Um Wie Viel Prozent Erhöht Sich Bei Tempo 160

Okay, Freunde, mal ehrlich: Wer von uns hat sich noch nie gefragt, was eigentlich passiert, wenn man auf der Autobahn mal so richtig Gas gibt? Wir reden hier nicht vom gemütlichen Sonntagsausflug mit Tempo 120. Nein, wir reden von Tempo 160! Da wird's interessant, oder?
Man denkt ja immer: "Ach, die paar Kilometer mehr, das macht doch keinen Unterschied." Aber glaubt mir, das ist ungefähr so, wie wenn man denkt, ein Stück Schokolade mehr macht bei der Diät keinen Unterschied. Tja, pustekuchen! Der Unterschied ist da, und er ist messbar. Vor allem im Portemonnaie und an der Tanknadel.
Der liebe Spritverbrauch: Eine dramatische Steigerung!
Das Herzstück der Frage, um wie viel Prozent sich der Verbrauch bei Tempo 160 erhöht, ist natürlich der Spritverbrauch. Stellt euch vor, euer Auto ist ein kleines Pony. Bei Tempo 120 trabt es gemütlich vor sich hin, frisst sein Heu und alles ist entspannt. Aber bei Tempo 160? Da verwandelt sich das Pony in ein Rennpferd, das plötzlich doppelt so viel Hafer braucht!
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Die genaue Prozentzahl ist natürlich von vielen Faktoren abhängig. Vom Auto selbst, vom Wetter (Gegenwind ist der absolute Spritfresser!) und natürlich auch von eurem persönlichen Fahrstil. Aber lasst uns mal von einem Durchschnitt ausgehen.
Sagen wir mal, bei Tempo 120 verbraucht euer Auto 7 Liter auf 100 Kilometer. Bei Tempo 160 kann der Verbrauch schnell auf 10 bis 12 Liter steigen. Das ist eine Erhöhung von 40 bis 70 Prozent! Autsch!

Das ist so, als würde man plötzlich beschließen, doppelt so viele Brötchen zum Frühstück zu essen. Irgendwann merkt man's dann doch, nicht wahr?
Warum ist das so? Physik für Dummies (wie mich!)
Warum aber ist das so? Die Antwort ist so einfach wie frustrierend: Luftwiderstand. Je schneller man fährt, desto mehr muss das Auto gegen den Wind ankämpfen. Und dieser Kampf kostet Energie – sprich: Sprit.

Denkt an eure Hand, die ihr aus dem Autofenster haltet. Bei Tempo 50 spürt ihr einen leichten Windhauch. Bei Tempo 160 fühlt es sich an, als würde euch jemand die Hand abreißen wollen! Genau das passiert auch mit eurem Auto. Nur dass es eben nicht die Hand, sondern den Tank leersaugt.
Außerdem dreht der Motor bei höheren Geschwindigkeiten natürlich höher. Das bedeutet mehr Umdrehungen pro Minute, mehr Arbeit und – ihr ahnt es schon – mehr Verbrauch.

Die Kosten: Mehr als nur der Sprit
Aber der erhöhte Spritverbrauch ist nicht das Einzige, was ins Geld geht. Auch der Verschleiß an Reifen und Bremsen steigt bei höheren Geschwindigkeiten. Und ganz ehrlich, wer bei Tempo 160 nicht deutlich konzentrierter fährt, riskiert auch schneller mal einen Strafzettel. Und die sind ja bekanntlich auch nicht gerade billig.
Es ist also ein bisschen wie beim Pokern. Man kann mit höheren Einsätzen auch mehr gewinnen, aber das Risiko, alles zu verlieren, ist eben auch größer.

Fazit: Schnell fahren macht Spaß, aber...
Klar, Tempo 160 auf der Autobahn kann eine befreiende Erfahrung sein. Aber man sollte sich der Konsequenzen bewusst sein. Der Spritverbrauch steigt enorm, der Verschleiß nimmt zu und das Risiko für Unfälle steigt auch. Es ist also ein bisschen wie mit dem leckeren Kuchen beim Bäcker: Man kann ihn sich gönnen, aber man sollte es nicht jeden Tag tun.
Also, überlegt euch gut, wann ihr das Gaspedal durchdrückt. Und denkt daran: Sicherheit geht immer vor! Und ein voller Tank ist auch nicht zu verachten.
Fahrt vorsichtig und lasst es krachen – aber nur, wenn es sich lohnt!
