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Verwandte Und Verschwägerte Gerader Linie


Verwandte Und Verschwägerte Gerader Linie

Okay, mal ehrlich. Haben wir uns nicht alle schon mal gefragt, was der Unterschied zwischen Verwandten und Verschwägerten ist? Und warum manche so tun, als wären sie eine gerade Linie?

Fangen wir mal mit den Verwandten an. Das sind die Leute, mit denen man das DNA-Bingo gewonnen hat. Mama, Papa, Oma, Opa, die ganze Bande. Man hat sie sich nicht ausgesucht. Man ist einfach da. Und das ist auch gut so. Meistens. Manchmal wünscht man sich, man hätte die "Neustart"-Taste drücken können, aber hey, das ist Familie!

Dann gibt es die Verschwägerten. Die hat man sich quasi ausgesucht. Indirekt zumindest. Man hat ja den Partner oder die Partnerin gewählt. Und damit kommt das ganze Paket. Eltern, Geschwister, Onkel Heinz mit seinen komischen Witzen. Das ist wie eine Wundertüte. Man weiß nie, was drin ist. Manchmal ist es ein Jackpot, manchmal... naja, sagen wir mal, ein Paar Socken, die man schon fünfmal bekommen hat.

Die gerade Linie? Humbug!

Und jetzt kommt meine unpopuläre Meinung: Die Idee einer "geraden Linie" ist doch Quatsch! Egal ob Verwandte oder Verschwägerte, es gibt immer welche, die man mehr mag und welche, die man... naja, sagen wir mal... toleriert. Das ist doch ganz normal! Wir sind schließlich nicht alle aus einem Guss.

Ich meine, wer hat noch nie bei einem Familienfest innerlich die Augen verdreht, wenn Tante Erna mal wieder ungefragt ihre Lebensweisheiten zum Besten gibt? Oder wenn Schwager Klaus anfängt, über Politik zu diskutieren, obwohl er eigentlich nur Bild-Zeitung liest? (Sorry, Klaus, aber du weißt, es ist wahr!).

Verwandtschaft und Schwägerschaft - Lexikon Verfahrenslotse
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Und trotzdem lieben wir sie irgendwie. Weil sie eben dazugehören. Weil sie Teil unserer Geschichte sind. Weil sie uns geprägt haben. Ob wir es wollen oder nicht.

Aber diese Vorstellung, dass man zu allen Familienmitgliedern die gleiche tiefe Verbundenheit haben muss, ist doch unrealistisch. Ich habe Verwandte, die ich sehr liebe und die mir sehr nahe stehen. Und ich habe Verwandte, die ich nur zu Weihnachten sehe und mit denen ich außer Smalltalk nicht viel anfangen kann.

Genauso ist es bei den Verschwägerten. Manche sind wie beste Freunde, andere... nun ja, da reicht ein höfliches Lächeln und ein paar nette Worte, um den Frieden zu wahren. Und das ist völlig in Ordnung!

Verwandschaft und Schwägerschaft - Florian Gerlach - Seminare
Verwandschaft und Schwägerschaft - Florian Gerlach - Seminare

Lasst uns ehrlich sein!

Warum also diese ganze Heuchelei? Warum tun wir so, als würden wir alle gleich lieben? Lasst uns doch einfach ehrlich sein! Es ist okay, manche Familienmitglieder lieber zu haben als andere. Es ist okay, nicht mit jedem auf einer Wellenlänge zu sein. Es ist okay, sich auch mal von der Familie distanzieren zu müssen, wenn es einem nicht gut tut.

Die Familie ist, was man daraus macht. Sie kann eine Quelle der Unterstützung und Liebe sein, aber auch eine Quelle des Stresses und der Konflikte. Man muss sich nicht verbiegen, um allen zu gefallen. Man muss sich selbst treu bleiben. Und das gilt für Verwandte genauso wie für Verschwägerte.

Weilbach, GrEStG § 3 Allgemeine Ausnahmen von der Besteu / 8
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Also, lasst uns das nächste Familienfest doch einfach mal entspannt angehen. Akzeptieren wir die Macken der anderen. Lachen wir über die komischen Witze von Onkel Heinz. Und wenn Schwager Klaus wieder anfängt zu diskutieren, dann lächeln wir einfach und sagen: "Schönen Gruß an die Bild-Zeitung, Klaus!".

Denn am Ende zählt doch, dass wir zusammen sind. Ob wir uns alle lieben oder nur tolerieren, ist doch eigentlich egal. Hauptsache, wir können zusammen lachen und uns gegenseitig unterstützen. Und wenn das nicht geht, dann... naja, dann gibt es ja immer noch die Neustart-Taste... (Achtung, Scherz! Bitte nicht drücken!).

In diesem Sinne: Auf die Verwandten und Verschwägerten! Mögen sie uns zum Wahnsinn treiben oder uns zum Lachen bringen. Hauptsache, es wird nie langweilig!

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