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Shooting An Elephant Analyse


Shooting An Elephant Analyse

Also, pass auf, Leute, ich muss euch was erzählen. Es geht um George Orwell, Elefanten und... naja, sagen wir mal, eine ziemlich beschissene Situation in Burma. Ihr kennt Orwell, oder? Der Typ von 1984 und Farm der Tiere. Aber bevor er uns mit totalitären Dystopien den Appetit verdorben hat, war er Polizist in Burma. Ja, echt jetzt! Ein britischer Bulle im kolonialen Burma. Kann man sich kaum vorstellen, oder? So ein bisschen wie wenn man Gandalf zum Türsteher macht.

Und da passiert's: Irgendein Elefant rastet aus. Nicht so ein bisschen "oh, ich hab 'nen schlechten Tag", sondern so richtig durchgeknallt. Hat irgendjemanden platt gemacht. Orwell, der natürlich nicht freiwillig Held spielen will, wird losgeschickt, um die Sache zu klären. Stell dir vor: Du, müde, schwitzend, in einer viel zu warmen Uniform, und dann musst du dich um einen mordenden Elefanten kümmern. Das klingt nach einem Montagmorgen.

Also, Orwell schnappt sich sein Gewehr. Ein riesiges Elefantentöter-Gewehr. Vermutlich so gross, dass man es kaum halten konnte. Wahrscheinlich hat er gedacht: "Na toll, wenn ich den Elefanten nicht treffe, erschlage ich ihn wenigstens mit dem Ding."

Er findet den Elefanten. Der steht da, ganz friedlich, und mampft Gras. Als ob nichts gewesen wäre! Orwell denkt sich: "Moment mal... ist das nicht ein bisschen übertrieben?" Aber dann sieht er die Menge. Eine riesige Menge Burmesen. Alle erwarten, dass er, der grosse, weisse Polizist, jetzt den Elefanten abknallt.

Und hier kommt der springende Punkt! Orwell will das eigentlich gar nicht. Er findet es doof. Er sieht den Elefanten an und denkt sich wahrscheinlich: "Du bist doch eigentlich ganz nett." Aber er fühlt sich unter Druck gesetzt. Von der Menge. Von der Erwartungshaltung. Vom kolonialen System, das ihm sagt: "Du bist hier der Boss, also zeig's auch!"

Shooting An Elephant Text Analysis at Danny Abigail blog
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Also, was macht er? Er schiesst. Und zwar nicht einfach nur einmal, sondern mehrere Male. Und, Achtung, das ist jetzt nicht witzig, es ist ziemlich grausam. Er beschreibt, wie der Elefant leidet, wie er langsam und qualvoll stirbt. Das ist wirklich kein schönes Bild.

Das Ding ist, Orwell ist ein totaler Versager beim Elefanten-Erschiessen. Er hat keine Ahnung, wo er hinzielen soll. Er ist ja schliesslich kein professioneller Elefanten-Killer. Er schiesst einfach drauf los, in der Hoffnung, dass irgendwas passiert. Und das tut es auch. Nur leider nicht das, was er sich vorgestellt hat.

Shooting An Elephant Essay Analysis. Birmingham-Southern College | PDF
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Die Moral von der Geschicht'

Okay, was lernen wir daraus? Erstens: Elefanten sind besser im Rasenmähen als Polizisten. Zweitens: Gruppenzwang ist ätzend. Und drittens: Der Text ist eine brillante Analyse des Kolonialismus.

Orwell benutzt den Elefanten als Metapher für das burmesische Volk. Er, der Polizist, repräsentiert die britische Kolonialmacht. Und die Menge, die ihn zum Töten zwingt, steht für die unmenschliche Maschinerie des Imperialismus. Die Kolonialmacht ist gezwungen, grausam zu handeln, um ihr Image aufrechtzuerhalten, auch wenn sie es eigentlich nicht will.

George Orwell Shooting an Elephant Summary and Analysis - George Orwell
George Orwell Shooting an Elephant Summary and Analysis - George Orwell

Es geht darum, wie der Kolonialismus sowohl die Kolonialisierten als auch die Kolonisatoren degradiert. Orwell hasst es, den Elefanten zu töten, aber er fühlt sich gezwungen. Er wird zu einer Marionette seiner eigenen Rolle. Er verliert seine Individualität und wird zu einem Werkzeug des Systems.

Und das ist das Geniale an der Geschichte! Sie ist nicht nur eine Beschreibung einer unglücklichen Jagd, sondern eine tiefe Analyse der Machtverhältnisse und der psychologischen Auswirkungen des Kolonialismus. Und das alles verpackt in einer ziemlich makabren Anekdote.

Summary Of Shooting An Elephant Essay Example (400 Words) - PHDessay.com
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Denkt mal drüber nach, wenn ihr das nächste Mal im Zoo seid und die Elefanten beobachtet. Und vergesst nicht: Auch wenn man sich noch so mächtig fühlt, manchmal ist man nur eine Marionette in einem viel grösseren Spiel. Und manchmal muss man einen Elefanten erschiessen, obwohl man es gar nicht will. Aber hey, wenigstens hat man dann eine gute Geschichte zu erzählen! Oder so...

Und falls ihr euch jetzt fragt, was mit dem Elefanten passiert ist: Der hat's natürlich nicht überlebt. Aber immerhin hat er Orwell zu einer der berühmtesten Kurzgeschichten des 20. Jahrhunderts inspiriert. Also, irgendwie hat er dann doch gewonnen, oder?

Ach ja, und noch was: Wusstet ihr, dass Elefanten sich gegenseitig trösten, wenn sie traurig sind? Das ist doch viel netter als sie abzuknallen, findet ihr nicht auch?

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