Na, Freunde der internationalen Verständigung! Habt ihr euch jemals gefragt, wie man diese unglaublich wichtige Frage – die Frage aller Fragen, sozusagen – auf Englisch stellt? Ich rede natürlich von: "Wie geht es dir?"
Die Qual der Wahl: Mehr als nur "How are you?"
Also, los geht's! Die einfachste, und wohl bekannteste, Übersetzung ist natürlich "How are you?". Klar, das kennt jeder. Dein Englischlehrer hat es dir wahrscheinlich schon in der ersten Stunde eingebläut. Und Oma Erna wahrscheinlich auch. Aber hey, das Leben ist doch mehr als nur "How are you?", oder? Stell dir vor, du triffst deinen besten Freund, der gerade aus einer dreiwöchigen Wanderung durch den Amazonas kommt (etwas übertrieben, ich weiß, aber stellt es euch vor!), und du sagst einfach nur "How are you?". Das wäre doch ein bisschen... unpersönlich, oder?
Alternativen, die das Eis brechen
Zum Glück gibt es ein ganzes Arsenal an coolen Alternativen! Hier ein paar meiner Favoriten, mit denen du garantiert Eindruck machst:
"How's it going?": Lässig, locker, und perfekt, um in einem zwanglosen Gespräch zu starten. Stell dir vor, du triffst deinen Kumpel, der gerade versucht, ein Regal aufzubauen. "How's it going?" ist die perfekte Frage, um zu erfahren, ob er kurz vor dem Nervenzusammenbruch steht oder ob das Regal wider Erwarten schon steht.
"What's up?": Kurz, knackig, und mega-informell. Funktioniert super bei jüngeren Leuten, aber auch bei allen anderen, die cool drauf sind. (Achtung: Kann auch als simple Begrüßung ohne Erwartung einer Antwort verwendet werden!)
"How are you doing?": Ein bisschen formeller als "How's it going?", aber immer noch entspannt genug für den Alltag. Perfekt, wenn du jemanden triffst, den du nicht so gut kennst, aber trotzdem echtes Interesse zeigen möchtest.
"What's new?": Ideal, wenn du jemanden länger nicht gesehen hast und wissen willst, was sich in seinem Leben so getan hat. Stell dir vor, du triffst deine Cousine, die du seit Weihnachten nicht mehr gesehen hast. "What's new?" ist die perfekte Einleitung für ein stundenlanges Gespräch über ihre neue Katze, ihren neuen Job und ihren neuen Freund.
"The question isn't who is going to let me; it's who is going to stop me." – Ayn Rand (Okay, hat jetzt nicht direkt was mit "Wie geht es dir?" zu tun, aber ich fand das Zitat gerade so passend… Man muss sich halt trauen, neue Wege zu gehen, auch bei der Begrüßung!)
Wie geht es DIR
Noch mehr Varianten für Fortgeschrittene
Und für alle, die sich schon als Englisch-Profis fühlen, hier noch ein paar fortgeschrittenere Varianten:
"How have you been?": Ähnlich wie "What's new?", aber oft benutzt, wenn man jemanden längere Zeit nicht gesehen hat.
"Are you alright?" (vor allem in Großbritannien): Wird oft benutzt, wenn man den Eindruck hat, dass jemand nicht ganz fit ist oder etwas bedrückt aussieht.
"You alright?" (noch informeller, ebenfalls britisch): Noch kürzer und knapper, aber trotzdem freundlich.
Die Kunst der Antwort
Aber das Wichtigste ist natürlich, was man antwortet! Auf "How are you?" kannst du natürlich klassisch mit "I'm fine, thank you, and you?" antworten. Aber auch hier gibt es kreativere Möglichkeiten. Zum Beispiel:
Wie geht es dir?: English ESL worksheets pdf & doc
"I'm doing great, thanks!"
"Not bad, how about you?"
"Pretty good, thanks for asking!"
Und wenn es dir mal nicht so gut geht: "I'm okay, just a bit tired." (Ehrlich währt am längsten!)
Wichtig ist, dass du lächelst und freundlich bist. Denn selbst die beste Frage verliert ihren Wert, wenn sie mit einem mürrischen Gesicht gestellt wird. Denkt dran: Kommunikation ist mehr als nur Worte! Es ist die Kunst, eine Verbindung zu anderen Menschen aufzubauen. Und das fängt schon mit der einfachen Frage "Wie geht es dir?" an – egal, auf welcher Sprache!
Also, traut euch, probiert neue Varianten aus und werdet zu Meistern der englischen Begrüßung! Die Welt wartet auf eure kreativen "How are you?"-Antworten!