The Perks Of Being A Wallflower English

Na, du Leseratte! Hast du jemals das Gefühl gehabt, am Rande zu stehen? So wie Charlie in "The Perks of Being a Wallflower"? Wenn ja, dann bist du hier genau richtig! Wir schnacken heute mal ganz locker über die englische Originalausgabe dieses Buches. Keine Sorge, das wird kein langweiliger Deutsch-Englisch-Kurs, versprochen! Eher so ein "Lass uns gucken, warum das Buch auf Englisch noch besser ist"-Ding.
Warum "The Perks" auf Englisch rockt!
Okay, fangen wir mal an. Warum sollte man sich "The Perks of Being a Wallflower" auf Englisch antun? Gibt's ja schließlich auch auf Deutsch, oder? Stimmt! Aber, aber, die englische Version hat diesen gewissen "je ne sais quoi". Dieser unverfälschte Teenager-Vibe, der einfach besser rüberkommt.
Der Vokabular-Vorteil: Stell dir vor, du lernst coole neue Wörter, die du im Alltag (vielleicht) benutzen kannst. "Wallflower" zum Beispiel. Klingt doch viel besser als "Mauerblümchen", oder? (Nichts gegen Mauerblümchen, die sind auch cool, aber "Wallflower" hat einfach mehr Swag).
Must Read
Direkt aus dem Leben gegriffen: Die Sprache, die Charlie benutzt, ist so authentisch. Keine hochgestochene Literatur-Sprache, sondern echtes Teenager-Gelaber. Das macht das Lesen viel angenehmer und du fühlst dich, als wärst du mitten im Geschehen. Du bist quasi mittendrin, statt nur dabei!
Slang-Alarm!
Apropos "mitten im Geschehen": Slang! "The Perks" ist voll davon. Und Slang lernt man am besten im Original. (Bitte benutze den Slang aber nicht bei deinen Eltern, es sei denn, du willst komische Blicke ernten). Denk an Ausdrücke wie "totally rad" oder "bogus." Okay, vielleicht nicht diese Ausdrücke, aber du verstehst, was ich meine. 😉

Die Emotionen sind echter: Okay, das klingt jetzt vielleicht etwas esoterisch, aber die Emotionen und die Verletzlichkeit von Charlie kommen in der englischen Sprache noch stärker zur Geltung. Irgendwie, keine Ahnung wie, aber es ist so. Vielleicht liegt es an den subtilen Nuancen, die in der Übersetzung verloren gehen. Oder vielleicht bin ich einfach nur ein bisschen verrückt. Wer weiß?
Kulturelles Verständnis
"The Perks" spielt in den USA. Das Buch auf Englisch zu lesen, gibt dir einen besseren Einblick in die amerikanische Kultur der 90er (ja, so lange ist das schon her!). Du verstehst die Popkultur-Referenzen besser, die Musik, die Filme… kurz gesagt: Du tauchst tiefer in die Welt von Charlie ein.
Mehr als nur ein Buch: Stell dir vor, du verstehst jetzt auch die ganzen Memes und Zitate aus dem Buch, die im Internet rumschwirren! Du bist jetzt offiziell ein "The Perks"-Insider. Glückwunsch!

Keine Angst vor dem Englisch!
Okay, vielleicht denkst du jetzt: "Englisch? Hilfe! Das schaffe ich nie!" Aber keine Panik! "The Perks" ist relativ einfach zu lesen. Charlies Schreibstil ist klar und verständlich. Und selbst wenn du mal ein Wort nicht kennst, kein Problem! Google ist dein Freund. Oder frag mich! (Naja, nicht wirklich, aber du verstehst den Punkt).
Einfach anfangen: Fang einfach an zu lesen. Konzentriere dich nicht darauf, jedes einzelne Wort zu verstehen. Hauptsache, du verstehst den Sinn. Und wenn du ein Wort wirklich wissen willst, dann schlag es nach. Learning by doing, Baby!

Der ultimative Bonus
Und jetzt kommt der Clou: Wenn du "The Perks of Being a Wallflower" auf Englisch gelesen hast, kannst du damit angeben! (Okay, vielleicht nicht angeben, aber du kannst deinen Freunden subtil zeigen, wie gebildet und weltgewandt du bist). 😉
Ein neuer Horizont: Englisch lesen öffnet dir die Tür zu einer ganz neuen Welt an Büchern, Filmen und Musik. Du wirst dich wundern, wie viel du plötzlich verstehst! Und wer weiß, vielleicht entdeckst du ja sogar deine neue Lieblingsautorin oder deinen neuen Lieblingssänger.
Also, worauf wartest du noch? Schnapp dir "The Perks of Being a Wallflower" auf Englisch, mach dir eine Tasse Tee (oder Kaffee, wenn du so drauf bist) und tauche ein in die Welt von Charlie! Du wirst es nicht bereuen! Und denk daran: Even if you’re a wallflower, you’re still awesome!
