The Last Of Us Remastered Download Code

Okay, mal ehrlich. Wer von euch hat noch nie einen Download-Code vergessen? Oder schlimmer: VERLOREN! Ich bekenne mich schuldig. Und ratet mal, worum es heute geht? Richtig, der gefürchtete: The Last Of Us Remastered Download Code.
Die Jagd nach dem heiligen Gral
Es ist wie eine Schatzsuche. Nur dass der Schatz ein paar Pixel sind, die dich zum Heulen bringen werden. Warum? Weil die Geschichte so emotional ist! Aber zuerst muss man diesen verdammten Code finden. Habt ihr schon unter der Couch nachgesehen? Zwischen den Sofakissen? Im Kühlschrank? (Okay, vielleicht nur ich...)
Manchmal ist der Code so gut versteckt, dass man denkt, Naughty Dog persönlich hat ihn versteckt. Als Teil eines sadistischen Spiels. "Finde den Code, um die Apokalypse zu überleben... emotional!"
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Und dann ist da noch das Problem, wenn man den Code gebraucht kauft. "Oh, ja, der Code ist noch unbenutzt!" sagt der Verkäufer mit Engelsmiene. Spoileralarm: Ist er nicht. Er wurde wahrscheinlich schon vor einem Jahr eingelöst. Von einem kleinen Troll, der sich jetzt über unsere Verzweiflung lustig macht.
Download-Code: Der stille Albtraum des Sammlers
Ich bin ein Sammler. Nicht von Briefmarken oder Münzen, sondern von Videospielen. Und das bedeutet: Ich liebe physische Kopien. Aber heutzutage scheinen Download-Codes die Norm zu sein. Und das ist... naja, sagen wir mal, herausfordernd.

Stellt euch vor: Ihr bekommt The Last Of Us Remastered in einer schicken Steelbook-Edition. Stolz wie Oskar öffnet ihr sie... und findet einen Zettel. Einen verdammten Zettel mit einem Code drauf. Kein schönes, glänzendes Medium. Nur ein Code. Das ist wie einen Ferrari zu kaufen und ihn dann mit einem Esel zu fahren. (Okay, vielleicht übertreibe ich etwas...).
Und was ist mit dem Weiterverkauf? Wer kauft denn noch eine leere Hülle mit einem Zettel drin? "Hier, nimm mein Geld! Ein Code ist ja eh viel praktischer... oh, warte..."

Meine (unpopuläre) Meinung
Ich weiß, ich weiß. Download-Codes sind umweltfreundlicher. Und praktischer. Und blabla. Aber ich sage: Gebt mir die Disc! Gebt mir die Box! Gebt mir etwas, das ich in die Hand nehmen kann! Etwas, das nicht einfach so im digitalen Nirvana verschwindet!
Ich will das Gefühl, die Disc in meine PlayStation zu legen. Das Geräusch. Den Geruch! (Okay, der Geruch von Plastik ist vielleicht nicht jedermanns Sache...).
Vielleicht bin ich altmodisch. Vielleicht bin ich ein Dinosaurier. Aber ich vermisse die Zeiten, als Spiele noch echte, greifbare Dinge waren. Dinge, die man verleihen, tauschen und stolz im Regal präsentieren konnte.

Die Ironie des Ganzen
Das Ironische ist ja: Ich liebe The Last Of Us. Es ist eines meiner absoluten Lieblingsspiele. Aber die Tatsache, dass ich mich mit diesem blöden Download-Code herumschlagen muss, trübt das Erlebnis ein wenig. Ein bisschen wie Pilze auf einer Pizza (sorry, Pilz-Liebhaber!).
Und was passiert, wenn die Server irgendwann mal abgeschaltet werden? Verschwindet dann einfach meine digitale Kopie? Das ist doch beängstigend! Dann stehe ich da, mit meiner leeren Steelbook-Hülle und erinnere mich wehmütig an die Apokalypse. Und daran, dass ich sie nicht spielen kann.

Also, Naughty Dog, wenn ihr das lest: Bitte, gebt uns mehr physische Kopien! Und vielleicht auch ein kleines Tool, um verlorene Download-Codes wiederzufinden. Das wäre wirklich episch!
Fazit
Der The Last Of Us Remastered Download Code. Ein Segen und ein Fluch zugleich. Ein kleiner Zettel, der uns in die Welt von Joel und Ellie entführt. Aber auch in den Wahnsinn des digitalen Zeitalters. In dem alles vergänglich und flüchtig ist. Aber hey, wenigstens haben wir die Zombies. Und die Klicker. Und... den Code. Hoffentlich.
"Ende und Anfang. Das ist alles." - The Last Of Us. Oder so ähnlich.
