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Warum Habe Ich So Viel Durst


Warum Habe Ich So Viel Durst

Kennt ihr das? Ihr sitzt da, macht irgendwas (arbeiten, Netflixen, existieren), und plötzlich… Dürst. Nicht so ein kleines "Ach, ein Schluck Wasser wäre jetzt nett"-Durst. Nein, ein "Ich könnte die Sahara austrinken"-Durst. Warum habe ich so viel Durst?, fragt man sich dann verzweifelt.

Die große Durst-Verschwörung

Ich habe da so eine Theorie. Eine, die wahrscheinlich niemand hören will, aber ich sag’s trotzdem: Ich glaube, die Welt ist gegen uns. Genauer gesagt, gegen unser Flüssigkeitshaushalt.

Denkt mal drüber nach. Alles, was Spaß macht, macht durstig. Popcorn im Kino? Durst. Chips beim Serienmarathon? Durst. Ein bisschen Sport? Extremer Durst. Und dann diese scheinbar harmlosen Situationen, die uns heimlich austrocknen.

Unpopuläre Meinung: Klimaanlagen sind heimtückische Durst-Diebe! Die saugen dir jede einzelne Feuchtigkeitspartikel aus dem Körper, während du denkst, du tust dir was Gutes.

Und die Arbeit? Oh Gott, die Arbeit. Meetings sind die Hölle für den Flüssigkeitshaushalt. Da sitzt man dann, versucht, nicht einzuschlafen, während irgendjemand über irgendwelche Zahlen redet. Und jeder Schluck Wasser, den man nimmt, wird von den Kollegen kritisch beäugt. Als würde man einen Wettbewerb im Wassertrinken gewinnen wollen!

Warum haben wir Durst? - [GEOLINO]
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Kaffee: Freund oder Feind?

Dann ist da noch Kaffee. Der morgendliche Lebensretter. Oder? Viele sagen ja, Kaffee entwässert. Ich sage: Ja, aber er ist es wert! Ein Leben ohne Kaffee? Unvorstellbar. Da nehme ich den Durst doch gerne in Kauf.

Allerdings… Vielleicht ist es eine gute Idee, nach dem Kaffee noch ein Glas Wasser zu trinken. Einfach so. Zur Sicherheit. Man weiß ja nie, wann der nächste unerbittliche Durst-Anfall kommt.

Verwechselst du Hunger mit Durst? So erkennst du den Unterschied
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Die Macht der Gewohnheit (oder: Das Elend der Vergesslichkeit)

Manchmal, ganz ehrlich, vergesse ich einfach, zu trinken. Ich bin so in meine Arbeit vertieft, oder in ein Buch, oder in ein Gespräch, dass ich die Signale meines Körpers komplett ignoriere.

Und dann kommt der Moment, in dem ich merke: "Moment mal… meine Zunge klebt am Gaumen. Meine Lippen fühlen sich an wie Sandpapier. Ich brauche Wasser. Sofort!"

Das ist so, als würde man vergessen, sein Handy aufzuladen und sich dann wundern, warum der Akku leer ist. Manchmal sind wir einfach selbst schuld an unserem Durst. Aber das wollen wir uns ja nicht eingestehen, oder?

Starker Durst; starkes Durstgefühl (Polydipsie) – Heilpraxis
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Was tun gegen den Durst-Teufel?

Ich habe keine Ahnung! Nein, Quatsch. Natürlich habe ich ein paar Ideen. Aber die sind wahrscheinlich so banal, dass sie keiner hören will.

Zum Beispiel: Immer eine Wasserflasche in Reichweite haben. (Ja, ich weiß, total revolutionär!). Oder sich eine Erinnerung ins Handy stellen, die einen daran erinnert, regelmäßig zu trinken. (Auch nicht gerade der Weisheit letzter Schluss).

Durst In Der Schwangerschaft: Normal Oder Besorgniserregend? | Hebamme FZ
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Aber das Wichtigste ist: Auf den Körper hören! Wenn er Durst signalisiert, dann sollte man ihm auch geben, was er will. Bevor er sich rächt und man im nächsten Meeting anfängt, die Zimmerpflanze anzusaugen.

Und wenn alles nichts hilft? Tja, dann bleibt nur noch, die Welt für ihre Durst-Verschwörung zu verfluchen. Aber bitte mit vollem Magen (und einer vollen Wasserflasche!).

P.S. Ich gehe jetzt erstmal was trinken. Dieser Artikel hat mich ganz durstig gemacht. Ironie des Schicksals, oder?

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