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Tumor In Der Nase Symptome


Tumor In Der Nase Symptome

Okay, stellt euch vor: Ich sitze beim Abendessen, versuche, mein super-lecker (aber auch super-scharfes) Curry zu genießen, und plötzlich... NICHTS. Kein Geruch. Niente. Nada. Panik! War das jetzt Corona? Eine allergische Reaktion auf irgendwas Exotisches im Essen? Oder vielleicht... Trommelwirbel... ein Hirntumor, der mir gerade meine olfaktorischen Fähigkeiten stiehlt?

Natürlich habe ich sofort Google angeworfen (wie wir es alle tun, oder?). Und da bin ich über das Thema Nasentumoren gestolpert. Klingt gruselig, ich weiß. Aber bevor ihr jetzt in Panik verfallt und euch schon mal ein Testament aufsetzt, lasst uns das Ganze mal ein bisschen aufdröseln. Nasentumoren sind selten, aber es ist gut, über mögliche Symptome Bescheid zu wissen, oder?

Was sind die typischen Symptome?

Also, die Symptome sind leider nicht so eindeutig wie in einem Hollywood-Film, wo man sofort blutspuckend zusammenbricht (puh!). Oft sind sie ähnlich wie bei einer chronischen Sinusitis oder einer Erkältung. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Aber es gibt ein paar Warnsignale, auf die man achten sollte:

  • Verstopfte Nase, die einfach nicht weggeht: Eine ständig verstopfte Nase, die sich trotz Nasensprays und Co. hartnäckig hält, ist schon mal ein Hinweis. Denk dran: Nicht jede verstopfte Nase ist gleich ein Tumor! Aber wenn’s wirklich ewig dauert...
  • Einseitige Verstopfung: Wenn nur eine Nasenseite dauerhaft zu ist, während die andere fröhlich vor sich hinatmet, ist das verdächtig. (Kleiner Tipp: Versucht mal, euch bewusst zu machen, welche Seite öfter betroffen ist).
  • Nasenbluten: Häufiges Nasenbluten, besonders wenn es stark ist oder nur von einer Seite kommt. Wichtig: Ein gelegentliches Nasenbluten im Winter ist meist harmlos.
  • Geruchsverlust oder veränderter Geruchssinn: So wie bei meiner Curry-Episode! Aber wie gesagt, das kann viele Ursachen haben.
  • Schmerzen im Gesicht oder in der Nase: Dumpfe, anhaltende Schmerzen, die sich nicht durch Kopfschmerztabletten vertreiben lassen.
  • Sehstörungen oder Doppelbilder: Wenn der Tumor auf die Augenhöhle drückt. (Okay, das klingt jetzt wirklich gruselig, aber wir sind ja fast fertig!)
  • Schwellung im Gesicht oder am Hals: Eine sichtbare oder tastbare Schwellung.

Hui, das war eine lange Liste! Nicht vergessen: Nur weil ihr ein Symptom habt, heißt das noch lange nicht, dass ihr einen Tumor habt. Aber wenn mehrere Symptome gleichzeitig auftreten und länger anhalten, ist es definitiv ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Wann sollte man zum Arzt?

Die Frage aller Fragen. Mein Tipp: Hört auf euren Körper! Wenn ihr ein ungutes Gefühl habt, geht lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum Arzt. Besonders wenn die Symptome über Wochen anhalten und sich trotz Behandlung nicht bessern. Der Arzt kann dann eine gründliche Untersuchung machen, zum Beispiel eine Nasenspiegelung oder eine CT-Aufnahme.

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Keine Panikmache, aber Aufmerksamkeit! Nasentumoren sind, wie gesagt, selten. Aber es ist immer besser, auf Nummer sicher zu gehen. Und hey, vielleicht ist es ja auch nur eine fiese Erkältung. Oder eine Curry-Allergie. ;) Aber lieber einmal checken lassen, um beruhigt zu sein!

Also, ich gehe jetzt mal meine Nase genauer inspizieren (mit der Handykamera, weil ich keine Lust auf Spiegel habe). Und ihr? Was habt ihr heute so geplant, um eure Gesundheit zu checken? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

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