielleicht schon ein bisschen wilder. Und dein Hundertster...naja, wenn du den erlebst, erzähl uns davon!
- Straßen: "Ich wohne im Ersten Stock." (Oder, wenn du wirklich angeben willst: "Ich residiere im Penthouse.")
- Kapitel in Büchern: "Kapitel Eins: Die Reise beginnt." (Meistens mit einer Tasse Kaffee und dem Fluch über die Deadline.)
- Und natürlich: Wettbewerbe aller Art!
Merkt euch einfach: Wenn irgendwas in einer Reihenfolge steht, sind die Ordnungszahlen nicht weit. Sie sind die heimlichen Herrscher der Ordnung, die stillen Könige des Sortierens. Und jetzt, wo ihr sie kennt, könnt ihr sie überall erkennen und euch fühlen wie der Erste, der das gecheckt hat!
Also...was sagt die Ordnungszahl aus?
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Ordnungszahl sagt aus, welche Position etwas in einer Reihe einnimmt. Sie ist der Döner-Zähler, der Schlange-Anführer, der Geburtstags-Bezwinger. Sie ist ein bisschen kompliziert, weil Deutsch, aber im Grunde genommen ganz harmlos. Und jetzt, wo wir das geklärt haben, bestell ich mir noch einen Cappuccino. Und zwar als Erster!
Prost!
