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Sie Befinden Sich In Der Probezeit Und Sind Bisher


Sie Befinden Sich In Der Probezeit Und Sind Bisher

Okay, Leute, mal ehrlich, wer von uns hat noch nie ein bisschen Panik geschoben, als es um die berühmt-berüchtigte Probezeit ging? Hand hoch! Ja, genau, dachte ich mir. Wir waren alle mal da. Und ganz ehrlich, es ist wie das erste Mal Achterbahn fahren: Du hast keine Ahnung, was auf dich zukommt, aber irgendwer hat dir versprochen, dass es "total Spaß" macht. Spoiler: Meistens ist es das auch, aber der Weg dahin… Puh!

Sie befinden sich in der Probezeit”. Allein dieser Satz klingt schon wie eine Drohung aus einem billigen Agentenfilm. Stell dir vor, ein Typ im Trenchcoat flüstert dir das in einer dunklen Gasse zu. "Sie haben… die Probezeit begonnen. Ihre Mission: Nicht gekündigt werden. Und das ist keine leichte Aufgabe." Dramatische Musik setzt ein. Na, schon leicht paranoid?

Was ist diese ominöse Probezeit überhaupt?

Einfach gesagt, ist die Probezeit (übersetzt: trial period) eine Art Testphase, in der sowohl du als auch dein neuer Arbeitgeber checken, ob ihr wirklich zueinander passt. Denk an ein erstes Date – nur dass es hier nicht um romantische Gefühle, sondern um Bürokaffee und Excel-Tabellen geht. Es ist die Zeit, in der ihr beide sagt: "Okay, lass uns mal schauen, ob das hier wirklich langfristig funktioniert."

Die gesetzliche Höchstgrenze für die Probezeit beträgt in Deutschland sechs Monate. Das ist lang genug, um ein ganzes Baby zu backen (naja, fast) oder um sich an den Namen aller Kollegen zu erinnern (oder zumindest so zu tun). Innerhalb dieser Zeit können beide Seiten das Arbeitsverhältnis mit einer kürzeren Kündigungsfrist beenden. Und hier kommt der Clou: Meistens sind das zwei Wochen. Stell dir vor, du hast gerade deinen Lieblingsbürostuhl erobert und bam, zwei Wochen später bist du wieder auf Jobsuche. Autsch.

Aber keine Panik! Die Probezeit ist nicht nur dazu da, dich zu terrorisieren. Sie bietet auch dir die Möglichkeit, zu sehen, ob der Job wirklich das Richtige für dich ist. Vielleicht stellst du fest, dass die Kollegen alle um 5 Uhr nach Hause gehen und niemand jemals Überstunden macht. Oder aber, dass der Chef dich nach drei Wochen zum Teamleiter befördert (Achtung: Extrem unwahrscheinlich, aber man darf ja mal träumen!).

Sie befinden sich in der Probezeit und sind bisher nicht auffällig
Sie befinden sich in der Probezeit und sind bisher nicht auffällig

Überlebenstipps für die Probezeit (mit einer Prise Humor)

Okay, jetzt kommt der wichtige Teil. Wie übersteht man diese Zeit der Ungewissheit, ohne dabei komplett den Verstand zu verlieren? Hier sind meine Top-Tipps, gespickt mit ein paar Augenzwinkern:

  • Sei pünktlich! Klingt banal, ist aber Gold wert. Wenn du schon am ersten Tag zu spät kommst, hinterlässt das keinen guten Eindruck. Es sei denn, du hast eine wirklich epische Ausrede. (Entführt von Aliens? Der Hund hat die Bahnfahrkarte gefressen? Hauptsache kreativ!)
  • Sei fleißig! Ja, ich weiß, keiner mag Streber. Aber in der Probezeit solltest du dich von deiner besten Seite zeigen. Frag nach Aufgaben, zeig Initiative und vermeide es, den ganzen Tag auf YouTube Katzenvideos anzuschauen (auch wenn es schwerfällt).
  • Sei nett zu deinen Kollegen! Die Kollegen sind deine Verbündeten. Behandle sie gut, hilf ihnen, wo du kannst, und versuche, dich zu integrieren. Bring vielleicht mal Kuchen mit. Kuchen löst fast alle Probleme (außer vielleicht Karies).
  • Stell Fragen! Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Oder so ähnlich. Wenn du etwas nicht verstehst, frag nach. Es ist besser, einmal zu viel zu fragen, als einen Fehler zu machen, der dich den Job kostet.
  • Meide Büro-Drama! Klatsch und Tratsch gibt es in jedem Büro. Halte dich raus! Es ist wie mit dem Rauchen: Es fühlt sich vielleicht kurzfristig befriedigend an, ist aber langfristig schädlich.
  • Sei du selbst! Ja, du sollst dich von deiner besten Seite zeigen, aber verbieg dich nicht bis zur Unkenntlichkeit. Wenn du ein Morgenmuffel bist, musst du nicht plötzlich jeden Morgen um 7 Uhr strahlend im Büro stehen. Authentizität ist wichtig.

Was passiert, wenn…

… du die Probezeit nicht bestehst? Okay, das ist natürlich der Worst-Case-Szenario. Aber selbst dann ist es nicht das Ende der Welt. Betrachte es als wertvolle Lebenserfahrung. Du hast etwas gelernt, und zwar, was du nicht willst. Und das ist auch schon mal etwas.

Sie befinden sich in der Probezeit und sind bisher nicht auffällig
Sie befinden sich in der Probezeit und sind bisher nicht auffällig

Versuche herauszufinden, warum es nicht geklappt hat. War es ein Missverständnis? Hast du nicht die richtigen Skills? Sprich mit deinem Chef oder deiner Chefin und bitte um Feedback. Das kann dir bei der nächsten Jobsuche helfen.

Wichtig: Lass dich nicht entmutigen! Es gibt viele tolle Jobs da draußen, die nur darauf warten, von dir entdeckt zu werden. Und wer weiß, vielleicht ist der nächste Job ja dein absoluter Traumjob.

Also, Kopf hoch, Brust raus und rein ins Abenteuer Probezeit! Mit ein bisschen Humor und den richtigen Tipps kannst du diese Herausforderung meistern. Und wenn alles gut geht, sitzt du bald entspannt in deinem neuen Büro und denkst dir: "War doch gar nicht so schlimm." Naja, fast.

Worin unterscheiden sich Probezeit und Wartezeit? - dhz.net Probezeit: Warum es sie gibt, wie lange sie dauert und für wen sie gilt Geblitzt in der Probezeit - Was sind die Strafen? Für Beschäftigte und Vorgesetzte: Vier Signale in der Probezeit

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