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Verhalten Der Hündin Nach Der Geburt


Verhalten Der Hündin Nach Der Geburt

Okay, Leute, lasst uns mal über etwas reden, das so niedlich wie ein Korb voller Welpen ist, aber gleichzeitig so anstrengend wie… nun ja, ein Korb voller Welpen: Das Verhalten einer Hündin nach der Geburt. Stellt euch vor, eure Hündin ist gerade aus einer Marathongeburt gekommen. Sie ist erschöpft, vielleicht ein bisschen verwirrt, und plötzlich… BOOM! Da sind diese kleinen, quietschenden Dinger, die nach Mama schreien. Was jetzt?

Zuerst einmal, keine Panik! Es ist normal, dass sich eure Hündin ein bisschen… anders verhält. Denkt dran, sie hat gerade ein komplettes Miniversum auf die Welt gebracht. Das ist wie eine 9-monatige Party, bei der der DJ plötzlich die Musik ausmacht und jeder hungrig ist. Und sie ist der DJ UND der Catering-Service. Kein Wunder, dass sie ein bisschen durch den Wind ist!

Die ersten 24 Stunden: Kuscheln, Putzen, Wiederholen

Die ersten 24 Stunden sind entscheidend. Eure Hündin wird wahrscheinlich in einem Zustand permanenter Fürsorge sein. Sie wird ihre Welpen putzen (wahrscheinlich bis sie glänzen), sie säugen (was ungefähr alle zwei Stunden passieren wird), und sicherstellen, dass sie warm sind. Sie wird wahrscheinlich wenig schlafen. Ihr werdet euch fragen, ob sie jemals wieder normal wird. (Spoiler-Alarm: Ja, wird sie. Wahrscheinlich.)

Was könnt ihr tun? Lasst sie in Ruhe! Gebt ihr einen ruhigen, sicheren Platz, an dem sie sich entspannen kann (naja, so gut es eben geht mit acht kleinen Saugwürmern). Sorgt dafür, dass sie immer frisches Wasser und Futter hat. Und widersteht dem Drang, alle fünf Minuten Fotos von den Welpen zu machen (obwohl, wer könnte das schon? Sie sind ja auch ZU niedlich!).

Tag 2 bis Woche 2: Die Helikopter-Mama

Jetzt wird's interessant. Eure Hündin verwandelt sich in eine Helikopter-Mama. Sie wird jeden einzelnen Laut, jede Bewegung der Welpen beobachten. Sie wird nervös, wenn ihr euch nähert, weil sie instinktiv ihre Babys beschützen will. Sie wird euch wahrscheinlich mit Argusaugen beobachten. Es ist, als hätte sie plötzlich eine eingebaute Überwachungskamera bekommen, die direkt mit eurem Gehirn verbunden ist.

Füttern der Hündin vor und nach der Geburt: Worauf achten?
Füttern der Hündin vor und nach der Geburt: Worauf achten?

Wichtig: Lasst sie ihre Arbeit machen! Vertraut ihr. Sie weiß (meistens), was sie tut. Aber seid aufmerksam. Wenn sie sich aggressiv verhält oder die Welpen vernachlässigt, solltet ihr sofort den Tierarzt kontaktieren. Und ja, das ist ein seltener Fall, aber es kann vorkommen.

Kleiner Fun Fact: Wusstet ihr, dass Hündinnen nach der Geburt ein Hormon namens Oxytocin ausschütten? Das ist das gleiche Hormon, das auch bei menschlichen Müttern ausgeschüttet wird und für die Mutter-Kind-Bindung verantwortlich ist. Das erklärt auch, warum eure Hündin plötzlich so weich und kuschelig ist (zumindest, wenn sie nicht gerade ihre Babys beschützt wie Fort Knox!).

Verhalten der Hündin nach der Geburt: Ein Profi klärt auf!
Verhalten der Hündin nach der Geburt: Ein Profi klärt auf!

Woche 3 bis Woche 8: Die Entspannung (Hoffentlich!)

Jetzt kommt die Zeit, in der eure Hündin (hoffentlich) anfängt, sich ein bisschen zu entspannen. Die Welpen werden mobiler, neugieriger und beginnen, die Welt zu erkunden (sprich: alles zu benagen, was nicht niet- und nagelfest ist). Eure Hündin wird anfangen, sie zu entwöhnen, was bedeutet, dass sie nicht mehr ganz so oft säugen wird. Sie wird vielleicht sogar anfangen, sie zu ignorieren, wenn sie zu nervig werden (ja, auch Hündinnen haben ihre Grenzen!).

Eure Aufgabe: Unterstützt sie dabei! Gebt den Welpen altersgerechtes Futter und ermutigt sie, selbstständig zu werden. Beginnt mit der Sozialisierung (lasst sie andere Hunde und Menschen kennenlernen). Und genießt die kleinen Momente, in denen eure Hündin wieder die alte ist – bevor sie von einer Horde Mini-Wölfe überrannt wird.

Verhalten der Hündin nach der Geburt: Ein Profi klärt auf!
Verhalten der Hündin nach der Geburt: Ein Profi klärt auf!

Ein kleiner Tipp: Erwartet nicht, dass alles perfekt läuft. Es wird Tage geben, an denen eure Hündin müde, gereizt oder einfach nur genervt ist. Das ist normal! Sie ist ein Lebewesen, keine Maschine. Gebt ihr Zeit, Raum und viel Liebe (und vielleicht ein paar Leckerlis). Und denkt daran: Diese Welpen werden nicht ewig klein sein. Irgendwann werden sie ausziehen (oder zumindest aufhören, euch in den Morgenstunden zu wecken). Bis dahin: Genießt das Chaos!

Und falls ihr euch jemals fragt, ob ihr das alles richtig macht: Vertraut eurem Instinkt. Ihr kennt eure Hündin am besten. Und wenn ihr euch unsicher seid, fragt euren Tierarzt. Der ist schließlich dafür da, euch zu helfen – und euch zu versichern, dass ihr nicht völlig verrückt geworden seid von all den Welpen.

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