Was Kommt In Einen Lebenslauf Schüler

Hey du! Also, Lebenslauf für die Schule… Das klingt erstmal super spießig, oder? Aber keine Panik, ist gar nicht so schlimm, wie’s klingt. Stell dir vor, es ist wie eine kurze Insta-Story von dir als Person, nur in Schriftform. Und hey, jeder hat doch ‘ne coole Story zu erzählen, oder?
Worauf kommt's also an, wenn du deinen ersten richtigen Lebenslauf (jenseits der "ich sammle Sticker"-Phase) zusammenzimmerst? Lass uns das mal durchgehen!
Persönliche Daten: Der Anfang vom Anfang
Klar, Name, Adresse, Telefonnummer (oder Handynummer, sind wir ehrlich) und E-Mail-Adresse. Klingt logisch, oder? Aber Achtung: die E-Mail-Adresse. "partyhardprinzessin@..." ist vielleicht nicht die beste Wahl. Erstell dir lieber was Seriöses. Denk an: vorname.nachname@… oder so. Macht einfach einen besseren Eindruck. Glaub mir!
Must Read
Und ein Foto? Kann man machen, muss man aber nicht. Wenn ja, dann bitte kein Selfie im Spiegel mit Duckface. Ein freundliches, ordentliches Foto ist das A und O. Also, ab zum Profi oder die Mama knipsen lassen, falls du kein passendes hast.
Schulbildung: Dein bisheriger Bildungsweg
Hier listest du deine Schulen auf, die du besucht hast. Anfangend mit der Grundschule. Jahreszahlen sind wichtig! Also, von wann bis wann. Und der Name der Schule natürlich. Was genau du gelernt hast? Naja, muss jetzt nicht ins kleinste Detail. Aber die Schule muss rein!

Wichtig: Dein voraussichtlicher Schulabschluss gehört da auch rein, falls du noch mittendrin bist. Also "voraussichtlich Abitur 2025" oder so ähnlich.
Praktika & Co.: Der Blick in die Arbeitswelt
Hast du schon mal ein Praktikum gemacht? Super! Das gehört unbedingt rein! Egal ob du im Kindergarten, beim Bäcker oder im Büro warst. Jede Erfahrung zählt! Beschreibe kurz, was du gemacht hast. Also nicht nur "Praktikum bei...", sondern auch "Unterstützung der Bäcker bei der Herstellung von Brötchen" oder "Betreuung von Kindern im Alter von 3-6 Jahren". Klingt gleich viel besser, oder?
Und wenn du noch kein Praktikum gemacht hast? Kein Problem! Denk nach, ob du vielleicht mal bei einem Ferienjob geholfen hast. Oder beim Tag der offenen Tür in der Firma deiner Eltern? Auch das sind Erfahrungen, die du erwähnen kannst!

Kenntnisse & Fähigkeiten: Was du drauf hast
Hier kannst du zeigen, was du so alles kannst. Sprachkenntnisse zum Beispiel. Schulenglisch, Französisch, Spanisch? Schreibs rein! Und vergiss nicht, dein Niveau anzugeben. Also "Grundkenntnisse", "gute Kenntnisse" oder "fließend".
Computerkenntnisse? Kannst du Word bedienen? Powerpoint? Oder bist du sogar ein Excel-Profi? Dann ab damit in den Lebenslauf! Je genauer, desto besser.

Und was ist mit anderen Fähigkeiten? Spielst du ein Instrument? Bist du sportlich aktiv? Bist du gut im Organisieren? Schreib alles auf, was dir einfällt! Übertreiben solltest du natürlich nicht. Aber ein bisschen Eigenlob hat noch niemandem geschadet. Oder etwa doch? 😉
Engagement & Interessen: Zeig, wer du bist!
Bist du in der Schülervertretung aktiv? Oder engagierst du dich in einem Verein? Das gehört hier rein! Das zeigt, dass du dich für andere einsetzt und Teamgeist hast.
Deine Hobbys und Interessen sind auch wichtig. Liesst du gerne? Gehst du ins Kino? Programmierst du in deiner Freizeit? Schreib es auf! Das macht dich menschlicher und zeigt, dass du mehr bist als nur ein Schüler. Aber Achtung: "Netflix und Chill" vielleicht nicht unbedingt erwähnen. Klingt nicht so aktiv, oder?
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Das i-Tüpfelchen: Layout & Co.
Ein ordentliches Layout ist das A und O! Dein Lebenslauf sollte übersichtlich und gut lesbar sein. Keine wilden Schriftarten oder Farben. Weniger ist mehr!
Lass deinen Lebenslauf von jemandem Korrektur lesen. Rechtschreibfehler sind ein absolutes No-Go! Frag deine Eltern, deine Lehrer oder Freunde. Vier Augen sehen mehr als zwei. Und glaub mir, auch du übersiehst manchmal was.
Und denk dran: Dein Lebenslauf ist deine Visitenkarte! Er soll dich im besten Licht präsentieren. Also, gib dir Mühe und zeig, was du drauf hast! Viel Erfolg! Du schaffst das!
