Schmerzen Im Brustkorb Nach Vollnarkose

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr aus einer Vollnarkose aufwacht? Alles ist verschwommen, ihr fühlt euch wie ein Faultier auf Speed, und irgendjemand hat euch anscheinend versucht, ein neues Lied vorzusingen, während ihr weg wart (zumindest fühlt es sich so an!). Aber was ist, wenn ihr danach auch noch das Gefühl habt, ein Gewichtheber hätte euren Brustkorb als Hantel benutzt?
Aua, mein Brustkorb! War ich etwa im Boxring?
Ja, Schmerzen im Brustkorb nach Vollnarkose. Klingt nicht gerade nach dem entspanntesten Post-OP-Erlebnis, oder? Und glaubt mir, es ist auch nicht so entspannt, wie es sich anhört. Es ist, als ob ein winziger, aber sehr unzufriedener Drache beschlossen hätte, in eurer Brusthöhle Feuer zu spucken. Aber keine Panik, es ist meistens harmloser, als es sich anfühlt.
Ich erinnere mich an meine eigene kleine "Brustkorb-Odyssee" nach einer Operation. Ich wachte auf und fühlte mich, als hätte ich einen Marathon durch ein Minenfeld absolviert, und das alles mit einem Elefanten auf meinem Brustkorb. Ich dachte erst, die Narkose hätte mich in eine andere Dimension geschickt, in der ich mich als Stuntman verdingen musste. Aber die Wahrheit war viel weniger aufregend, aber immer noch interessant.
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"Schmerzen nach einer Narkose sind normal, aber wenn sie stark sind, geh zum Arzt!", mahnte meine besorgte Mutter. Recht hatte sie.
Die Ursachen für dieses seltsame Phänomen sind vielfältig. Manchmal ist es einfach die Art und Weise, wie man während der Operation gelagert wurde. Stellt euch vor, ihr liegt stundenlang in einer bestimmten Position, während jemand an euch herumschnippelt. Eure Muskeln würden sich auch beschweren, oder? Und manchmal ist es die Beatmung während der Narkose, die die Muskeln rund um den Brustkorb etwas überstrapaziert. Die armen Dinger sind einfach nur etwas beleidigt, dass sie so lange stillhalten mussten.
Die "Ich-fühl-mich-wie-ein-gerösteter-Marshmallow"-Therapie
Was kann man also dagegen tun? Zuerst einmal: Tief durchatmen! (Sofern das nicht weh tut, natürlich). Leichte Bewegungen können helfen, die Muskeln zu lockern. Stellt euch vor, ihr seid ein steifer Roboter, der versucht, Salsa zu tanzen. Es mag anfangs etwas holprig sein, aber es hilft! Und natürlich sind Schmerzmittel eure besten Freunde in dieser Situation. Sie sind wie kleine, chemische Friedensstifter, die den Drachen in eurer Brust beruhigen.

Was mir persönlich geholfen hat? Eine Wärmflasche! Die Wärme wirkte wie ein Balsam für meine gequälten Muskeln. Es war wie eine warme Umarmung für meinen Brustkorb. Und dazu noch ein guter Film und eine Tasse Tee, und schon fühlte ich mich wie ein gerösteter Marshmallow auf einem Lagerfeuer (nur ohne das Verbrennen, versteht sich).
Aber das Wichtigste ist: Hört auf euren Körper! Wenn die Schmerzen unerträglich werden oder euch Sorgen machen, ab zum Arzt! Es ist immer besser, auf Nummer sicher zu gehen. Und vielleicht bekommt ihr ja sogar ein paar lustige Anekdoten für eure nächste Party – denn wer kann schon von sich behaupten, eine "Brustkorb-Odyssee" nach einer Vollnarkose erlebt zu haben?

Ein Hoch auf den Brustkorb (trotzdem)
Also, das nächste Mal, wenn ihr nach einer Vollnarkose aufwacht und euer Brustkorb sich beschwert, denkt daran: Ihr seid nicht allein! Es ist ein seltsames, aber meist harmloses Phänomen. Und vielleicht ist es ja auch nur ein Zeichen dafür, dass euer Körper ein kleines bisschen mehr Aufmerksamkeit braucht. Also, verwöhnt ihn ein bisschen, gebt ihm Ruhe und hört auf ihn – er wird es euch danken! Und wer weiß, vielleicht werdet ihr ja sogar Freunde mit eurem inneren Drachen.
Letztendlich ist es doch so: Nach jeder Operation, jeder Narkose, jeder kleinen "Brustkorb-Odyssee" sind wir etwas stärker. Wir haben etwas Neues über unseren Körper gelernt, und wir haben gelernt, auf ihn zu hören. Und das ist doch etwas, worauf wir stolz sein können. Also, ein Hoch auf den Brustkorb! (Auch wenn er manchmal ein bisschen zickt).
