Was Heißt Wie Viel Kostet Das Auf Englisch

Okay, Leute, schnallt euch an! Wir stürzen uns ins Abenteuer, wie man auf Englisch fragt, was etwas kostet. Und wisst ihr was? Es ist einfacher, als einen Berliner zu essen (oder einen Pfannkuchen, je nachdem, wo ihr herkommt!). Keine Panik, kein Deutsch-Englisch Wörterbuch-Marathon nötig. Wir machen das easy peasy.
Die Klassiker: Die Rockstars unter den Preisfragen
Lasst uns mit den All-Stars anfangen, den Fragen, die so zuverlässig sind wie Omas Sonntagsbraten. Diese hier solltet ihr im Schlaf beherrschen:
"How much is this?"
Bäm! Da ist sie. Die Mutter aller Preisfragen. Zeigt einfach auf das, was ihr haben wollt (sei es ein schicker Hut oder eine Currywurst) und sagt: "How much is this?" Die Leute werden euch verstehen. Versprochen!
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"How much does this cost?"
Etwas formeller, aber genauso effektiv. Stellt euch vor, ihr seid James Bond, der nach dem Preis für einen Aston Martin fragt (okay, vielleicht nicht, aber träumen darf man ja!).
"What's the price?"
Kurz, bündig und auf den Punkt. Perfekt, wenn ihr keine Lust auf lange Sätze habt. Stellt euch vor, ihr steht vor einem gigantischen Eisbecher und wollt sofort wissen, was das Kalorien- und Geld-Monster kostet!

Die etwas Cooleren: Für Fortgeschrittene Preisjäger
Ihr wollt ein bisschen angeben? Dann kommen hier ein paar Optionen für euch, die euch klingen lassen, als wärt ihr schon 100 Mal in London gewesen:
"What does this go for?"
Klingt lässig, oder? Stellt euch vor, ihr seid auf einem Flohmarkt und handelt um den Preis eines alten Plattenspielers.

"What's the damage?"
Achtung, diese Frage ist etwas humorvoll. Ihr fragt im Grunde: "Was kostet der Spaß?" Perfekt, wenn ihr wisst, dass es teuer wird, aber ihr es trotzdem unbedingt haben wollt. Zum Beispiel, wenn ihr euch eine sündhaft teure Handtasche gönnt.
Achtung Fettnäpfchen!
Es gibt ein paar Dinge, die ihr nicht sagen solltet, es sei denn, ihr wollt euch unbeliebt machen. Fragt zum Beispiel nicht: "How much do you want?" Das klingt, als ob ihr versucht, den Verkäufer über den Tisch zu ziehen.
Die Antwort: Zahlen, Zahlen, Zahlen!
Nachdem ihr eure Frage gestellt habt, erwartet ihr natürlich eine Antwort. Die könnte so aussehen:
- "It's five dollars." (Es kostet fünf Dollar.)
- "That will be ten pounds." (Das macht zehn Pfund.)
- "It's twenty euros." (Es kostet zwanzig Euro.)
Manchmal sagen sie auch nur die Zahl: "Five!" oder "Ten!" Kein Problem, ihr wisst ja, was gemeint ist.

Profi-Tipp: Die magischen Wörter
Vergesst nicht die Zauberwörter! Ein freundliches "Please" (Bitte) und "Thank you" (Danke) öffnen Türen und Herzen. Sogar beim Bezahlen!
Also, liebe Preisjäger, jetzt seid ihr bestens gerüstet, um in der englischsprachigen Welt einzukaufen. Keine Angst, einfach drauf los fragen! Und denkt daran: Übung macht den Meister. Je öfter ihr fragt, desto selbstverständlicher wird es.
Und jetzt ab ins Getümmel! Viel Spaß beim Shoppen (und Sparen!). Und falls ihr euch mal unsicher seid, erinnert euch einfach an diesen Artikel. Er ist euer persönlicher Englisch-Preisfragen-Spickzettel.
